Syrischer Präsident zahlt mit Kreditkarte

Von Israelnetz

Der syrische Präsident Ahmed al-Schar‘a hat die Aufhebung der Sanktionen gegen sein Land mit einem Kurzvideo untermalt. In dem am Donnerstag verbreiteten Film ist zu sehen, wie Al-Schar‘a in einem Café in Damaskus sein Getränk mit einer Kreditkarte des amerikanischen Anbieters Visa bezahlt. Die Regierung schrieb dazu, mehr als 15 Jahre lang sei dies nicht möglich gewesen. „Jetzt ist die Rückkehr zum globalen Finanzsystem ein Fakt geworden.“ Die USA hatten Syrien am Montag von der Liste der Terrorförderer gestrichen und damit verbundene Sanktionen aufgehoben. (df)

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8 Kommentare

  1. Jolani zeigt sich weiter als Wolf im Schafspelz ! Es wäre naïv zu glauben, der „jetzt gut gekleidete“ Terrorist suche Zusammenarbeit mit Israel!

    1. Genau meine Gedanken. Dem Anzugträger, vorab Al Kaida Uniform, traue ich nicht, zumal Iran Waffen über Syrien zur Hisbollah/ Libanon schleust, Herr Roth.

    2. Ich halte die Entscheidung der USA auch für vorschnell, wenn nicht ganz falsch. Im destabilisierten Syrien können sich Terrorbanden noch schneller festsetzen als ohnehin in vielen arabischen Ländern. Da muss die ganze Welt vorsichtig sein und darf keine vorschnellen Schlüsse ziehen.

      Doch was soll man bei der Verwirrtheit, die gerade um sich greift wie ein Virus, von der Welt erwarten?!

  2. Selbst verkommene Terroristen haben Zugang zum verhassten amerikanischen VISA. Für mich bleibt Al Scharaa ein Wolf im Schafspelz, so wie @ Jean Roth das richtig vermerkt. 👍🏻

  3. Ein ehemaliges IS -Mitglied , jetzt in Pariser Haute Couture und Scheckkartenallerlei , wird von Erdogan gedrängt, seine Feindseligkeit gegenüber Israel zu verstärken. Syrische Soldaten sollen dabei mithelfen. Trump lässt ihm viele Freiheiten. Dem Syrer wurde sogar von Trump erlaubt, gefährliches Nuklearmaterial zu behalten. Deshalb schürt Erdogan das Feuer des Hasses, es lodert ihm nicht genug.
    Es gibt aber auch einen echten Feind der Türkei :: Der griechische Generalstabschef Dimitrios Houpis reiste diese Woche nach Israel, um die militärische Zusammenarbeit zu erörtern.

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