US-Außenminister gegen Siedlungsbau

Von Israelnetz

Der amerikanische Außenminister Antony Blinken hat die israelische Siedlungspolitik im Westjordanland kritisiert: „Wir werden uns auch weiterhin unmissverständlich allen Handlungen entgegenstellen, die die Aussichten auf eine Zwei-Staaten-Lösung untergraben.“ Bei einer Veranstaltung der jüdischen Organisation „J Street“ am Sonntag in Washington nannte er dabei die „Ausweitung von Siedlungen, Bestrebungen zur Annexion des Westjordanlandes, die Beeinträchtigung des historischen Status quo der heiligen Stätten, Abrisse (von Häusern) und Zwangsräumungen sowie die Anstachelung zur Gewalt“. (mas)

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30 Antworten

    1. Wohin verfrachten sie die Terror- Organisationen, Gisela? Das erste was geliefert würde in einen Staat Palästina wären Waffen.
      Vernichtung Israels hätte höchste Priorität.
      OT
      Sahen sie im Fernsehen in Doha die Scheichs mit Pal- Armbinden? Hamas Führer saßen neben denen.
      Dieses Volk kann nur frei werden aus dem Inneren heraus gegen den Terror und gegen ihre Führer. Das wird nicht sein. Lügen und Korruption.

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      1. „Wohin verfrachten sie die Terror- Organisationen, Gisela?“

        Diese könnten in eine palästinensische Armee umgewandelt werden, so wie damals die Terrororganisation Irgun in die israelische Armee integriert wurde.

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          1. Mit Isr-Terroristen hat es doch auch funktioniert. Terrorchef Menachem Begin ist sogar Ministerpräsident geworden.

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        1. Gisela, Ihr Vergleich hinkt. Wo ist der grosse, rein auf Selbstschutz bauende Teil der Palästinenser, der eine kleine, unversöhnliche Terrorgruppe aufnehmen und überzeugen oder neutralisieren könnte? Die friedfertigen Palästinenser haben keinerlei Macht in Palästina

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    2. Mr. Blinken und die US-Regierung führen sich ganz schön auf! Mag sein, dass die USA noch Weltmacht sind. Trotzdem können sie sich im Grunde genommen nicht einfach überall einmischen – nicht verbal und schon gar nicht militärisch!

      [Anderes Thema – OT:] Wo das Letztere hinführt, merkte die Welt ja in der Vergangenheit u. A. im Irak und in Afghanistan.

      Was mit den jüdischen Gebieten (sehr oft fälschlicher Weise als „Siedlungen“ bezeichnet) in Judäa & Samaria geschieht, ist allein Israels Sache!

      Im Gegensatz zur EU (!!), welche fleißig für die ach-so-benachteiligten und – heimatlosen „Palästinenser“ baut, bauen die jüdischen Pioniere (aka „Siedler“) in Judäa & Samaria nicht einfach drauflos.

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    3. Gisela. Es wird keine 2 Staatenlösung geben. Denn was Palästina als „Eigentum“ bezeichnet ist Ur- Eigenes Israelisches Staatsgebiet.

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  1. Mit welchem Recht fordert Blinken Israel auf, die Prioritäten der neugewählten Regierung unter Leitung B. Netanyahus vorschreiben zu wollen!? Dieses Verhalten zeugt nicht von Partnerschaft und Loyalität, nein, es ist eine Drohung.
    Außenminister Antony Blinken sprach vor einer der führenden antiisraelischen Gruppen des Landes, ein Schritt, der als Schuss auf Israels neu gewählte Regierung unter Führung des neuen Premierministers Benjamin Netanjahu interpretiert wird.
    „Die Biden-Regierung ist voll von Anhängern, die Israel und Benjamin Netanjahu hassen. Sie haben die Verwendung des Ausdrucks ‚Abraham-Abkommen‘ verboten, konnten sich nicht dazu durchringen, dass Präsident Biden Netanjahu anruft, um ihm zu gratulieren, bis ihr Schweigen komisch wurde.“, sagte Senator Ted Cruz (R., Texas) gegenüber Free Beacon. „Also geht Minister Blinken natürlich zur J Street, einer antiisraelischen Aktivistengruppe, die auch das Abraham-Abkommen kritisiert, Netanjahu verabscheut und regelmäßig Ermittlungen gegen Israel fordert. Es ist sowohl beschämend als auch vorhersehbar.“

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  2. Gisela´s Meinung und Wunsch ist absolut falsch, denn die Hamas unter Rückendeckung vom IRAN wollen keine Zweistaatenlösung, sondern sie haben nur das Ziel, Israel auszulöschen. Außerdem ist die Hamas sowie PA gar nicht fähig für einen Staat, das beweisen sie schon seit über 10 Jahren.

