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93 Kommentare
Unterstützung für die „LGBTQ+“-Gemeinschaft im linken politischen Lager hoch. Das verstehen wir.
Unterstützung für die „LGBTQ+“-Gemeinschaft im rechten politischen Lager hoch. Das verstehen wir nicht.
Nur schon die Tatsache, dass in Israel über diese Gleichstellung eine Umfrage gemacht wird, sollte zeigen, wie tolerant das Land ist. Die Palästinenser erhalten nicht einmal die Möglichkeit, darüber zu befinden, da es per se schon klar ist, dass andere sexuelle Ausrichtungen unerwünscht sind.
Queers for Palestine! Ja, klar!
Sie haben vollkommen Recht.
Toleranz ist kein Segen, der uns Jahwe näher bringt, er führt eher in die Dunkelheit.
Lieber Gruß Martin
Das sind dramatische Zahlen für Gottes Eigentumsvolk
Lieber Gruß Martin
@Untertan
Rund 74 Prozent. In der Toscana genauso. Unser Bischof ist sehr besorgt, meine Ehefrau, streng katholisch, auch. Unser Hauspersonal haben wir noch nicht befragt. Es wir zu einer Kampfabstimmung kommen.
Was soll denn das heißen, Herr Dobat?
Gerieren Sie sich anmaßend als Moralapostel für das jüdische Volk ?
Reinigen Sie Ihr eigenes Haus, da liegt genug Dreck herum.
Lieber Klaus das ist ganz einfach, es ist Jahwe ein Gräuel, in allen Nationen, aber ganz besonders in seinem E-Volk.
Lieber Gruß Martin
Das mag ER beurteilen ,nicht Sie und auch sonst niemand. LGBTQ und wer weiß was noch sind mir egal, solange sie nicht anderen antun was diese nicht wollen.
@ Klaus
ER hat das ja von Anfang an „beurteilt“, in Seinem Wort, den Heiligen Schriften der Juden.
Darf man das nicht anmerken?
Auf den Willen Gottes hinzuweisen wird sofort mit Verurteilung gleichgesetzt, das ist aber nicht gemeint!
Niemand wirft den „ersten Stein“ oder sieht den „Balken im eigenen Auge“ nicht, weil er oder sie es wagt, auf Gottes Worte zu verweisen.
One
Ist die arabische Bevölkerung auch befragt worden? Und eine hohe Zustimmung kann ich mir bei den ultra-orthodoxen auch nicht vorstellen. Diese Befürwortung für die Gleichstellung kommt mir sehr hoch vor, obwohl ich denke, die Israelis sind da schon sehr liberal, ist aber nicht meins.
Ich bin da doch lieber altmodisch oder bibeltreu! Was Gott dazu sagt, möchte nur noch von wenigen gehört mögen. Die Zustimmung zur gleichgeschlechtlichen Ehe war einer von mehreren Gründen für mich, die EMK zu verlassen. Auch zur Elternschaft gehören für mich Vater und Mutter. Das heißt nicht, dass ich Menschen verurteile, die eine andere Lebenseinstellung wählen.
@Ella
Ja,auch ich bin da Bibeltreu. Aber mein Papa war auch schwul. Lebte in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft. Hat mir nie etwas ausgemacht als er sich geoutet hatte. Er war jedenfalls dann glücklich. Und was ich dazu sagen muss,durch seinen Partner bin ich erstmal so richtig zur Bibel gekommen. Er war bei den Siebenten-Tags-Adventisten. Und bei denen bekam ich Bibelstunden. Endlich konnte ich Fragen stellen,ohne die Antwort: das ist eben so zu bekommen. Übrigens war mein Papa auch später dann Adventist. Und sehr gläubig,trotz seines schwul seins. Was ja wieder zeigt,Gott bedient sich auch an Menschen,die in „Sünde“ leben. Und beide fehlen mir sehr. Mein Papa und sein Partner.
Liebe Grüße Manu
Entschuldigen Sie Manu, bibeltreu heißt, die Dinge so zu sehen, wie Gott sie sieht. Gott hat die Menschen als Mann und Frau geschaffen, und das war gut so! Es geht nicht darum wie wir es gerne sehen möchten. Ein lieber Gruß zu Ihnen Martin
@Untertan
Ich diskutiere nicht mit Ihnen über meinen Vater,sorry. Und Sie entscheiden das eh nicht. Das es ging haben wir ja gesehen.
Tja Manu, wahrscheinlich solltest du den Kontakt mit deinem Vater abbrechen, Denn mit Sündern verkehrt man nicht. Untertan hat bis heute nicht begriffen wo Jeshua stand. Unfassbar.
Es ist Gottes Aufgabe über Menschen zu richten. Unterlassen Sie es!
@Christin
Mein Papa lebt seit 2001 leider nicht mehr. Sein Partner seit 1999. Es waren beide so liebevolle Menschen. Aber ich hatte schon mit solch einem Kommentar von Untertan gerechnet.
@ christin
Nehmen Sie sich das doch bitte selbst zu Herzen, Sie unterstellen Martin ständig unsägliche Dinge und meinen, das gefällt Gott?
Dieses Gezänk nervt.
One
@ One: Sie können ja versuchen meine Aussagen zu Martin zu widerlegen. Martin, der mit seiner Selbstgerechtigkeit und überheblichen „Richtertätigkeit“ nicht nur mir sauer aufstößt.
Amen!
@Manu
Liebe Manu, mir sind die Menschen wichtig und nicht ihre biologische Veranlagung. Heute weiß man so viel mehr als vor einigen Jahren, wo Betroffene noch Suizid begingen, weil sie sich nicht trauten, sich zu outen. Genetik und pränataler Einfluss spielt eine Rolle und ich würde mich nicht wagen, ein Urteil zu fällen. Unser Pastor hatte damals ein heimliches Verhältnis zu einem Mann, den er heiraten wollte (er war aber noch nicht geschieden) und wollte mit ihm auch Kinder. Das fand ich nicht ok, aber da war noch einiges mehr, wir hatten auch gemeinde intern kein gutes Miteinander und ich konnte von ihm keine Predigt mehr hören.
Dein Papa hat sich geoutet, war glücklich und hat zum Glauben an Jesus gefunden. Das ist das wichtigste und gut so. Ob er „in Sünde“ lebte, beurteile ich nicht, ein Urteil steht nur Gott zu. Und glaube mir, ich kenne Christen, die erheben sich über das Anderssein von Menschen und haben selbst soo viel Dreck am Stecken. Ich möchte nur für mich das leben, was Gott für mich vorgesehen hat. Und Gott hat nicht vorgesehen, dass ich über andere richte. Ich schätze auch hier unseren Foristen @Chris sehr. Jeder Mensch hat die Liebe seines Nächsten verdient, weil er Mensch ist und nicht, weil er tut, was andere für richtig finden. Jesus hat einer Ehebrecherin Liebe zugesprochen (und sie war wirklich eine Sünderin). Und mir hat er befohlen, den Nächsten zu lieben wie mich selbst. Ich übe mich noch immer jeden Tag daran.
Ganz liebe Grüße zu dir, fühl dich umarmt, Ella💝
@Ella und Christin
😘😘😘🙏🇮🇱
Liebe Ella, „…Jesus sprach zu der Sünderin: So verdamme ich dich auch nicht; gehe hin und sündige nicht mehr“. Der Humanismus macht auch vielen Christen ganz schön zu schaffen, lieber Gruß zu Ihnen, Manu und natürlich auch der Christin
@Ella @Manu
Liebe Ella, liebe Manu,
Ich denke da genau wie Du Ella und verstehe auch Manus Sicht.
Die Frage, unabhängig vom Gottesbild „Mann & Frau“ ist die Frage, ob es nicht auch Anerkennung geben könnte ohne eine vollkommene Gleichstellung. Wie weit darf der Staat eigentlich gehen?Denn da gibt es ja noch erweiterte Themen und Ansprüche, die problematisch werden könnten.
