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21 Kommentare
Unterstützung für die „LGBTQ+“-Gemeinschaft im linken politischen Lager hoch. Das verstehen wir.
Unterstützung für die „LGBTQ+“-Gemeinschaft im rechten politischen Lager hoch. Das verstehen wir nicht.
Nur schon die Tatsache, dass in Israel über diese Gleichstellung eine Umfrage gemacht wird, sollte zeigen, wie tolerant das Land ist. Die Palästinenser erhalten nicht einmal die Möglichkeit, darüber zu befinden, da es per se schon klar ist, dass andere sexuelle Ausrichtungen unerwünscht sind.
Queers for Palestine! Ja, klar!
Sie haben vollkommen Recht.
Das sind dramatische Zahlen für Gottes Eigentumsvolk
Lieber Gruß Martin
@Untertan
Rund 74 Prozent. In der Toscana genauso. Unser Bischof ist sehr besorgt, meine Ehefrau, streng katholisch, auch. Unser Hauspersonal haben wir noch nicht befragt. Es wir zu einer Kampfabstimmung kommen.
Was soll denn das heißen, Herr Dobat?
Gerieren Sie sich anmaßend als Moralapostel für das jüdische Volk ?
Reinigen Sie Ihr eigenes Haus, da liegt genug Dreck herum.
Lieber Klaus das ist ganz einfach, es ist Jahwe ein Gräuel, in allen Nationen, aber ganz besonders in seinem E-Volk.
Lieber Gruß Martin
Das mag ER beurteilen ,nicht Sie und auch sonst niemand. LGBTQ und wer weiß was noch sind mir egal, solange sie nicht anderen antun was diese nicht wollen.
Ist die arabische Bevölkerung auch befragt worden? Und eine hohe Zustimmung kann ich mir bei den ultra-orthodoxen auch nicht vorstellen. Diese Befürwortung für die Gleichstellung kommt mir sehr hoch vor, obwohl ich denke, die Israelis sind da schon sehr liberal, ist aber nicht meins.
Ich bin da doch lieber altmodisch oder bibeltreu! Was Gott dazu sagt, möchte nur noch von wenigen gehört mögen. Die Zustimmung zur gleichgeschlechtlichen Ehe war einer von mehreren Gründen für mich, die EMK zu verlassen. Auch zur Elternschaft gehören für mich Vater und Mutter. Das heißt nicht, dass ich Menschen verurteile, die eine andere Lebenseinstellung wählen.
@Ella
Ja,auch ich bin da Bibeltreu. Aber mein Papa war auch schwul. Lebte in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft. Hat mir nie etwas ausgemacht als er sich geoutet hatte. Er war jedenfalls dann glücklich. Und was ich dazu sagen muss,durch seinen Partner bin ich erstmal so richtig zur Bibel gekommen. Er war bei den Siebenten-Tags-Adventisten. Und bei denen bekam ich Bibelstunden. Endlich konnte ich Fragen stellen,ohne die Antwort: das ist eben so zu bekommen. Übrigens war mein Papa auch später dann Adventist. Und sehr gläubig,trotz seines schwul seins. Was ja wieder zeigt,Gott bedient sich auch an Menschen,die in „Sünde“ leben. Und beide fehlen mir sehr. Mein Papa und sein Partner.
Liebe Grüße Manu
Entschuldigen Sie Manu, bibeltreu heißt, die Dinge so zu sehen, wie Gott sie sieht. Gott hat die Menschen als Mann und Frau geschaffen, und das war gut so! Es geht nicht darum wie wir es gerne sehen möchten. Ein lieber Gruß zu Ihnen Martin
@Untertan
Ich diskutiere nicht mit Ihnen über meinen Vater,sorry. Und Sie entscheiden das eh nicht. Das es ging haben wir ja gesehen.
Tja Manu, wahrscheinlich solltest du den Kontakt mit deinem Vater abbrechen, Denn mit Sündern verkehrt man nicht. Untertan hat bis heute nicht begriffen wo Jeshua stand. Unfassbar.
Es ist Gottes Aufgabe über Menschen zu richten. Unterlassen Sie es!
