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UN-Mitarbeiter in Rafah getötet

Von Israelnetz

Ein Mitarbeiter der UN-Abteilung für Sicherheit und Gefahrenabwehr ist am Montag im Gazastreifen getötet worden. Ein weiterer wurde verletzt. Sie befanden sich auf dem Weg zum Europäischen Krankenhaus in Rafah, als ein Geschoss ihr Fahrzeug traf. Die genauen Umstände sind unklar. Es ist der erste bekannte Todesfall unter internationalen UN-Mitarbeitern. UNO-Generalsekretär António Guterres verurteilte den Angriff durch einen Sprecher und forderte eine umfassende Untersuchung. Außerdem rief er zu einem sofortigen humanitären Waffenstillstand und zur Freilassung aller Geiseln auf. (cs)

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7 Antworten

  1. Mein Beileid an die Hinterbliebenen.

    Leider kann so etwas in Kriegszeiten vorkommen. Die Ursachen wie es dazu kommen konnte, werden festgestellt werden. Da braucht Senor Gueterres gar nicht lautstark umfassende Untersuchungen fordern. Es liegt in Israels eigenem Interesse so etwas aufzuklären und wenn Fehler gemacht wurden, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
    Bis zur Aufklärung sollte man abwarten mit vorschnellen Urteilen.

    PS Hat Gueterres wirklich auch zur Freilassung aller Geiseln aufgerufen? Immerhin.

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  2. UN-Mitarbeiter in Rafah getötet. UNO-Generalsekretär António Guterres fordert eine umfassende Untersuchung, unter der Leitung der Hamas…

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  3. Auch ich fordere eine Untersuchung umfassend und unabhängig. Und zwar von allen Vorfällen, bei denen Mitarbeiter von Hilfsorganisationen getötet wurden.

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  4. Diese Aufschrei aus Brüssel kommt all jenen zu Gute, die bereits für die Terroristen demonstrieren.
    Das ist ein Zeichen der Schwäche. Guterrez sollte sein Bestreben, die Terroristen zu füttern lieber für sich behalten und die Russen aus der Ukraine entfernen. Das würde die Welt friedlicher machen. Um die Terroristen im Gaza kümmert sich schon jemand so sorgfältig, wie es die Welt noch nie vorher gesehen hat. Nur berichtet man schlechter darüber. Die meisten getöteten Zivilisten sind den Aufrufen des israelischen Militärs nicht gefolgt oder wurden daran gehindert. Das wird sich auch nicht ändern, bis der letzte Terrorist kapituliert. Bleibt bitte dran!

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    1. Niemand hat das Recht humanitäre Hilfe einzuschränken oder zu verwehren. Niemand hat das Recht humanitäre Helfer zu töten.

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