Mit den Umfragen ist das immer so eine Sache. Wer hat sie gemacht, wurde etwas bezweckt, war sie repräsentativ usw..?
Was ich gar nicht akzeptieren kann ist die Anwendung von Druck und Ausgrenzung. Das gilt aber allgemein. Meine Zeitung berichtete vor einiger Zeit von einer Transfrau, die wieder in ihren ursprünglich männlichen Körper zurückwollte. Darauf fiel sie unter ihren früheren Bewunderern (Aktivisten) in Ungnade und wurde auf das Übelste beschimpft; sie sei rechtsradikal usw..
Was ebenfalls nicht geht, ist „Gewalt“ (Einschüchterung … ) auf Personen von Einrichtungen, eingehend mit Sachbeschädigungen/Anschlägen, die sich für das traditionelle Gottesbild von Mann und Frau einsetzen. Denn Letzteres ist eigentlich durch das Grundgesetz gedeckt.
@Lothar
Danke Lothar für dein Verständnis. Man kann sich hier schon ein wenig als Außenseiter fühlen und nicht „richtig gläubig“, wenn man die Kommentare hier liest. Ich hätte mich an das Thema in Israel halten sollen und weniger meine persönliche Meinung dazu preisgeben sollen. Man wird sehr schnell in eine Schublade gesteckt, wenn man nicht nach Meinung der wahren Christen nicht erkennt, was ER uns sagt. Mein Gott ist barmherzig, geduldig und gnädig, vielmehr als ein Vater es sein kann… Er wird sein Volk zurechtbringen. Trotz aller Verfehlungen und Verirrungen ist er an der Seite seines Volkes, an unserer Seite. Unbarmherzig sind eher die Menschen, die sagen, wie etwas zu sein hat. Das traditionelle Gottesbild von Mann und Frau ist richtig, absolut. So steht es in seinem Wort. Aber es erlaubt mir nicht, in seinem Namen zu verurteilen, was es an Andersartigkeit gibt. Er ist größer als wir. Liebe Grüße Ella
@Ella
Es würden sehr viele hier staunen,wenn sie wüßten,wieviele von den „wahren Christen“ in deren Gemeinde ein heimliches Doppelleben führen.
Liebe Manu, ich habe keinen Zweifel daran, dasss Ihre Aussage richtig ist, aber das darf doch kein Argument dafür werden, dass es richtig ist.
Wir brauchen wieder Menschen, die sich völlig dem Herrn Jesus hingeben, bereit sind „aller Gefühle – dem Fleisch“ zu sterben. Wir brauchen ein apostolischen Lebensstil in Gemeinden mit Kraft, Autorität und der Liebe vom Kreuz.
Lieber Gruß Martin
@Ella, als Außenseiter müssen Sie sich doch hier nicht fühlen, es besteht doch große Zustimmung, auch für Ihre Sichtweise. Ich bin sehr froh über diese Diskussion, weil es deutlich macht, wo die Probleme beim „Einzelnen“ aber auch bei „Israel und den Nationen“ liegen. Liebe Ella, ja Gott ist sehr barmherzig und gnädig, aber er wartet immer darauf, dass wir uns ihm zuwenden, umkehren, Buße tun. Die Bibel beschreibt sehr genau, wie Gott darauf reagiert, wenn wir tun, was Gott mißfällt, und uns nicht an seine Vorgaben halten. Gott ist heilig, Gott macht absolut keine Fehler, und sich auf diese Tatsache zu berufen, hat nichts damit zu tun, andere zu verurteilen. Lieber Gruß Martin
Schalom zusammen. Dieses Thema ist mir deshalb so wichtig, da meine jüngste Tochter bisexuell ist und mit einer anderen jungen Dame Liiert ist.
Leider sieht die derzeitige Realität so aus, dass Gleichgeschlechtliche Ehen in Israel nicht direkt geschlossen werden können; würde die Ehe jedoch für gleichgeschlechtliche Paare ermöglicht, so würde dies – vor allem – die strengen religiösen Ehegesetze des Landes aufbrechen.
Es wäre ein Meilenstein für die Gleichberechtigung in der Region – der Israel endgültig als säkulare und Liberale Demokratie definieren würde.
Darüber hinaus würde eine rechtlich anerkannte Eheschließung innerhalb des Landes sämtliche nachfolgenden Prozesse (Sorgerecht, Erbe, Steuer- und Rentenansprüche) erheblich vereinfachen und rechtlich absichern.
Meine Haltung hierzu ist eindeutig: Die orthodoxen Rabbinate dürfen keinen Einfluss auf Eheschließungen und Scheidungen haben – und genau aus diesem Grund bin ich für eine strikte Trennung von Staat und Religion in Israel.
So ist es, Gideon, sonst hätten wir in Israel die gleichen Probleme wie in der moslemischen Welt, mit Scharia und all den damit verbundenen physischen und psychischen Grausamkeiten. Es ist gut, wie es ist, alles weitere mag der Ewige beurteilen, er wird es uns wissen lassen.
Ich bin und möchte sicherlich kein Moralapostel sein. Aber ich lese G>ttes Wort und ich finde, wir sollten uns daran halten. Gott hat Mann und Frau geschaffen.
Weil ich dagegen bin, heißt es nicht, dass ich auf diese Menschen verachtend hinweg blicke. Niemand ist ohne Sünde, deshalb ist Jesus Christus gekommen für un. Aber ich kann es nicht befürworten!
Meine Oma pflegte zu sagen : in Gottes Garten wachsen viele verschiedene Blumen.
Was könnten wir einen besseren Maßstab haben als Gottes Wort. Paulus schreibt: „Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch die Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen könnt, was da sei der gute, wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes“ (Röm. 12,2).
Dieses Thema macht deutlich, wie schwer sich Christen mit Gottes Wort tun, und wie man halt „lieb“ sein will.
Lieber Gruß Martin
@Untertan
Reizen Sie mich nicht! Und interpretieren Sie bitte meine Kommentare nicht um. Ich hatte geschrieben: es waren beide liebevolle Menschen. Und nicht: sie wollten lieb sein. Es waren nämlich keine kleinen Kinder, die versucht haben artig zu sein. Kümmern Sie sich lieber um Ihre Katz-Sünde!!!! Denn nach dem Typen wäre mein Vater doch auch bei den Nazis umgebracht worden. Wenn er schon erwachsen gewesen wäre. Und das wäre dann wohl auch ok für Sie,oder? Und ich dürfte dann auch nicht gedenken,oder? Ich weiß nicht,ob dieser Kommentar geschaltet wird. Aber es ist mir ein großes Anliegen.
Und nun lassen Sie es Untertan.
@ Manu
Sag mal Manu, was unterstellst du eigentlich Martin da immer?
Dieses gehässige Gezänk ist doch völlig unangebracht! Du hast das mit dem „lieb sein“ missverstanden, er meinte dieses allgemeine „lieb sein“, um nur ja niemanden zu „verletzen“.
Lieber sollte man sich Gottes Wort nach eigenem Gutdünken zurechtbiegen?
One
Liebe Manu, ich möchte Sie nicht reizen, und das „sie wollen lieb sein“, bezieht sich doch nicht auf Ihren Vater. Christen wollen oft lieb sein, auf Kosten der biblischen Wahrheit, weil sie mit dieser „Wahrheit“ nicht verletzen wollen – dann doch lieber Abstriche beim lebendigen Gott. Das Andere kommentiere ich nicht – es ist jedoch ziemlich falsch!
Lieber Gruß Martin
Ja, aber wer da unschuldig ist (oder vorgibt),der möge den ersten Stein werfen.
Wer von uns ist ohne Schuld? Ich zumindest nicht .
Es geht nicht darum wie wir es sehen, es geht darum, wie der allmächtige Gott es sieht – und dazu haben wir sein Buch, das alte und das neue Testament.