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  3. In BRD werden Wohn-u.Gewerbeflaechen benoetigt, – natuerlich, – weil die Zahl der
    Zuwanderer stetig steigt!! –
    In Israel ist ja bekanntlich Dasselbe der Fall! – Ich kann ds. Unsinn v. „2-Staaten-Loesung“
    schon lange nicht mehr hoeren! – Es waere zumindest der Ansatz v.d. Vernichtung des
    Juden-Staates!! – Welch erstaunliche Denk-Begrenzung manche praesentieren!? –
    Mehr als 640 mal so gross wie Israel, ist die Flaeche d. „arab.Halbmonds“ , v. Marokko ueber
    Algerien, Tunesien, Lybien, Aegypten bis Arabien,(gerade dort, wo die Petro-Dollar-Milliard.
    nur so taumeln, u.v. wo diese Beduinen/sog.Palstns. einstens hergekommen sind)!! –
    In 1 1/2 Jahren spaetestens, waeren die, ach so „Staatenlosen“, v.d. Isrls. so Bedraengten,
    umgesiedelt; waeren unter ihren Glaubensgenossen; braeuchten keine Steuern zu zahlen,
    allerdings vielleicht ein bisschen arbeiten!! – Wo ein Wille ist, waere auch ein Weg! –
    Aber gerade an dem happert es leider!! – Israel baue u. siedle weiter i. Deinem Land!! –

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  4. JK machen Sie sich nicht lächerlich!
    Sie schreiben hier allen Ernstes solche Sätze?

    „Mit welchem Recht fordert Blinken Israel auf, die Prioritäten der neugewählten Regierung unter Leitung B. Netanyahus vorschreiben zu wollen!?“
    Könnte vielleicht damit zusammenhängen, dass der Amerikanische Steuerzahler Israel mit 12 Mio Dollar pro Tag unterstützt
    Und vor einer antijüdischen Gruppe sprach Blinken auch noch?🙈
    Was nun Ted Cruz anbelangt, der sollte sich anstatt den Amtierenden Präsidenten zu kritisieren, besser mal darüber nachdenken warum sein Parteifreund Trump ausgewiesene Antisemiten und Holocaustleugner zum Diner empfängt

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  5. Hat der Außenminister Blinken schon mal überlegt, wo die vielen Zuwanderer nach Israel untergebracht werden sollen ????????? wohl kaum….die vielen aus der Ukraine, aus Russland, aus anderen Gebieten dieser Welt, incl. USA, wo der Anti-Israelismus weiter seine Blüten treibt… Als Außenminister eines gigantischen
    Landes a la USA hat er offensichtlich für derlei Belange überhaupt kein Gespür.

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  6. Der amerikanische Aussenminister, aber auch Gisela haben wohl noch NIE das Alte Testament (sprich: Bibel) gelesen. denn Judäa und Samaria sind echt biblisches Land und gehört zu Erez Israel.
    Gott ist noch auf dem Plan und kommt mit Seinem Volk und Land ans Ziel. Euch Allen eine schöne und segensreiche Adventszeit mit einem frohen Schalom.

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  7. Kommentar zu hajo:
    Erst kürzlich las man in den Israelnetz-Berichten, daß Israel nicht länger am Rockzipfel Amerika´s hängen sollte, das meine auch ich. Eines Tages muß Israel auf die Unterstützung Amerika´s verzichten und was Blinken jetzt von Israel fordert und diese Forderung nicht zurücknehmen will, dann sollte Netanjahu schon jetzt ankündigen, lieber auf diese Unterstützung verzichten zu wollen.

