Symbol der israelisch-iranischen Hoffnung präsentiert

Von Israelnetz

Der Präsident des israelischen Zweiges des Jüdischen Weltkongresses, Sylvan Adams, hat am Sonntag in Paris den iranischen Kronprinzen Reza Pahlavi getroffen. Sie sprachen über ihre Vision von einem freien, demokratischen Iran und der Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen mit Israel. Als Symbol der Hoffnung präsentierte Adams zwei Mesusot aus Jerusalemstein. Diese Kapseln enthalten hebräische Bibelverse und werden an Türpfosten angebracht. Eine Mesusa sei für eine zukünftige israelische Botschaft in Teheran bestimmt, die andere für die iranische Botschaft in Jerusalem, sagte Adams. (eh)

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13 Kommentare

  1. Ein Symbol der Hoffnung, ich bete zum Ewigen, daß sich diese Hoffnung erfüllt, selbst wenn momentan nur wenig Aussicht dafür besteht.
    SHALOM

    1. @Klaus
      Und wir wissen auch warum: das kommunistische Regime in China und Russland unterstützt kräftig das Terrorregime in Teheran und steuert den Terror in der ganzen Welt.

  2. Das wäre wundervoll- aber…..Man stelle sich vor, Freiheit, selbstbestimmtes Leben iranischer Frauen. Glückliche Kinder. Keine Mullahs, keine Revolutionsgarden. Dazu keine Iran finanzierte Hisbollah. Ach, ja!
    Träumen darf man.

  3. Diplomatische Beziehung zu einem Staat, der das Existenzrecht Israels nicht anerkennt, Terror unterstützt und ausübt, mit Diktatur seine eigene Bevölkerung tötet und drangsaliert…
    Träumen darf man, aber die Menschen haben meist nicht den Mut und den Wunsch, Träumen zu folgen. Schade!

    1. @Ella. Könnte man aus menschlicher Perspektive meinen, aber es hatte auch niemand für möglich gehalten, dass es wieder einen jüdischen Staat geben würde,dass der kalte Krieg endet,dass die Mauer fällt.
      Und Gott sagt in seinem Wort auch, dass er seinen Thron in Elam, das ist der Iran, aufrichten wird. Jeremia 49, 38.
      Beten wir dafür,dass das sehr bald geschieht.

  4. israelische-iranischen Hoffnung ist aktuell. Solange Kronprinz Reza Pahlavi in Iran an der Macht war, war auch das Verhältnis Iran und Israel in Freundschaft-friedlichen Leben dargeboten. Der Mossad hatte sein Büro in Teheran. Hoffen wir dass diese Zeit zurückkommt und Reza Pahlavi in seine Heimat Iran zurückkommt. Karin

    1. @ Karin

      Du hast mit allem recht, nur eine kleine Korrektur am Rande: Im Iran war damals Schah (Mohammad) Reza Pahlawi sen. an der Macht. Sein Sohn, (Cyrus) Reza Pahlawi jun., ist der Kronprinz, der seit 1984 dauerhaft in USA lebt.

  5. Ich will nicht als Spassbremse fungieren, aber die Mollahs sind nicht vom Himmel gefallen oder aus der Hölle gekrochen. Es waren Iraner, die Khomeiny an die Macht brachten. Man erinnere sich an die Massendemonstrationen gegen die Schah. Das Regime hatte und hat Unterstützer. Vermutlich nicht im gebildeteten Bürgertum von Teheran , Isphahan oder anderen Grossstädten. Die schweigende Mehrheit, ich bin nicht sicher, auf welcher Seite die steht. OT : die Amis bombardieren Entsalzungsanlagen im Iran, genauso wie die Iraner in den Golfstaaten. Das trifft die Zivilbevölkerung, die man angeblich befreien will. Es ist ein Kriegsverbrechen .

  6. siehe Jeremia 49.34-39, da ist die Rede von ELAM; PERSIEN; IRAN—ES GIBT HOFFNUNG !!!!!

  7. Wir dürfen wissen, dass Gott in allem der Handelnde bleibt. Der Iran hat ja Israel de jure nie als Staat anerkannt, aber de facto hat man unter der Führung des Schah doch recht gut zusammen gearbeitet. Der Iran lieferte Öl, Israel half bei der Landwirtschaft und Infrastruktur. Mit der Machtübernahme eines grässlichen Teufels , der USA als “ grossen Satan“ und Israel als “ kleinen Satan“ bezeichnete, änderte sich alles. Dieser Khomeini herrschte über Volk, Banken, Militär, Justiz und was weiss ich…..Die Weissagung in Jeremia 49 von ca.600 v.Chr. sagt mir, dass dem Iran der Zahn gezogen wird. Es verliert seine Identität und wird bedeutungslos. Gott gibt den Iran nicht auf, mit Rücksicht auf die iranischen Christen, die ich auch betend begleite und die mir sehr am Herzen liegen.

  8. Die Sache ist aber, mehr als 60% der Iraner, die auch in Iran leben, sehen Reza als keinen der eigenen an.

    1. Jene Iraner hätten aber auch nicht Khomeini reingeholt, hätten sie gewusst, was daraus erwächst. Was damit fabriziert wurde ist weit schlimmer und scheußlicher als alles, was der Shah hätte anrichten können.

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