Lieber Gruß Martin
@Untertan
Da hab ich Ihnen ja mit meinem Kommentar eine Steilvorlage geboten. Ich tu mich nicht schwer mit Gottes Wort und will erst recht nicht „lieb sein.“ Natürlich hat Gott die Liebe zwischen Mann und Frau vorgesehen. Aber soll Manu jetzt ihren Vater verachten, Gideon Lahav seine Tochter und Chris sich in die Besenkammer einsperren? Ich bin froh, dass Jesus die Randgruppen wie Prostituierte, Ehebruch und Homosexuelle nicht verurteilte und nicht von Gottes Heil ausschloss, obwohl er sie zur Umkehr bewegen wollte.
Was würden Sie tun, Martin, wenn eines Ihrer Kinder Ihnen sagt, es sei schwul oder lesbisch? Würden Sie einen Teufelsaustreiber bestellen bis er/sie wieder NORMAL ist? Den Bruch zur Sünde haben schon Adam und Eva begangen. Alles danach war nicht mehr das von Gott Gemeinte. Und wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein. Und vorher schauen Sie bitte auf den Balken in Ihrem Auge.
Leben Sie weiter wohlgefällig Martin! Ich hoffe, Sie können das von sich sagen. Ich bin nicht in der Lage andere für ihr Leben zu verurteilen. Und ich maße mir auch nicht an über biologische Abläufe zu urteilen. Ich habe genug damit zu tun, Verantwortung für mein eigenes zu übernehmen.
Ella
Liebe Ella, da haben Sie recht! Wissen Sie, Gott ist der Souverän und sein Wort ist unwandelbar. Wir können nicht sagen: Gott hat die Sexualität zwischen Mann und Frau vorgesehen, ABER jetzt machen wir es halt ein wenig anders ….! Weder soll Manu ihren Vater verachten und auch die Besenkammer ist überflüssig. Dennoch müssen wir alles, was Gott nicht gefällt, egal welche Sünde benennen, und dazu ermahnen, es mit Gott in Ordnung zu bringen. Dieses Thema zeigt sehr klar, wie Christen sich von der biblischen Wahrheit entfernen, und damit das Opfer Jesu gewöhnlich machen.
„Ich bin froh, dass Jesus die Randgruppen wie Prostituierte, Ehebruch und Homosexuelle nicht verurteilte und nicht von Gottes Heil ausschloss, obwohl er sie zur Umkehr bewegen wollte.“ – das ist nicht die biblische Wahrheit. Lieber Gruß Martin
Liebe Ella, da haben Sie recht! Wissen Sie, Gott ist der Souverän und sein Wort ist unwandelbar. Wir können nicht sagen: Gott hat die Sexualität zwischen Mann und Frau vorgesehen, ABER jetzt machen wir es halt ein wenig anders ….! Weder soll Manu ihren Vater verachten und auch die Besenkammer ist überflüssig. Dennoch müssen wir alles, was Gott nicht gefällt, egal welche Sünde benennen, und dazu ermahnen, es mit Gott in Ordnung zu bringen. Dieses Thema zeigt sehr klar, wie Christen sich von der biblischen Wahrheit entfernen, und damit das Opfer Jesu gewöhnlich machen. Lieber Gruß Martin
Unsere sündige Struktur bleibt auch dann an uns haften, wenn wir an Christus gläubig werden. Aber Gottes Wille ist, dass sexuelle Gemeinschaft zwischen Mann und Frau in der Ehe geschehen soll. Schon im „Alten Testament“ und z.B. auch im Römerbrief wird davon geschrieben. Es ist nichts gegen eine intensive Männer – oder Frauenfreundschaft einzuwenden, aber ohne sexuelle Bindung oder Betätigung. Aber SEINE GNADE brauchen wir alle! Es geht mir nicht darum, diese Menschen zu verurteilen, aber auf Gottes Willen hinzuweisen.
Ich finde die teils abwertenden Kommentare hier sehr schade – als wäre das auserwählte Volk und Israel plötzlich gottlos und teuflisch, nur weil es dafür stimmt, Menschen mit einer homosexuellen Neigung die gleichen Rechte und Pflichten zu ermöglichen.
Ich bin bald 48 Jahre alt und selbst schwul und hatte in den 90ern mal Kontakt mit der Agudah, der LGBTQ-Organisation in Israel, und muss sagen, dass ich damals überrascht war, dass Israel bereits seit den 80ern fortschrittliche Regelungen (Gesetze?) für schwule Soldaten und lesbische Soldatinnen in der Zahal hatte, wo man bei der deutschen Bundeswehr noch rausfliegen konnte oder seine Karriere aufs Spiel gesetzt hat, wenn man sich als homosexuell zu erkennen gab.
Als ich dann 2006 Christ wurde, habe ich immer wieder versucht, enthaltsam zu leben, aber mir wurde von anderen Christen ein solcher „Sünden-Druck“ gemacht und hat meine Nöte als schwuler Christ nicht ernst genommen, dass ich nach einigen Jahren körperlich und seelisch völlig erschöpft und kaputt war. Ich hatte Schlafstörungen, nervöse Zuckungen im Gesicht, habe ständig geweint und hatte Angstattacken im Bus, auf der Straße und Zuhause, weil ich die ganze Zeit die Befürchtung hatte, kein richtiger, bekehrter Christ zu sein, wenn ich einen anderen Mann anschaue und ihn attraktiv finde oder für ihn schwärme, denn das führe mich ja in die Hölle und ich würde bei der Entrückung nicht mitgenommen werden.
Ich habe mich nach einem langen Kampf mit mir selbst und mit Gott davon befreit und lebe deswegen noch lange nicht in Hurerei oder als Ideologe der LGBTQ-Bewegung.
Chris @ Sie brauchen sich vor niemandem zu rechtfertigen für das , was Sie sind ! Ich wünsche Ihnen ein glückliches Leben.
@Antonia
Hallo an Sie, Antonia!
Herzlichen Dank für Ihre guten Wünsche. Das ist sehr nett.
Viele Grüße
Chris
Chris, ich mache mir da keinen Kopf drüber, ich selbst habe mich früher mal gefragt, was wäre, wenn ich eine abweichende sexuelle Ausrichtung bei mir feststellen würde.
Könnte ich damit leben oder mich damit arrangieren? Ja, könnte ich, denn es kommt nur darauf an, was ich daraus machte, die Meinung anderer dazu interessiert mich nicht.
Ich kenne aus meinem Kollegen-und Bekanntenkreis einige, die schwul oder lesbisch sind und komme prima klar mit ihnen, als Menschen sind sie nicht schlechter als Sie oder ich oder jeder Andere und ihre Ausrichtung ist Privatangelegenheit, darin habe ich nichts zu suchen. Moralisieren ist nicht mein Ding.
Wie der Ewige darüber denkt, ist eine andere Angelegenheit, aber er wird diese Eigenheiten nicht ohne Grund in uns Menschen untergebracht haben, und wahrscheinlich schlummern sie in jedem einzelnen von uns. Mehr äußere ich nicht zu diesem Thema.
Ich hoffe es tröstet Sie ein wenig.
SHALOM
@Klaus
Hallo Klaus!
Ja, es tröstet mich tatsächlich, denn auch wenn das jetzt merkwürdigt klingt, schätze ich Sie sehr und gerade Ihre Meinung als Jude ist für mich immer kostbar, denn ich bin mir unserer Wurzeln bewusst; ich wische das nicht weg und tue so, als sei Jeschua vor 2000 Jahren in Europa als blonder Germane, der zu Alfadur betet, geboren worden. Unsere Wurzeln sind jüdisch, auch wenn wir aus den Nationen sind, wie die Bibel es nennt …
Vielen Dank an Sie und alles Gute
Chris
@Chris(Chrissen)
Ich verstehe dich sehr gut. Aber weißt du,es steht zwar in der Bibel,Mann und Frau. Aber was macht man,wenn man anders fühlt? Mein Papa hatte ja auch nur zum Schein meine Mutter geheiratet. Es war ja damals noch strafbar( er war Jahrgang1940). Und dann hatte er ganz große Angst,ich würde ihn nicht mehr lieben,wenn er sich outet. Er hatte auch viele schlaflose Nächte. Das hatte er mir dann hinterher erzählt. Und du bist auch nicht besessen oder so. Die Leute reden nur so,weil sie nicht mitreden können. Keine Ahnung haben,wie sich ein Mensch dann so fühlt. Sie denken,sie haben ihren Heil schon bekommen. Und müssen dann ihre schlauen Weisheiten zum Besten geben. Aber es gibt hier ja auch noch andere liebevolle Menschen,die so nicht leben,aber auch nicht verurteilen. Du bist ja deswegen kein schlechterer Mensch. Und am Ende entscheidet Gott,nicht die anderen. Denn ohne Gottes Wille würdest du auch kein Christ sein und sein Wort suchen.
