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Tel Aviv verbietet Veranstaltungen von Rosch Jehudi

Von Israelnetz

Die Stadt Tel Aviv hat Veranstaltungen der orthodoxen Organisation Rosch Jehudi im öffentlichen Raum während des Laubhüttenfestes verboten. Das teilte das Rathaus am Donnerstag mit. Als Begründung nannte es Verstöße gegen das Verbot der Geschlechtertrennung. Diese stehe der städtischen Politik entgegen, hieß es in einem Brief. Rosch Jehudi hatte am Sonntag bei einer Gebetsveranstaltung zu Jom Kippur versucht, das Verbot zu umgehen, indem die Organisation statt der Trennwände israelische Flaggen verwendete. In der Folge kam es zu Streit zwischen den Gläubigen und anderen Stadtbewohnern. (df)

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2 Antworten

  1. Ist wohl kaum der richtige Weg. Aber der wohl politisch korrekte. Aber passt zu Tel Aviv.

    Rosch Jehudi sollte ihre Veranstaltungen künftig in den eigenen Gemeinderäumen abhalten, um ihre Gemeindemitglieder zu schützen. Tel Aviv ist ohnehin nicht mehr für den Glauben zu erreichen. Hier bedarf es schon arg der Gnade Gottes – siehe Ninive.

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    1. Inzwischen habe ich gelesen, dass durch die Aktion der säkularen Juden und ihren Angriffen auf die Orthodoxen etliche Juden, sich davon distanzierten. So gibt es im Internet Aussagen wie: Ich bin ein nicht religiöser Jude, aber Dank dessen, dass die religiösen Juden am Yom Kippur vom Dizengoff-Platz in Tel Aviv vertrieben wurden, habe ich beschlossen Tefillin zu kaufen und sie anzulegen“

      Und es gab auch Zusätze wie: wir müssen unseren Kindern wieder lehren, was Judentum heißt.

      Säkulare Juden sind also angewidert von dem was an Yom Kippur passierte.

      In den Gebetsanliegen der christlich-messianischen Leiter in Jerusalem wird seit Wochen darum gebetet, dass die Geister des Hasses, die in der israelischen Gesellschaft freigesetzt wurden, vertrieben werden.

      Und dies ist nur eine kleine Gruppe, die von Hass zerfressen ist. Und ihre Gesetzlosigkeit ausleben.

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