@Christin
Mein Papa lebt seit 2001 leider nicht mehr. Sein Partner seit 1999. Es waren beide so liebevolle Menschen. Aber ich hatte schon mit solch einem Kommentar von Untertan gerechnet.
@Manu
Liebe Manu, mir sind die Menschen wichtig und nicht ihre biologische Veranlagung. Heute weiß man so viel mehr als vor einigen Jahren, wo Betroffene noch Suizid begingen, weil sie sich nicht trauten, sich zu outen. Genetik und pränataler Einfluss spielt eine Rolle und ich würde mich nicht wagen, ein Urteil zu fällen. Unser Pastor hatte damals ein heimliches Verhältnis zu einem Mann, den er heiraten wollte (er war aber noch nicht geschieden) und wollte mit ihm auch Kinder. Das fand ich nicht ok, aber da war noch einiges mehr, wir hatten auch gemeinde intern kein gutes Miteinander und ich konnte von ihm keine Predigt mehr hören.
Dein Papa hat sich geoutet, war glücklich und hat zum Glauben an Jesus gefunden. Das ist das wichtigste und gut so. Ob er „in Sünde“ lebte, beurteile ich nicht, ein Urteil steht nur Gott zu. Und glaube mir, ich kenne Christen, die erheben sich über das Anderssein von Menschen und haben selbst soo viel Dreck am Stecken. Ich möchte nur für mich das leben, was Gott für mich vorgesehen hat. Und Gott hat nicht vorgesehen, dass ich über andere richte. Ich schätze auch hier unseren Foristen @Chris sehr. Jeder Mensch hat die Liebe seines Nächsten verdient, weil er Mensch ist und nicht, weil er tut, was andere für richtig finden. Jesus hat einer Ehebrecherin Liebe zugesprochen (und sie war wirklich eine Sünderin). Und mir hat er befohlen, den Nächsten zu lieben wie mich selbst. Ich übe mich noch immer jeden Tag daran.
Ganz liebe Grüße zu dir, fühl dich umarmt, Ella💝
@Ella und Christin
😘😘😘🙏🇮🇱
Schalom zusammen. Dieses Thema ist mir deshalb so wichtig, da meine jüngste Tochter bisexuell ist und mit einer anderen jungen Dame Liiert ist.
Leider sieht die derzeitige Realität so aus, dass Gleichgeschlechtliche Ehen in Israel nicht direkt geschlossen werden können; würde die Ehe jedoch für gleichgeschlechtliche Paare ermöglicht, so würde dies – vor allem – die strengen religiösen Ehegesetze des Landes aufbrechen.
Es wäre ein Meilenstein für die Gleichberechtigung in der Region – der Israel endgültig als säkulare und Liberale Demokratie definieren würde.
Darüber hinaus würde eine rechtlich anerkannte Eheschließung innerhalb des Landes sämtliche nachfolgenden Prozesse (Sorgerecht, Erbe, Steuer- und Rentenansprüche) erheblich vereinfachen und rechtlich absichern.
Meine Haltung hierzu ist eindeutig: Die orthodoxen Rabbinate dürfen keinen Einfluss auf Eheschließungen und Scheidungen haben – und genau aus diesem Grund bin ich für eine strikte Trennung von Staat und Religion in Israel.
So ist es, Gideon, sonst hätten wir in Israel die gleichen Probleme wie in der moslemischen Welt, mit Scharia und all den damit verbundenen physischen und psychischen Grausamkeiten. Es ist gut, wie es ist, alles weitere mag der Ewige beurteilen, er wird es uns wissen lassen.
Ich bin und möchte sicherlich kein Moralapostel sein. Aber ich lese G>ttes Wort und ich finde, wir sollten uns daran halten. Gott hat Mann und Frau geschaffen.
Weil ich dagegen bin, heißt es nicht, dass ich auf diese Menschen verachtend hinweg blicke. Niemand ist ohne Sünde, deshalb ist Jesus Christus gekommen für un. Aber ich kann es nicht befürworten!
Meine Oma pflegte zu sagen : in Gottes Garten wachsen viele verschiedene Blumen.