Ganz liebe Grüße zu dir!🙏🙏😘
Manu
@Manu
Liebe Manu,
ich freue mich immer riesig von dir zu lesen und bedanke mich herzlich für deine Zeilen.
Was mir noch wichtig ist: lass dich nicht wegen deines Vaters von anderen Nutzern betrüben. Aus anderen Beiträgen von dir meine ich herauszulesen, dass er ein treuer und liebevoller Mensch und Christ war, fern von Ideologie und gottlosem Treiben. Halte ihn dir in Ehren und behalte ihn im Herzen.
Liebe Grüße an dich
Chris
@Chris
Vielen Dank. Ich lasse mich auch nicht betrüben. Und er war ohne Idiologie,oder gottloses Treiben. Und er wird auch immer in meinem Herzen bleiben. ❤️ Wir haben uns immer ohne Worte verstanden.
Liebe Grüße Manu
@chris
Chris, sehr schön auf den Punkt gebracht. Ich kann damit leben. Wichtig ist mir auch Deine grundsätzliche Unterscheidung zwischen dem „Menschen“ und einer „Ideologie“. Wie weit geht es Letzterer denn wirklich um den Menschen? Geht es nicht vielleicht vielmehr um funktionelle Moralumschreibungen, die über den Punkt einer Gleichstellung weit hinausgehen? Ich habe da jedenfalls meine Bedenken. Ein Beispiel oben in der Antwort an Ella habe ich genannt (gemobte Transfrau, die sich wieder umentschieden hatte).
Im TV (oder Radio?) hörte ich kürzlich, dass an einer sächsischen Schule Schülern einer neunten Klasse pornographische Bilder gezeigt wurden. Ein paar wache Schüler meldeten wohl Protest an – was ja wohl ihr gutes Recht war – und wurden darauf von den Vorführenden des Projekts beschimpft und mit „Rechts“ in Verbindung gebracht.
Ich finde es zudem bemerkenswert, dass bei all dem ideologischen Druck und den „großzügigen“ Zugeständnissen gleichzeitig bisher zugestande finanzielle Vorteile eingeschränkt (Krankenkasse Mitversicherung des Partners) oder immer wieder infrage gestellt werden (Ehegattensplitting), ich meine ein Lieblingsthema, das regelmäßig von Rot-Grün eingeworfen wird.
Bei Jesus dagegen stand der Mensch als geliebtes Wesen im Vordergrund, ganz unabhängig von seiner Vorgeschichte, seinem Versagen und seiner Sündhaftigkeit. Jesus möchte dem Menschen Veränderung, Sinnhaftigkeit, Vergebung und Hoffnung … schenken. Das unterstreicht Gottes Wesenszüge. Jesus beschreibt nicht von ungefähr, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.
Alles Gute!
@Lothar
Hallo an Sie!
Ja, ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber die heutige LGBTQIAP-Bewegung lehne ich als politische Ideologie ab. Es geht doch schon lange nicht mehr einfach nur um gleiche Rechte und Normalität. Die Schwulen- und Lesbenbewegung wurde schon vor sehr vielen Jahren durch alle möglichen, politisch orientierten Gruppen, die zum „queeren, woken Spektrum“ gehören, unterwandert. Das sehen auch so manche Schwule und Lesben so und boykottieren deshalb irgendwelche Paraden und Veranstaltungen.
Zudem: die gleichen Rechte und eine mehrheitliche Akzeptanz in der heteronormativen Gesellschaft haben wir spätestens bereits seit den ersten Jahren nach dem Jahr 2000.
Das, was danach kam, wurde immer abstruser, aufdringlicher, aggressiver und eben politisch-ideologisch. Das lehne ich als Schwuler ab. „Normal“ und „gleich“ zu sein, bedeutet nicht, eigene Fahnen zu haben, Heterosexuellen den Mund zu verbieten, wenn sie nichts damit anfangen können, eigene „Queer-Beauftragte“ für den Arbeitsplatz zu fordern, Kinder früh zu sexualusieren und jedem ungefragt die intimsten Neigungen und sexuellen „Identitäten“ ins Gesicht zu knallen.
Aber das ist nur meine Meinung.
Lieber Chris,
ich kann mich dem voll und ganz nur anschließen.
Und Danke für Ihre Ehrlichkeit.
Nachtrag @Chris
Auch wenn „Israel“ in einen ähnlichen Strudel einer ideologischen „Beanspruchung/ Besitznahme“ (wie bei „uns“) geraten würde, wäre das für mich kein Grund, mich von Israel zu distanzieren.
Auch das Aufdoktrieren der Gendersprache ist eine Form versuchter „Inbesitznahme“.
Die Versuchungen werden früher oder später auch Israel erreichen und wie bei „uns“ dazu führen können, die tatsächlichen Gefahren einer Existenzbedrohung zu übersehen.
Lieber Chris(Chrissen), Gottes auserwähltes Volk ist nicht plötzlich gottlos, wegen dieser aktuellen Umfrage. Diese Umfrage zeigt jedoch, in welchem Tempo sich die Menschen, hier in Israel, von den Ordnungen und Geboten Gottes entfernen. Damit entscheiden sie sich gegen den Segen Gottes – und das ist dramatisch!
Lieber Chris auch ich habe keine Probleme mit schwulen Menschen, auch verachte ich sie in keiner Weise, ganz im Gegenteil! Es ist auch unsere Pflicht als Nachfolger Jesu, Sünde als Sünde zu bezeichnen, egal um welche es sich handelt. Ich möchte nicht dem mainstream folgen, ist doch alles nicht so schlimm, Hauptsache wir lieben Jesus, er versteht schon die Schwierigkeiten. Gott hat uns zu seiner Ehre, als Mann und Frau geschaffen und ich bin völlig überzeugt davon, dass er uns auch Gelingen dazu schenkt – weil er der Schöpfergott ist, der Gott der auch heute noch Wunder tut. So grüße ich Sie sehr herzlich, Martin
@Chris (Chrissen)
Lieber Chris,
als gläubiger Christ ❤️🩹, möchte ich Ihnen Mut machen, „einfach“ Sie selbst zu sein. Als wenn es so einfach wäre, man selbst zu sein. Auch darin liegt die Verführung durch SEINEN ❤️ Gegenspieler 🖤. Das Böse 🖤 läßt uns zweifeln, ob wir richtig sind, wie wir sind. Dieses Zweifel kommen niemals von Gott ❤️. ER hat segensreicher Weise aufgeschrieben, was ER von uns, FÜR uns ❤️🩹 will. Der Segen liegt darin, dass ER uns ausnahmslos bedingungslos liebt ❤️. Jeden Menschen. Auch der „richtige, bekehrte Christ ist und bleibt ein SÜNDER ❤️🩹. Wenn es nicht so wäre, dann wären wir fertig. Gott ❤️ könnte uns einzel zu sich entrücken und gut. Stattdessen lässt ER uns auf Erden, damit wir dabei helfen, auch anderen „die GUTE NACHRICHT“ zu bringen, weil ER alle Menschen liebt. Es ist so, wie auch bereits @Lothar schrieb. Jesus ❤️ sagt: “ Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!“ Es ist ein Prozess.
