Überwiegend Israelbezug: Antisemitismus in Deutschland mit Höchstzahlen

Von Israelnetz

Mehr als zwei Drittel aller Antisemitismusvorfälle in Deutschland haben einen Israelbezug. Das zeigt der kürzlich veröffentlichte Jahresbericht 2025 des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS). Mehr als 8.000 judenfeindliche Vorfälle wurden demnach registriert. Das ist die höchste Anzahl seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Seit dem Hamas-Massaker am 07. Oktober 2023 verdreifachte sich die Zahl der Delikte. Sie reichen von Verunglimpfung von Juden auf öffentlichen Veranstaltungen bis hin zu schweren Gewalttaten. Im Vorjahr war die Zahl etwas niedriger. (cb)

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6 Kommentare

    1. Albert @, Christian @ : gute Frage ! Ich sag’s mal so : es gibt rechte Vollidioten, linke Volldeppen und …na, ihr wisst schon, diejenigen, die nicht Sven oder Helene heissen…

    2. @christian
      Nein, kein Rätzel, man muss nur die Augen aufmachen: Pro-palästinensische Demos egal wohin man schaut, auch die Unis bleiben nicht geschont.

    3. Von Menschen, die schon immer irgendwo in ihrem Inneren dieses Virus mit sich herumschleppten, und möglicherweise am liebsten am schwarzen Shabbat teilgenommen hätten, so die Möglichkeit bestanden hätte. Das Rätsel ist nicht ungeklärt, in der Vergangenheit liegt die Lösung, man muss nur ein bisschen graben und schmutzige Finger riskieren.
      SHALOM

  1. Meckern hilft nicht, aber evangelisieren hilft. Propalästinenser brauchen – wie jeder Mensch – Jesus. Wer Jesus / Jeshua liebt kann / darf Israel nicht hassen. Das ist der wichtigste Teil der Lösung.

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