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    1. @ Karlheinz
      Es geht mir weniger darum, dass Israel am „ Rockzipfel“ der USA hängt, zumal die Israelis das im Gegensatz zu den sich hier Äußernden zu schätzen wissen!. Es ging mir vielmehr um die primitiven, obwohl lächerlichen Angriffe trifft es eher, gegen Andersdenkende, in diesem Fall Antony Blinken.
      Da schreibt hier doch tatsächlich ein „Israelfreund“ solche Sätze
      „ Mit welchem Recht fordert Blinken Israel auf, die Prioritäten der neugewählten Regierung unter Leitung B. Netanyahus vorschreiben zu wollen!?„
      Das der hier so hoch verehrte Netanyahu, 2015 dem Amtierenden US-Präsidenten vor dem US-Kongress in den Rücken gefallen ist und den Vereinigten Staaten Vorschriften in ihrer Nahostpolitik machen wollte, haben die hiesigen „Israelfreunde“ geflissentlich übersehen.
      Die „ New York Times titelte damals „ Netanyahus Tabubruch“ und der „Schwanz wackelt mit dem Hund“
      Das der damalige Vizepräsident und heutige US-Präsident von Netanyahu nicht sonderlich begeistert ist, ist für mich nachvollziehbar.
      Immerhin hatte Netanyahu 2010 just in dem Augenblick als Biden als Vizepräsident Israel besuchte ,1600 Wohneinheiten in Ostjerusalem genehmigt
      Und was Blinken betrifft, der hat natürlich vor einer der führenden “antiisraelischen Gruppen des Landes”gesprochen.
      Wie könnte es auch anders sein?zumal J Street ein Gegenpol zu AIPAC ist, dass dem Likud nahesteht.

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  8. Die USA will auf der ganzen Welt ihre Macht und ihren Einfluss durchsetzen. Die USA ist wie ein Tier! Im Moment spuckt es Feuer und Rauch gegen Russland und China. Wieviele Kriege verschulden die USA. Wieviel Armut und Not verschulden die USA durch ihre Dollar und Sanktionspolitik. Überall sieht man das Tier am Werk. Israel vertraue auf deinen Gott und nicht auf die USA. Israel studiere das Buch Josua und nimmt das dir von deinem Gott geschenkte Land ein.

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    1. Wenn das „ Tier“ 1942 nicht auf dem Europäischen Kriegsschauplatz erschienen wäre, würden wir hier keine Diskussion über die Zwei-Staaten-Lösung führen, weil es keine Juden mehr gäbe, um einen Staat zu gründen

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  9. Komisch, Israel sollte daoch nur das Abraham Abkommen, dass Gott mit Abraham geschlossen hatte umsetzen. Alles andere wird der HERR schon richten.

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    1. Nein, hajo, ich mache mich nicht lächerlich, nur weil ich meine Meinung äussere, die nicht die Ihrige ist. Auch habe ich nie „antijüdischen Gruppen“ geschrieben, sondern „antiisraelischen Gruppen“. Sicher verstehen Sie den Unterschied.
      Ted Cruz wie auch De Santis sind wirkliche Israel-Freunde; Joe Biden jedoch nicht. Finanzielle Zuwendungen an Israel berechtigen die USA noch lange nicht, direkten Einfluss auf Israel’s Innen- wie Aussenpolitik zu nehmen.
      Was D. Trump angeht, so hat er in seiner Amtszeit weit mehr für den Mittleren Osten und Israel getan als je ein anderer US-Präsident. Diese Erfolge rechtfertigen natürlich absolut nicht seine Treffen mit Antisemiten!

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  10. Donald Trump hat also für den nahen Osten mehr getan als jeder andere Präsident?
    Was meinen Sie damit, die völkerrechtswidrige Anerkennung Jerusalems und des Golan?
    Oder sein einseitiger Ausstieg aus dem Atomdeal mit dem Iran.?
    Letzteres verdeutlicht, was Trump im „ Nahen Osten mehr als jeder andere Präsident getan hat“
    Während er den Iran , der sich laut der IAEA an die Auflagen gehalten hatte, selbst die 16 US-Nachrichtendienste sahen in den verstärkten Bemühungen Irans Uran anzureichern , keine Hinweise darauf, dass der Iran sich entschieden hatte Kernwaffen zu entwickeln, mir Sanktionen belegte, hat er mit Nordkoreas Kim Jong-un , der nachweislich im Besitz von Kernwaffen ist, und dessen ICBM‘s die Westküste der USA bedrohen, „ liebe Briefe“ ausgetauscht, und ihm zum Geburtstag gratuliert.
    Und Sie wollen mir hier allen Ernstes erzählen, dass Trump mehr für den Nahen Osten getan hat, als jeder andere Präsident??
    Die „ Nahostpolitik“ von Trump bestand darin ,dass Vermächtnis seines Predecessors in die Tonne zu treten.