Herzliche Grüße ❤️🩹
@Liebe, ja Jesus liebt uns bedingungslos, möchte jedoch nicht dass wir weiter sündigen. Dafür gibt es keinen Freibrief. Ich glaube, dass eher „das Böse“ uns weismachen möchte, bleib doch wie Du bist! Ja Jesus ist der einzige Weg und die absolute Wahrheit, und nur bei Ihm ist das Leben! Wir sind doch aber gehalten seiner Wahrheit zu folgen und nicht der „Unserigen“ Lieber Gruß Martin
@Untertan
Lieber Untertan,
ja, ER ❤️ möchte NICHT dass wir weiterhin sündigen. Der Zweifel selbst, das ich mich überhaupt hinterfrage (in Bezug auf IHN) ❤️ , seine bedingungslose Liebe ❤️ kommt vom Widersacher/ dem Bösen 🖤- … der Gedanke, das Gefühl, die daraus resultierende Frage, die sich der Mensch selber stellt: „Wie kann ER ❤️ mich ❤️🩹 nur lieben, so wie ich bin? Ich muss etwas tun, damit ER mich lieben kann.“ So, wie ich bin, kann ER mich unmöglich lieben.“ Alle Fragen, die daraus für unser aller Leben resultieren kommen vom Bösen 🖤. Das ist, wenn Sie wollen der Fluch der Erkenntnis. ER ❤️ will ausschließlich unser aller Bestes für uns. ER will uns alle zurück, wieder bei sich haben. Seitdem wir nicht mehr im Paradies sind, sind wir immer noch Menschen, Mann und Frau, von IHM geschaffen, aber eben „ohne“ das Selbst-VERSTÄNDNIS der bedingungslosen Liebe Gottes ❤️. Wir ringen mit dem Selbst- Zweifel, dem Bösen 🖤.
1. Mose 1.26 steht sinngemäß „… wir wollen Menschen machen, in unserem Ebenbild …“ (aus Interlinearübersetzung Hebräisch/ Deutsch). Ich glaube, an dem Punkt hatten Menschen noch keine Zweifel hinsichtlich der bedingungslosen Liebe ❤️ ihres Vaters. Der Teufel (der Zerwürfnis stiftende/ durcheinanderwerfer) hat diesen Zweifel darüber gesät. Die Folge war der „Genuss der „Frucht der Erkenntnis“- … der Zweifel- … das nicht umgehen können mit der Erkenntnis. Seitdem können wir Menschen nicht mehr bedingungslos lieben ❤️. Weder uns selbst noch unseren Nächsten.
Ende Teil 1
@Untertan
Teil 2
ER ❤️ hat uns machen lassen, weil wir ❤️🩹 es so wollten. Gnädig gab ER uns sein WORT, damit wir zu IHM zurückfinden, wenn wir es wollen. DIE GUTE NACHRICHT ❤️. SEINE Regeln/ Gebote die es dafür braucht. Können wir diese einhalten? Nein! Sollen wir uns bemühen? Ja! Jesus sagt:“ Ich bin der Weg (dein Weg/ mein Weg, in SEINER Wahrheit ins ewige Leben überzugehen.
Herzliche Grüße ❤️🩹
@Liebe
Ich grüße Sie und danke Ihnen für Ihre Worte und dass Sie sich eine solche Mühe gemacht haben, mir zu antworten.
Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit
Chris
@Chris (Chrissen)
❤️🩹🙏❤️
@Chris Chrissen
Ach du dickes Ei, was hab ich da losgetreten? Ich hoffe, du liest aus vorigem Kommentar von mir, dass ich dich sehr schätze und ich habe die Gewissheit, dass du ebenso von Gott geliebt bist, wie du bist. Dass ich mich von unserem Pastor distanziert habe, hatte noch ganz andere Gründe. Er lebte sein Schwulsein noch während seiner Ehe aus und ich konnte ihm da nicht mehr folgen.
Lass dich nicht kirre machen. Ich finde es so toll, dass du einen lebendigen Glauben hast und dass du dich befreien konntest aus Fesseln, die dir andere aufzwingen wollten.
Auch Israel wollen wir Christen ja gerne unsere Überzeugungen aufzwingen. Das wird nicht gelingen, das Land entscheidet selbst, wie es lebt. Tu du das bitte auch, Jesus wird an deiner Seite sein. Er hat sich oft gegen starre religiöse Regeln gewandt, wenn diese dazu führten, Menschen das Leben schwer zu machen oder zu verurteilen.
Ich nehme dich jetzt mal gedanklich in den Arm und freu mich immer, wenn du uns hier deine Meinung mitteilst. Liebe Grüße Ella 💝
@Ella
Liebe Ella, ganz im Gegenteil, das, was du geschrieben hast, fand ich sehr angenehm zu lesen.
Weißt du, ich sehe es sogar umgekehrt: nur weil man ein schwuler Christ oder eine lesbische Christin ist, bedeutet das nicht, dass wir tun und lassen können, dürfen und sollten, wonach uns gerade ist. Auch wir haben als homosexuelle Christen die Pflicht, uns anständig zu benehmen und zu verhalten.
Obwohl ich selbst schwul bin, könnte ich nie in eine Gemeinde gehen, in der der Pastor oder Pfarrer schwul ist und womöglich mit einem Mann zusammen lebt. Warum? Ganz einfach: leider zieht bei einer solchen Konstellation mit nahezu absoluter Sicherheit auch die politische LGBTQIAP-Bewegung mit in die Gemeinde ein. Ich persönlich lehne so etwas ab. Wo es mehr um den queeren Regenbogen und sexuelle Vielfalt in Predigten und im Gemeindeleben geht, kommt, so meine Meinung, das Wesentliche, Wichtige und Richtige nicht mehr vor. Meine Neigung ist einfach eine Neigung, kein Lifestyle oder Politik.
Das ist aber meine persönliche Meinung.
Ich wünsche dir Gottes Segen und eine gute Zeit!
Chris
Liebe Redaktion ich versuche es nochmal?!
Liebe Ella, diese Auseinandersetzung zu diesem Thema, beschreibt den Glaubensabfall der Kirchen. Es geht doch nicht um unsere Meinung, sondern um die biblische Wahrheit, wie sie im Wort Gottes beschrieben ist – und zwar sehr klar. Gottes Wort gilt plötzlich nicht mehr, wenn es meine Familie betrifft, wenn ich selbst betroffen bin. Sünde trennt uns immer von Gott, und führt letztendlich dazu, dass er sich von uns abwendet, bis wir bereit sind zu Umkehr und Buße. Liebe Ella, Gott hat uns nicht seine Ordnungen gegeben, damit wir sie unseren jeweiligen Befindlichkeiten anpassen, und dann noch davon ausgehen, dass er schon an unserer Seite bleibt. Sorry, ich will Sie auch nicht reizen, musste es Ihnen aber noch so schreiben. Liebe Grüße
@Untertan
Ich versuche es auch nochmal. Sie können einem Schwulen/einer Lesbe 25000 mal erzählen was alles in der Bibel steht zu Mann und Frau. SIE WERDEN DIE SITUATION NICHT ÄNDERN! Meine Eltern waren 17 Jahre verheiratet. Wissen Sie,wie die Jahre waren? Katastrophe. Nur Zank und Streit. Dann hat Papa das Saufen angefangen. Weil,er ist ja nicht “ normal“. Dann kam sein Partner. Bei dem kam er zum Glauben. Hat mit dem saufen aufgehört.Und trotzdem blieb er schwul. Und seine größte Angst,die Tochter will nichts mehr mit ihm zu tun haben.Das hat er sich nämlich nicht ausgesucht. Egal wie oft das Gegenteil in der Bibel steht. Mit LGBTQ+ hatte er nie etwas am Hut. Auch wollte er seinen Partner nie heiraten. Das,so seine Worte: ist für Familie. Mann,Frau,Kinder. Indirekt wurde aber beiden suggeriert: ihr lebt in Sünde und seid des Herrn nicht würdig.Das muss man dann erstmal verdauen. Ob Gott ihn eines Tages annimmt oder nicht, wissen Sie nicht und ich auch nicht. Fakt ist: er hatte sein Leben wieder im Griff und beide waren über 20 Jahre zusammen. Wenn der Parner nicht verstorben wäre,dann wären sie heute noch zusammen. Wir wissen nicht,wie Gott am Tage des Gerichts entscheidet. Und darüber sollten ihr mal nachdenken. Wie diese Menschen leiden. Sich als Versager,oder Mensch2. Klasse zu fühlen. Auf Grund von Aussagen wie von Ihnen. So,jetzt wissen alle mehr als nötig. Aber das ist ok und regt hoffentlich mal zum Nachdenken an.
