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Suspendierte US-Studenten können im Jemen Studiengang fortsetzen

Von Israelnetz

Studierende, die von US-Universitäten suspendiert wurden, können ihr Studium im Jemen fortsetzen. Dies erklärte die von der Huthi-Miliz geführte Universität Sana’a. Dutzende US-Studenten demonstrierten und protestierten am Samstag während der Abschlussfeiern der Universität von Michigan gegen den Gazakrieg. Viele der Studenten, die an Anti-Israel-Protesten an US-Universitäten teilgenommen haben, wurden mittlerweile vom Studium ausgeschlossen. Auf diese Entwicklung reagierten die Huthi-Terroristen mit ihrer Einladung. (pk)

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30 Antworten

  1. Na, dann rauf auf die Kamele und zu den nächsten Terroristen reiten. Im Jemen kann man dann Medizin oder Ernährungswissenschaft studieren, dort bleiben und sein Wissen der armen jemenitischen Bevölkerung zugute kommen lassen. Oder selber Terrorist werden. Die Huthis wissen schon, warum sie so ein Angebot machen.

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    1. Die Huthis haben scheinbar tiefen satirischen Humor. Das niemand kommen wird, wird ja schon klar wenn man das Angebot liest. Absurd lustig. Hab ich gelacht. (Apropos, Iran hat das Gleiche gemacht😆). Ich wünschte jetzt ich wär Redakteur der Zeit oder Karikaturist (sich vor Lachen krümmende Huthis bei der Besprechung dieses „Angebot“ zu veröffentlichen.). Großartig, danke Huthis, made my day!

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  2. Studierende, die von US-Universitäten suspendiert wurden, können ihr Studium im Jemen fortsetzen. Können? Nein, müssen!

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  3. Na dann, die nächsten Terror- Huthis werden ausgebildet. Mit Studium. OT: Wie in der BRD Kalifat- Boateng, der Lehramt studiert.
    OT: Frau Roth hat sich was geleistet mit ihren 40 Seiten. Sie möchte weniger Shoa Gedenken in der BRD, der Fokus soll auf eingereisten Flüchtlingen liegen. Da frag‘ ich mich, wissen wir jetzt, warum sie bei documenta -Antisemitismus schwieg und bei Berlinale? JA!
    Diese Grüne sollte nach Syrien, Afghanistan oder gleich ins PA Gebiet auswandern. Schande! Ein Historiker sprach dazu auf WELT.

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    1. Ja, das mit Frau R. finde ich auch unglaublich…
      Manchmal denke ich, man bedauert, dass es noch so „viele“ Holocaust Überlebende gibt. Dass man den ein Gedenken daran nicht ganz untergehen lassen kann und sich lieber nur auf Rassismus, „Kolonialisierung“ und Homo- und Transphobie konzentrieren kann…

      Es gibt augenblicklich nur wenig Positives über Politiker hier und weltweit zu lesen.

      Was mich aber positiv berührt hat heute, ist ein Bericht über die FDP Politikerim Karoline Preisler in der Jüdischen Allgemeinen, die als Gegendemonstrantin auf pro Pali Demos geht und widerspricht.
      Am 8.März hat sie zB mit einem Schild „Believe Israeli Women“ Profil gezeigt.

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  4. Oh, ob die woken Erleuchteten dieses großzügige Angebot annehmen und die Annehmlichkeiten der USA aufgeben werden? Man darf gespannt sein!

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    1. Vermutlich hoffen diese antisemitischen Studenten, die das Angebot der Terroristen (!!) annehmen, auch darauf. Bis sie eines „Besseren“ belehrt werden und sehen, wie der Drill der Terroristen ist und dass das eigene Leben im Ernstfall geopfert wird (Stichwort: 72 Jungfrauen). Und das Wüstenklima im Jemen könnte so manchem Studenten auch zu schaffen machen, falls er es nicht gewohnt ist.

      Jedenfalls können sich noch so viele Antisemiten und Israelfeinde zusammenrotten und siegessicher fühlen.

      Auf Israels Seite ist der Gott Israels, und mit IHM ist Israel ausgezeichnet beraten.

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  5. Bravo!
    Hier „argumentieren“ die noch echten Kerle! Oder die übriggebliebenen?
    Israel’s Freunde haben ihren Krieg nun zu den USA gebracht.

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    1. Brigitte wieder.

      Israels Freunde haben ihren Krieg nun zu den USA gebracht.

      1. Diesen Krieg hat die Hamas am 7.10 begonnen. Mit der Abschlachtung von jüdischen Zivilisten. Mit der Vergewaltigung von jüdische Frauen. Mit dem Verbrennen von jüdischen Baby. Die „linken Kerle“ sagen es war Notwehr.

      2. Schon vor dem 7.10. gab es Übergriffe durch linksradikale Studenten auf jüdische Studenten in Amerika.

      3. Hat die Studenten irgendjemand dazu gezwungen, sich eindeutig auf die Seite der Hamas zu stellen. Hat sie irgendjemand zur Judenhatz gezwungen?

