Unterrichtsbeginn in Westjordanland und Gazastreifen

Von Israelnetz

Für viele palästinensische Kinder hat das neue Schuljahr am Sonntag begonnen. Rund 840.000 Schüler im Westjordanland drücken wieder die Schulbank. Im Gazastreifen wird der Unterricht in knapp zwei Wochen starten: Ab 19. September sollen in rund 700 Bildungszentren mehr als eine halbe Million Schüler lernen. Zudem will das Ministerium mit virtuellen Angeboten auch Mädchen und Jungen erreichen, die nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen können. Insgesamt will die Behörde einen höheren zweistelligen Millionenbetrag in die Infrastruktur investieren. Genaue Zahlen sind indes nicht bekannt. (mw)

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9 Kommentare

  1. Es freut mich, dass für viele palästinensische Schüler und Schülerinnen im Westjordanland die Schule begonnen hat und im Gazastreifen beginnen wird. Ich hoffe, dass der Schülerschaft sinnvolles Wissen vermittelt wird.

      1. Albert Nola @ Wirklich eine Frage ? Mir tun die Kinder leid, deren Köpfe mit Hass und Rachsucht gefüllt werden. Wer Rechnen mit toten Juden lernt, hat keine Chancen auf eine lebenswerte Zukunft. Wen die UNRWA in ihren Fängen hat, den lässt sie nicht mehr los.

  2. Ich gönne es jedem einzelnen palästinensischen Kind, für ein paar Stunden aus dem Zelt herauszukommen und Bildung zu bekommen. Nur, was lernen die Kinder in Gaza und im Westjordanland? Ist es nicht so, dass die PA und ihr Bildungsministerium trotz Reform noch immer terroristische Aktivitäten fördern, Hass schüren und sich der Indoktrinierung an Kindern schuldig machen? Ich hoffe, ich habe Unrecht.

    1. Leider leider erwähnt Israelnetz nicht das Rekordergebnis der AfD in Sachsen- Anhalt, welches mich sehr beunruhigt und über dieGrenzen von Deutschland hinaus diskutiert wird.

      1. @Ute Engels
        Ich denke, dieses Wahlergebnis beschäftigt uns alle sehr. Mehrere israelische Zeitungen haben berichtet. Aber eine Bewertung kann auch IN nicht liefern. Die Wähler haben aus unterschiedlichen Motivationen heraus klargemacht, dass sie EIN WEITER SO nicht wollen. Statt arrogant immer wieder zu betonen, mit der AFD wolle man auf keinen Fall reden, hätte man vielleicht besser von Anfang an in Kommunikation mit ihr treten sollen. Jetzt ist das Kind „fast“ in den Brunnen gefallen und nun ist man betröppelt. Noch ist nicht geklärt, wie die Landesregierung sich positioniert. Aber man muss akzeptieren, was zu erwarten war. Genauso wird es in Israel im Oktober auch sein.

        1. @Ella
          „Die Holocaust-Überlebende Knobloch sieht Parallelen zwischen AfD und NSDAP. Zu einem Verbotsverfahren sagt sie: »Alles, was helfen könnte, sollte versucht werden.« DIE ZEIT, 19.08.2026.
          Hat Charlotte Knobloch Recht? Ja.

          1. Albert @ ich habe nichts mit der AFD am Hut, aber ich halte es für sinnlos, eine Partei zu verbieten, die, soweit ich weiss, in ihrem Parteiprogramm nicht gegen die Verfassung verstösst.

  3. Was steht in den Schulbüchern?
    Seit Jahrzehnten Hass auf Juden. Arme Kinder, dumme Eltern, Lehrpersonal und EU Finanziers. Die Kinder werden ihrer Zukunft beraubt durch absolut irre Pal -Herrscher und Unterstützer.

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