Tochter einer früheren Geisel verlangt Antworten von den Vereinten Nationen

Von Israelnetz

Die Tochter der früheren Hamas-Geisel Diza Heiman hat am Dienstag Rechenschaft von den Vereinten Nationen gefordert. Ein Lehrer des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) hielt die damals 84-jährige Mutter von Neta Heiman Mina nach dem Terrormassaker vom 7. Oktober knapp zwei Monate auf seinem Dachboden gefangen. Am Dienstag sagte sie in einer Sitzung des UN-Menschenrechtsrats: „Ich frage die Vereinten Nationen: Wie konnten Sie die Erziehung der nächsten Generation in Gaza jemandem zutragen, der eine ältere Frau als Geisel hält?“ Heiman forderte eine Alternative zur UNRWA. (df)

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11 Kommentare

  1. Da sieht man es wieder,alles unschuldige Opfer. Reporter,Ärzte,Lehrer ( Ironie). Sollte man mal in der Tagesschau oder so senden und dann bei Maischberger diskutieren,wie man den komischen Verein schnellstens auflöst. Und dieses seltsame vererbbare Flüchtlingsrecht. Wir bezahlen die auch noch dafür. Scheint jedoch keine Socke zu kratzen,das die meisten davon nichts erfahren hier. Das müsste eigentlich in fettgedruckten Buchstaben in sämtlichen Boulevardzeitungen erscheinen.

  2. Ein Lehrer der UN Geiselnehmer. Einfach nur verlogen und ekelhaft. Ebenso UNRWA und verschiedene NGOs. Terrorunterstützer.
    UNO/N.Y. interessiert das nicht. Siehe Guterres händeschüttelnd im Iran neulich.
    Wer Mördern die Hand gibt…..sind Geiseln und tote Juden gleichgültig.

  3. Frau Heiman forderte eine Alternative zur Terrororganisation UNRWA. Wir auch.

    1. Albert Nola @ die Alternative gibt es schon lange, heisst UNHCR und ist für alle Flüchtlinge der Welt zuständig ausser den Palästinensern. Wenn die UNRWA-Kriterien, namentlich die Vererblichkeit des Flüchtlingsstatus überall angewendet würden, könnte ich zum Beispiel für einen Teil meiner Familie gegen Polen und Tschechien klagen….absurd ? Natürlich, ausser für Palästinenser.

  4. Mich würde die Stellungnahme der UN/UNRWA zu dieser Frage interessieren. Gedenken die überhaupt Stellung dazu zu beziehen, und wenn ja, werden es wieder Ausreden, Relativierungen oder wie so oft schon Beschuldigungen Richtung Israel sein,um von den eigenen Versäumnissen abzulenken?

  5. Buchtipp: Zwischen Humanität und politischer Agenda. Ein kritischer Blick auf das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge von Jean Pierre Muller.

      1. Das Buch ist echt super, Manu. Es zeigt auch die Unterschiede UNRWA und UNHCR auf. Die Finanzierung, die Mitarbeiter und auch wie man durch zusätzliche Anspruchsberechtigte die Zahl der Flüchtlinge immer mehr erhöht. Als weit mehr als nur die Analyse des Hasses, den die UNRWA unterstützt.
        Ich kann es wirklich jedem nur empfehlen.

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