      4. Wer finanziert denn die UNIs mit durch großzügige Spende ? Einer der größten Geldgeber ist die Quatar Foundation. Die finanzieren auch die Hamas. Da schließt sich dann der Kreis.

      5.Es sind nicht die jüdischen Studenten, die an den Unis den Krawall veranstalten. Wer möchte denn dass jüdische Studenten und Professoren von den UNIs verbannt werden? Das gleiche hatten wir schon mal. Gerade mal 80 Jahre her. Würde den Unterstützern der Judenhatz dringend den Film „Die Welle“ empfehlen.

      Der Satz: Israels Freunde haben ihren Krieg nun zu den USA gebracht ist grottenfalsch. Das sind die Terroristenunterstützer der Hamas. Und die kommen aus der linksradikalen Ecked und der Islamistenecke. Auch in Deutschland.

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        1. Genau das will sie. Aber das würde bedeuten, dass die, die nicht viel über den Konflikt wissen, glauben, dass sie Recht hat. Und das geht nicht. Sie agiert mit Halbwahrheiten, mit Lügen. Und vor allem ist es der Versuch zu manipulieren. Das zeigen schon die Versuche alles in die rechte Ecke zu stellen, die sich weigern sich den Linksradikalen und Islamisten unterzuordnen.

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    2. Quatsch, der Krieg wurde von der Hamas , vom Iran und vom Jemen gewollt und initiiert. Und ist bereits längst in den USA gelandet, weil auch die USA die „bösen Teufel“ waren und sind.

      Die Studentenproteste werden von zum Teil außenstehenden Agitatoren verschiedenster NGOs unterstützt/angeleitet, die ua auch von Herrn Soros finanziert werden.
      Die linken woken (dummen )linken Studenten sind nur zu gerne bereit auf bestimmte Schlagworte abzugehen.
      Teilweise haben die absolut keine Ahnung von Israels Geschichte geschweige denn, worum es in ihrem Protest wirklich geht.

      Und wer jüdischen Studenten Zutritt zur Universität verweigert und sich gewaltsam Zutritt in Gebäude verschafft indem er Fenster zerschlägt, hat es verdient, von der Uni suspendiert zu werden. Der oder die ist auch nicht friedlich oder Frieden suchend.
      Dann benimmt man sich anders.

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  6. Na ja diese Regierung plus Roth wohnt ihrer eigenen Dämmerung bei. Ich freue mich auf die nächste Ablösung in der BRD * Danke an meinen jüdischen Messias *er möchte auch die anderen lieben * SHALOM (Soll Amerika froh sein sie los zu werden.)

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  7. US Studenten können in Jemen studieren. Gloria! Sie werden Experten in Kriegsführung gegen Israel. Vielleicht können sie dann die Hamas beraten. Und Brigitte wohl meint ? Islams Freunde haben Krieg nach USA gebracht. Mannomann.

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  8. An@christin. Wieder von Ihnen brilant geschrieben. Sie haben Kenntnisse. US Schulen und Uniwärsitäten seit 25 Jahren von Qutar unterstützt, Milliarden seitdem. Die Lehre gegen den „Feind“ Israel. Ich sagte einem Freund: Ein genialer Einfall Islam durch die Welt zu ziehen. Er korrigierte mich, ein Teuflischer Einfall! Ja, klar mein Sarkusmus inbegriffen. Eine Frage bleibt offen. Wie kann sich das kleine Land Israel als die einzige Demokratie im Nahen und Fernen Osten schützen? Was wir hier in unsrer Runde tun, eben, den Holzköpfen die Nagel klopfen, 1+1=2 und nicht 3! Eben, hinzu braucht man auch eine Schulung. Nun lassen wir die Brigitte. Wer von oben es nicht bekommen hat, ist es nicht in der Apotheke zu kaufen. Shalom

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    1. Israel muss seinen Weg gehen. Es darf sich nicht beeindrucken lassen von Freunden und Feinden. Was Israel stark macht ist die Einheit. Und die wird untergraben im eigenen Land, die damit nur die Hamas stärken und den Geiseln einen Bärendienst erweisen. Die Hamas hat heute gesagt, sie hätte keine 33 lebenden Geiseln, auf die die Bedingungen Israels zutreffen. Sie müssen auch Leichen freigeben. Die Hamas spielt und Israel darf sich nicht darauf einlassen.

      Die Hamas baut darauf, dass die nützlichen Idioten, die sie stützten, ihr Schutzschild im Westen sind. Da sind die Studenten leider in der ersten Reihe mit dabei. Aber sie sollten wenigstens so ehrlich sein und aus pro-palästina ein gegen-Israel machen. Denn nichts anderes ist es. Die Pal.in Gaza sind den Studenten vollkommen egal. Da kann es nach dem Krieg genau so weitergehen wie vorher. Und das ist für die Bevölkerung von Gaza nicht akzeptabel. Geld aus Katar heißt: wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing. Und das Brot heißt Terror und Tod den Juden.