Viele Grüße Manu
@Untertan
Nachtrag: wenn der Partner UND mein Papa noch leben würden,dann wären sie heute noch zusammen. Bin etwas traurig und enttäuscht,sorry. Darum hatte ich vergessen zu erwähnen,das mein Papa auch nicht mehr lebt. Leider!
Liebe Manu, ich kann die große Not sehr gut erkennen, die Ihre Situation mit sich gebracht hat. Die Schwierigkeiten, die Sie beschreiben, kann ich ebenfalls gut nachvollziehen, aus meiner langerjährigen Suchtarbeit. Liebe Manu, dennoch ändert das nichts an der Tatsache, dass Gottes Wort die absolute Autorität ist. Wir dürfen nicht sagen, es steht zwar in der Bibel, Gott hat gesagt – aber unsere Situation ist viel schwieriger, da gilt dann nicht mehr Gottes Wort. Ich glaube viel mehr, dass es an Gemeinden, an Vorbildern fehlt, wo die Kraft Gottes, in Autorität und Macht wirksam wird. Manu, Jesus hat Tote auferweckt, Kranke geheilt, Süchtige befreit, Menschen von Dämonen befreit, und es gibt nichts, was er nicht kann. Gott hat die Menschen als Mann und Frau geschaffen, und absolut keine Fehler gemacht, und der Ehebund ist auch von Gott geschenkt und Sexualität zw. Mann und Frau gehört nur in diesen geschützten Rahmen – Gott ist in diesem Bund dabei – die wirksame Hilfe, dass es sehr gut gelingt, zur Ehre Gottes. Liebe Manu, ich könnte noch viel schreiben, die Liebe Gottes ist so gewaltig, und Gott tut so gerne, was uns vollkommen unmöglich erscheint. Herzlich Grüße nach Berlin, Martin
@Untertan
Wir kommen da nicht weiter Martin. Ich möchte keinesfalls das Wort Gottes umschreiben, aber ich sehe es halt anders als Sie und lasse Ihnen Ihre Meinung. Ich möchte die meinige aber auch respektiert haben. Sie haben mir auf meine Frage nicht geantwortet, was Sie machen würden, wenn eines Ihrer Kinder zu Ihnen käme und mitteilt, es sei schwul oder lesbisch. Was Martin würden Sie tun? Sie sehen das Schwulsein als Sünde. Ich sehe es als Verirrung infolge biologischer Abweichung des von Gott vorgesehenen Normalen, dessen Ursprung ich nicht erklären kann, ich es von daher akzeptiere und nicht verurteile. Was hat ein Mensch willentlich für eine Sünde begangen, wenn er fühlt wie er fühlt? Buße tun? Für etwas, das er sich selbst nicht ausgesucht hat? Er kann sich nun einerseits dagegen stemmen und geht daran kaputt, denn er muss sich selbst verleugnen. Bis vor Jahren haben sich Menschen umgebracht wegen ihrer Neigung. Oder er gibt dem Anderssein nach, im Fall wie Chris und geht diesen Weg christusliebend, glaubendund vertrauend. Ich finde es anmaßend mit dem Finger drauf zu zeigen und von der Sünde eines anderen zu sprechen. Das Schwulsein ist doch keine Befindlichkeit, keine Krankheit, keine Anomalie, nicht mal eine bewusste Sünde. Und weil es das alles nicht ist, kann und will ich den betroffenen Menschen nicht verurteilen. Ich würde vermuten, zur Zeit Jesu gab es das in dieser Form so nicht. Ich habe ein anderes Gottesbild als Sie Martin und Sie werden das nicht ändern.
Fortsetzung
Liebe Ella,
du schreibst: „… Verirrung infolge biologischer Abweichung des von Gott vorgesehenen Normalen, dessen Ursprung ich nicht erklären kann …“
Das ist bemerkenswert, denn ich sehe es als selbst Betroffener ist genau so, wie du es geschrieben hast. Jenseits des LGBTQ-Hypes in den beiden großen Kirchen will ich darum bemüht sein, ehrlich zu sein mit Gott und seinem Wort. Ja, es ist nicht vorgesehen, dass Männer Männer lieben und mit ihnen intim werden, aber es ist nun mal so, wie es ist.
Gerade der LGBTQ-Gemeinschaft in den beiden großen Kirchen stünde Bescheidenheit gut, nicht lautes Kreischen nach Regenbogen-Fahnen.
Ich erinnere mich noch, wie auf einem der letzten evangelischen Kirchentagen ein Pfarrer bei der Abschlusskundgebung behauptete, Gott sei „queer“ – mir ist da echt die Kinnlade runtergefallen. Obwohl ich selbst schwul bin, empfand ich das als Gotteslästerung und fürchterlich ideologisch …
Umgekehrt besteht mein heutiger Freundeskreis ausschließlich aus hezerosexuellen Ehepaaren mit Kindern, die alle Christen sind. Teils gehen sie sogar in sehr fromme Brüdergemeinden. Doch sie achten mich als Mensch und schätzen mich als Freund und Bruder im Herrn sehr wert, auch wenn sie sagen, dass diese Neigung nicht von Gott als „normal“ vorgesehen ist. Das sind bibeltreue Christen, die aber unterscheiden können, ob ein Schwuler oder eine Lesbe von Herzen mit Gott gehen möchte oder ob da jemand ist, der kranke Lehren, Politik und woke Ideologien bringt …
Kein homosexueller Mensch hat sich diese Neigung aus Boshaftigkeit ausgesucht.
Dir viele Grüße
Chris
Liebe Ella, ich empfinde diese Diskussion noch sehr wertschätzend, und das ist sehr wichtig, weil es um ein wichtiges Thema geht. Ella ich glaube, wenn wir eine Ehe führen, wie sie Gott gefällt, in den Ordnungen Gottes, so wie es in 1.Kor.11,3ff steht: „Ich will euch aber wissen lassen, dass Christus das Haupt eines jeglichen Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; …“ dann wird unsere Ehe herrlich sein, und immer schöner werden. Wichtige Voraussetzung ist glaube ich, dass jeder von uns bereit ist zu sterben (unser Fleisch/EGO/Gefühle), und das Jesus uns wichtiger ist als alles andere. Wichtiger als mein Job, mein Geld, meine Frau, meine Kinder, meine Sexualität und auch mein Leben – einfach alles. Jesus ist der Herr und ich möchte gehorsam sein, und die Wege gehen, die ihm gefallen. Unter dieser Voraussetzung glaube (erleben wir) ich, dass Gott seinen Segen über uns ausschüttet, weil er uns so sehr liebt. Unter diesen Voraussetzungen werden unsere Kinder sich als Junge oder Mädchen fühlen, und sich darüber freuen, dass Gott sie als solches geschaffen hat. Gott macht absolut keine Fehler, bei Ihm gibt es keine Verirrung infolge biologischer Abweichung des von Gott vorgesehenen Normalen. Liebe Ella Homosexualität, gab es zu jeder Zeit, die Bibel berichtet davon in Sodom und Gomorrha u.a. in Ninive.