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    1. „Und Sie wollen mir hier allen Ernstes erzählen, dass Trump mehr für den Nahen Osten getan hat, als jeder andere Präsident??“
      Ja, das will ich! Und über Obama muss man keine Worte verlieren, der hat nämlich das genaue Gegenteil erreicht.

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  11. @ JK
    Lieber JK, Sie schreiben:“
    Und über Obama muss man keine Worte verlieren, der hat nämlich das genaue Gegenteil erreicht“.
    Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Im Gegensatz zu Obama,hat Trump fast den gesamten Nahen Osten in Brand gesetzt!
    Aus diesem Grund hatte der US-Senat 2020 eine Resolution beschlossen, mit der die militärischen Befugnisse von Trump im Iran-Konflikt beschnitten werden sollten. Der Text passierte die Kongresskammer mit einer Mehrheit von 55 der 100 Senatoren. Auch acht von Trumps Republikanern stimmten für die Resolution.

    Die New York Times schrieb damals „Donald Trump hat bislang nur gezeigt, dass er Abkommen zerstören kann. (…) Ihm fehlt völlig das tiefegehende politische Konzept oder die strategische Weitsicht und Geduld um neue zu schaffen (…) Wenn es um die Gefahr eines nuklearen Wettrüsten im Nahen Osten geht, gibt es keine Anzeichen, dass der Iran oder irgendeine der anderen wichtigen Kräfte in dem existierenden und bislang erfolgreichen Pakt einfach Trumps fiktiven neuen Plan akzeptieren. Es ist wahrscheinlicher, dass seine am Dienstag verkündete Entscheidung dem Iran erlauben wird, ein robustes Atomprogramm wieder aufzunehmen, die Beziehungen mit engen europäischen Verbündeten verschlechtert, Amerikas Glaubwürdigkeit aushöhlt, die Grundlagen für einen möglichen breiteren Krieg im Nahen Osten schafft und es erschwert, mit Nordkorea ein solides Abkommen über sein Atomwaffenprogramm zu erreichen.“
    Und genau das was die New York Times damals geschrieben hatte ,ist mittlerweile eingetreten.

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  12. Sorry, ich habe mich falsch ausgedrückt.
    Es muss heißen „ Trump hätte beinahe den Gesamten Nahen Osten in Brand gesetzt“

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  13. @ hajo
    Sie schreiben mal wieder viel Unsinn! Wäre Trump noch im Amt, hätten wir weniger Probleme im Nahen Osten. Was ISRAEL anbetrifft, hat er die richtigen Schritte eingeleitet.

    Und: dann wäre auch Nordstream 2 nicht zerstört worden, was von heutigen Journalisten noch immer nicht aufgeklärt werden kann/soll. Damit wären auch unsere jetzigen Energieprobleme und die damit verbundene Inflation in Deutschland und in der EU gar nicht erst entstanden. Auch hätte es den Ukraine-Krieg in diesem Ausmaß nicht gegeben. Trump war schon auf dem richtigen Wege, um die grün-sozialistische Politik einzugrenzen und das irrationale Klimageschwätz von unwissenden links-radikalen FFF-Mädchen abzublocken. Etc. etc.

    Inzwischen hat sogar Biden eingesehen, dass die unkontrollierten Flüchtlingsströme über die südliche US-Grenze und das damit verbundene Drogenproblem zum großen Schaden für die USA gestoppt werden müssen.

    Und zur Erinnerung: die offenen Grenzen der BRD haben genau den Schaden bewirkt, der laut Grundgesetz hätte verhindert werden müssen. Allein in Berlin leben 50.000 „Palästinenser“ gut auch ohne Arbeit. Der Silvester-Aufstand in Berlin sollte auch Ihnen die Augen für die Realität geöffnet haben!

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