US-Gericht setzt Sanktionen gegen Albanese vorerst wieder in Kraft

Von Israelnetz

Das amerikanische Berufungsgericht in Washington hat die Sanktionen der US-Regierung gegen die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese am Freitag vorerst wieder in Kraft gesetzt. Es entschied damit noch nicht über die Rechtmäßigkeit der Sanktionen, der Schritt soll lediglich eine genaue Überprüfung ermöglichen. Zuvor hatte das Bezirksgericht von Washington die Sanktionen blockiert, da diese gegen die Meinungsfreiheit verstoßen würden. Die USA verhängten die Sanktionen Anfang Juli 2025 mit der Begründung, Albanese habe sich antisemitisch geäußert und Terror unterstützt. (df)

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5 Kommentare

  1. Antisemitische Äußerungen und Unterstützung des Terrors gegen Israel, Meinungsfreiheit oder Delirium einer pathologischen Judenhasserin?

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  2. Antisemitismus ist keine Meinungsfreiheit, sondern eine Haltung, und diese Frau hat diese ihre Haltung durch ihre immer wieder in aggressiver Form geäußerten Vorwürfe bekräftigt.
    SHALOM

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  3. Volksverhetzung ist eine Straftat, Völkerverhetzung erst recht. Beides hat Albanese nachweislich getan. Die Dokumente sind öffentlich verfügbar.

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  4. „Das amerikanische Berufungsgericht in Washington hat die Sanktionen der US-Regierung gegen die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese am Freitag vorerst wieder in Kraft gesetzt.“

    Ich befürworte diese Maßnahme und wünsche mir für Deutschland, dass auch hier härter gegen Antisemitismus und Antisemiten vorgegangen wird. Die Vorgänge um die Herren Beck und Schuster zeigen meiner Meinung nach, dass hier enormer Handlungsbedarf besteht.

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  5. Sie ist das Aushängeschild für den offenen Antisemitismus der UN! Zweifel daran kommen nur von Linken, Antisemiten und Hamas-Unterstützern!

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