Wir haben 5 Kinder (3 Söhne/2 Töchter), die das auch gerne sind, wäre es anders würde ich sie genau so lieben, aber auch alles Geäußerte zu diesem Thema wäre identisch. Gott macht keine Fehler! Lieber Gruß zu Ihnen, Martin
@Untertan Fotsetzung
Das ist etwas, was ich nicht mag, wenn man jemandem ständig zu verstehen gibt, dass er nicht richtig ist und es anders machen muss.
Sie meinen es gut und glauben sollen wie Sie die Bibel verstehen und lesen. Aber keiner von uns hat die Weisheit mit Löffeln gegessen und es gibt nicht nur schwarz und weiß. Es gibt etwas dazwischen. Gott sieht das alles und er sieht unser Herz an und er sieht, wie wir es meinen. Und deshalb bin ich der Meinung, dass Gott mit dem Menschen auf dem Weg ist, an seiner Seite ist, so wie ich es Chris schrieb. Gott wendet sich nicht von uns, wenn wir uns nicht von ihm abwenden. Sie werden Chris nicht das Christsein absprechen wollen, oder? Und auch ich bin nicht vom Glauben abgefallen. Ich habe für mich Glaubensgewissheit. Natürlich gilt Gottes Wort, wenn es meine Familie betrifft. Aber wir sind hier nicht bei den Zeugen Jehovas, die ihre Familienmitglieder fallen lassen, wenn sie nicht tun, was die Glaubensgemeinschaft verlangt. Was tun Sie also, wenn eines Ihrer Kinder… Beantworten Sie mir das bitte?
Liebe Grüße, Ella
@Ella
Du hast nichts losgetreten. Ich denke,Chris hat schon verstanden. Hab nochmal einen Kommentar an Untertan geschrieben. Weiß nicht, ob es geschaltet wird. Es ist ein Versuch. Und wenn @One schreibt,ob ich Gottes Wort zurechtrücken will,dann tut das weh. Diese Leute haben keine Ahnung,wie es ist. Ich hab mir das auch nicht ausgesucht,in welche Familie ich hineingeboren werde. Fakt ist,ich liebe meinen Papa. Egal wie er war. Es gibt eben Dinge,die lassen sich nicht erklären. Auch nicht mit der Bibel.Auf jeden Fall hat mich all das traurig und nachdenklich gestimmt. Es ist schön,wenn manche in ihrer „Wolkenkuckucksheimwelt“ leben. Aber das ist nicht wirklich die Realität.Egal,der Herr entscheidet. Auf jeden Fall gab es wieder hitzige Diskussionen.
Liebe Grüße Manu
@Manu
Liebe Manu, ich erlaube mir, dir hier zu antworten obwohl dein Beitrag nicht an mich gerichtet war (indirekt ja doch), weil es mir am Herzen liegt.
Du meinst, ich würde in einem Wolkenkuckucksheim leben? Du irrst dich sehr. Du meinst, ich hätte keine Ahnung, „wie das ist“, woher möchtest du das wissen? Auch hier irrst du dich.
Ich verstehe deine Gefühle betreffend deinen Papa, wie kommst du nur darauf, dass ich (und andere) homosexuelle Menschen hassen und verurteilen würden?
Ich verstehe auch Chris, er hat erkannt, was in dieser Bewegung abläuft und distanziert sich.
Auch spreche ich deinem Papa oder Chris nicht den Glauben ab, Gott allein sieht das Herz eines jeden Menschen und nur ER allein, also Jesus als Richter, wird Recht sprechen!
Es wird einem sofort, reflexartig, vorgeworfen zu richten, wenn man auf die Worte Gottes in den Heiligen Schriften hinweist, warum nur?
Und glaube mir, ich kenne „den Balken“ in meinem Auge nur zu gut, ich wäre ohne das Erlösungsopfer meines Retters, JESUS CHRISTUS, für ewig in der Gottesferne, genannt Hölle, verloren!
Und gerade deswegen ist mir so wichtig, die Menschen auf die Wahrheit aufmerksam zu machen, so wie Jesus es von Seinen Nachfolgern erwartet.
Zank und Streit und Rechthaberei – Satan reibt sich die Hände, zertreten wir doch lieber diese Saat, die Saat des Bösen und hegen und pflegen die Saat der Liebe Gottes.
Du liebst deinen Papa und hast in in liebevoller Erinnerung in deinem Herzen, das ist schön.
Du hast ein sehr großes Herz, das weiß ich.
Liebe Grüße, One 💛
@One
Ich habe nicht geschrieben,du hasst Schwule/Lesben. Nur es wird ständig versucht,die Menschen zu ändern. Mein Papa wußte was in der Bibel steht. Was hilft es dann,ihm das ständig vorzukauen? Genau wie jetzt im Forum. Warum jemand schwul/lesbisch ist weiß niemand. Wollen wir dann einen Exorzismus veranstalten,wie Ella schon schrieb? Und damit wird auch immer das Gefühl bei diesen Menschen sein,nicht glauben zu dürfen. Weil sie leben in Sünde. Ständig müssen sie sich erklären. Weißt du wieviel von den sogenannten Christen heimlich schwul/lesbisch sind? Und totunglücklich. Da war die kurze aber heftige Trinkerei noch harmlos. Und das macht wütend. Ich will auch nicht die Bibel für mich hinbiegen. Nur, es gibt Tatsachen,die man nicht ändern kann. Schließlich haben sich die Leute das nicht ausgesucht und würden es vielleicht gerne anders haben. Nur damit sie akzeptiert werden. Aber gut,du hast Recht,Satan reibt sich die Hände. Mir geht’s auch nicht um Rechthaberei.
Ich wünsche dir noch einen schönen Tag.
Manu 🙏🙏🌺
@Manu
Letzter Kommentar von mir zu diesem Thema. Zuerst vielen Dank, dass du dich so öffnest Manu und diese intime Familiensituation schilderst, das ist nicht einfach und nicht selbstverständlich, ebenso wie @Chris. Das war schwer in deiner Kindheit und gerne nehme ich dich jetzt in den Arm und spreche dir den Frieden und den Segen Gottes zu. So hitzig die Diskussion auch ist, so sieht es aus, wenn verschiedene Meinungen aufeinanderprallen und keiner in den anderen hineinsehen kann, da geht schon mal was daneben. Mir ist klar, dass wir alle auch unterschiedliche Gottesbilder und Glaubenspraktiken haben und das ist auch ok. Ich bleib bei meinem und bin mit Gott im Reinen. Ich möchte versuchen, mich nicht angegriffen zu fühlen, wenn jemand etwas anders sieht als ich. Wenn es nur bei sachlicher Diskussion bleibt, ist das auch ok. Sobald man mir aber glauben machen möchte, ich sei gottesfern, verloren und lege die Bibel aus, wie es mir gefällt, gebe ich die Diskussion ab. Ich habe auch Untertan meine Meinung darüber geschrieben. Und jetzt meine Liebe, glauben wir beide weiter an unseren Erlöser und an seine Vergebung und tun unser Bestes.
OT: Warst du schon auf der Spreefahrt? Alles gut? Am Wochenende feiern wir Geburtstage (mein Martin 75, ich 68 und 47 Jahre Hochzeit) mit der Familie. Da is wat los! Ganz liebe Grüße von Ella🐿😘
@Ella
Ja,wir wollen hier nicht zu sehr ausufern. Spreefahrt war toll und wieder sehr lehrreich. Ich wünsche euch viel Spaß am Wochenende. Dein Geburtstag ist am 7.6.,stimmts? Hattest du mal erwähnt und ich hab es notiert.😉😉
Und 47 Jagre verheiratet. Wahnsinn!!!
Also, ich wünsche euch noch ganz viele weitere Jahre zusammen.
Liebe Grüße Manu
Liebe Ella, auch ich wünsche Ihnen und Ihrem Martin eine gesegnete Familienfeier.
Wenn wir Israel wirklich dienen wollen, müssen wir glaube ich, etwas tiefer einsteigen. Geistlich nach Lösungen suchen, die sind bin ich überzeugt, nur im Wort Gottes zu finden, wie bei dem heutigen Thema auch. So danke auch ich Ihnen für Ihre Offenheit/Austausch, lieber Gruß Martin
@Manu
Ja stimmt. Und Danke liebe Manu.
Freut mich, dass du den Israel-Schirm offenbar nur für die Sonne gebraucht hast.😂😂☀️☂️💝
ALLES, was wir über IHN ❤️ wissen müssen, steht in SEINEM Wort. Kein Wort wegnehmen und kein Wort hinzutun. ER sagt, dass ER uns ❤️🩹 als Mann und Frau geschaffen hat. Das ist NICHT zu diskutieren. Das was ER sagt, ist Gesetz. Können wir das Gesetz erfüllen? NEIN. Aus diesen Grunde kam Jesus Christus ❤️ in diese Welt. Sein Gnadenakt, für seine geliebten Kinder, welcher auf bedingungsloser Liebe gegründet ist. Wie verhalten sich Menschen ❤️🩹? Sie brechen u. a. die Ehe. Auch hier hat ER sich klar geäußert. Wurde hier in anderen Kommentaren bereits erwähnt. Inzwischen wird bereits darüber nachgedacht, die Ehe abzuschaffen. Wie weit werden Menschen noch gehen? ER weiß es. Menschen können sich nicht an die von IHM gegebenen Gebote, dass was ER sagt und fordert, halten. Warum fordert ER es dann von uns? Weil es für uns zum Besten ist. ER weiß es. Wir können es in letzter Konsequenz NICHT wissen. Die Regeln, die ER uns gegeben hat, dienen uns zu Orientierung, um zu IHM zurückzukommen. Dafür gibt ER uns eine Zeit der Gnade. Diese ist JETZT.
Herzliche Grüße ❤️🩹
@Chris(Chrissen)
Du hast es super gut auf den Punkt gebracht. Vielen Dank! Das hat ja wieder eine Diskussion hier gegeben.
Liebe Grüße Manu 🙏🙏🌼🏵
Möchte mich bei allen Mitkommentatoren und der Redaktion herzlich bedanken, für alle Mühe und Hingabe.
Lieber Gruß Martin
@Untertan
Sehr gut!
Der Gedanke kam mir tatsächlich auch. Danke allen, die dies alles, was wir hier schreiben, lesen „dürfen“ und dabei sicher hier und dort auch mal „zwischen den Stühlen sitzen“.
Herzlichen Dank ❤️🩹
@Untertan
Danke für die Segenswünsche. Auch ich verbleibe mit Frieden im Herzen nach dieser Diskussion und Danke auch für Ihre Antwort auf meine Frage. Dass Sie Ihr Kind bei einem Outing trotzdem lieben würden und nicht „ausstoßen“, freut mich.
In einem Punkt habe ich andere Erfahrungen gemacht. Sie schreiben:…. Unter diesen Voraussetzungen werden unsere Kinder sich als Junge oder Mädchen fühlen, und sich darüber freuen, dass Gott sie als solches geschaffen hat“… Ich kenne eine Familie, da leben die Eltern sehr korrekt und gehorsam ihren Weg mit Jesus. Gute Voraussetzung also, trotzdem hat das Kind beschlossen, dass es kein Junge sein möchte. Das Vorleben des Glaubens in der Familie ist nicht immer eine Garantie, dass Kinder den gleichen Weg so gehen.
Liebe Grüße Ella
@Untertan
Diesmal war es wirklich „hitzig“. Aber nun wissen Sie etwas mehr über mich. Auch ich danke für Ihre Segenswünsche.
Ich habe am Samstag Abend auch schon etwas vor. Ich werde auf Bibel.TV „The Covenant, Der Bund“ sehen. Darauf freue ich mich schon die ganze Woche.
Grüße aus Berlin
Manu
Was für eine interessante und engagiert geführte Diskussion! In diesen Zusammenhang würde ich gerne noch eine Buchempfehlung einbringen:
„Homosexualität und christlicher Glaube: Ein Beziehungsdrama“ von Martin Grabe, erschienen im Francke-Verlag, ISBN-Nr. 978-3-96362-172-7.
Aus der Zusammenfassung :
“ … Innerhalb der christlichen Gemeinden gibt es ebenfalls große Verschiebungen in der Wahrnehmung und zunehmende Konflikte, die oft mit massiven Aversionen, aber auch mit Schuld- und Versündigungsängsten verbunden sind. Wie lässt sich das erklären? Sind Fehlhaltungen die Ursachen oder gibt es aus Sicht des Glaubens berechtigte Gründe dafür? Was ist aus historischer, was aus psychotherapeutischer und was aus theologischer Sicht dazu zu sagen?“
Dr. Martin Grabe war Ärztlicher Direktor der Klinik Hohe Mark in Oberursel und Chefarzt der dortigen Abteilung Psychotherapie und Psychosomatik.
Außerdem leitet er die Akademie für Psychotherapie und Seelsorge (APS), hat Lehraufträge in Masterstudiengängen im Fach Praktische Theologie und gibt die Zeitschrift „P & S – Magazin für Psychotherapie und Seelsorge“ mit heraus.
Er ist verheiratet und hat vier Kinder.
Hallo @Caja,
Ich hab mir das Buch einfach mal bestellt. Vielen Dank für den Tipp! Ja,das war eine wirklich sehr aufregende Diskussion. Und mich interessiert,was dieser Mann zu sagen hat. Ohne das ich die Bibel in Frage stelle. Es gibt so viele andere Themen,die auch „diskussionswürdig“ wären. Z.B. Die Dreifaltigkeit. Ist ja auch eine Auslegungssache. Aber ich möchte da jetzt bloß nicht weiter drauf eingehen. Das wirst du bestimmt verstehen.😬😬
Ich grüße dich ganz lieb Manu 🙋🏻♀️🙋🏻♀️
Liebe Manu,
bin gespannt, wie dir das Buch gefällt!
Ganz lieb Grüße!
@Caja
Ich gebe dann Bescheid. Bin auch gespannt. Hatte ein wenig recherchiert. Mal sehen.
Schönes Wochenende!🦋🐞🌻🌞🌞
Aktuell
Lapid hat heute bei der Jerusalem Pride Parade versprochen die Ehegleichstellung innerhalb der ersten 100 Tage der neuen Regierung zu beschließen. Lapid sagte: „Wir sind unseres eigenen Schicksals Schmied. Wenn diese Regierung ein Problem mit LGBT – Menschen hat, dann sollte sie zurücktreten, … alles Gute zum Pride Month! Ich bin stolz, hier bei euch zu sein“.
Lapid scheint nicht zu wissen, dass der Gott Israels, das überhaupt nicht gut findet!
😢 Aussichten!
Lieber Gruß Martin
@Caja
Danke Caja. Ich hab mir das Buch auch bestellt. Interessiert mich, was Dr. Grabe dazu schreibt. Klinik Hohe Mark kenne ich von meiner Ex-Chefin, sie ist Trauma-Therapeutin und christliche Seelsorgerin (übrigens auch bei den Adventisten @Manu) und hat dorthin gute Beziehung.
Lg Ella
@Ella
Vielen Dank für die Info!😘
@Manu
Ich hab mir das Buch aufs Kindle bestellt und vorhin kurz reingeschaut. Du wirst in Vielem klarer sehen, das Buch erklärt sowohl von politischer, gesellschaftlicher, aber vor allem auch aus biblischer Sicht. Ich hatte das Thema schon einmal mit meiner Chefin, weil sie solche „geächteten Menschen“ auch in Behandlung hatte, die teilweise Kindheitstraumen verarbeitet haben und auch deshalb „anders“ wurden.
Lies und dann tauschen wir uns nochmal aus. 🙋♀️
@Caja
Danke, das war ein guter Tipp! Ella
@Ella
Ich hab das Buch beim Kopp-Verlag bestellt. Ich bin gespannt und ja,wir tauschen uns dann aus! 🙋🏻♀️🐿🌼