      Es gibt keinen anderen Weg als Rafah von den Terroristen zu befreien. Mit der Übernahme der Grenze heißt dies auch: keinen Waffennachschub an die Hamas und keine Fluchtmöglichkeit für die Terroristen. Denn da gab es ja immer noch so verschlungene Wege, die genutzt wurden. D.h. es wird eng und deswegen stimmte der Hamas auch zu. Aber nur, um den eigenen Hintern zu retten. Der Sohn eines Hamasgründers, der sich aus dem Hamassumpf befreite sagte heute an die Adresse Israels: es ist nur eine List der Hamas. Fallt nicht darauf rein. Bleibt stark.

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  9. An@christin. Dear Christin, wieder brilant geschrieben. Sie wissen viel. Auch über den Sohn des einen Gründer Hamas. Sein Buch kann man über Amazon kaufen nur in Englischen Sprache. Ich habe das Buch. Gestern, die Jungs sind in Rafah einmaschiert. Beschütze sie Gott und uns alle —

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    1. Das Buch gibt es als Neuauflage in Deutsch. Mit einer Einordnung zur derzeitigen Lage in Gaza von ihm, brandaktuell. Buchtitel: Sohn der Hamas, SCM-Verlag.

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  10. Mir ist es ein Rätsel, wie man sich hier traut, so offen sein völliges Unwissen, seine Dummheit, seine Verblendung ins Netz zu stellen.
    Und ich soll eure Erziehungseinheiten noch genießen.
    Die Europäische, die US, die außereuropäische u. weltweite Gesellschaften zeigen, dass es brodelt.

    Hunderte Professorinnen und Professoren aller deutschen Unis, Fachhochschulen, Akademien usw. – die Mitarbeiter aller dieser Schulen, Profs an europäischen Unis, die Evangelische Hochschule Berlin, Hertie School, Unis in France, Wien, Innsbruck, Irland, Schweiz, die Universität Bundeswehr in München, University of Brighton, University of Oslo, Universität Pretoria, University of Jerusalem, Quatar, New York, und so weiter… haben sich öffentlich gegen die Missachtung u. geg. die totalitäre Beschränkung von Versammlungs- und Meinungsäußerung an ihren Universitäten gewandt und gegen die Bestrafung ihrer Studenten.
    Das ist für mich Kultur.
    Ella, Sie meinen so verächtlich, die sollen sich auf ihre Kamele schwingen und Terroristen werden! Mein gott, haben Sie sich alle ein Eigentor geschossen!

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    1. Ja, natürlich…
      Alle an den Unis sehen die „Proteste“ und was damit zu tun hat natürlich als „Meinungsäußerung“ und von daher gerechtfertigt…träumen Sie weiter.

      Die „Proteste“ sind nicht allein auf dem Mist der Studierenden gewachsen. Das sind die Ausführenden.

      Was in den USA inzwischen abgeht, hätte man sich ersparen können, hätte man dort gleich die „Proteste“ stark eingeschränkt oder unterbunden.

      Wollen Sie wirklich, dass sich jüdische Studierende in Deutschland nicht mehr auf den Campus trauen oder fern gehalten werden?
      Wie sehr muss man eigentlich die Juden hassen?
      Was haben die Juden Ihnen getan? Was die jüdischen Studierenden?

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        1. Vielleicht ist es wirklich die Erinnerung durch die Juden, dass es den einen Gott gibt und die Menschheit sich ihm beugen werden muss? Dass es eine oberste nicht Menschen gemachte Instanz gibt?

          Dabei vergisst man, dass der Jude Jesus, Gott und Mensch zugleich, am Kreuz aus Liebe seine Hände ausgestreckt hat.

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          1. Zustimmung. Es gibt den Satz: an Gott kommen sie nicht ran, also versuchen sie sein Volk zu vernichten.

            Und das sich Gott mit seinen Prophezeiungen an sein Volk gebunden hat, tut Satan alles um dieses zu zerstören.

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    2. Die, die Juden vom Campus vertreiben fordern Meinungsfreiheit. Die, die Juden den Mund verbieten wollen, siehe Professoren, fordern, dass man sie achtet. Diejenigen, die jüd. Studenten verweigern wollen, dass sie weiterstudieren, fühlen sich bedroht.

      Es ist die Kultur von 1938. Schande.

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    3. Mit Ihren Worten suggerieren Sie, Kenntnis von der Mehrheitsmeinung des akademischen Lehrkörpers zu haben, welche sich auf „Hunderte Professorinnen und Professoren aller deutschen Unis, Fachhochschulen, Akademien usw. – die Mitarbeiter aller dieser Schulen, Profs an europäischen Unis …“ erstreckt.
      In Ihrer Aufzählung reiht sich die Universität Jerusalems harmonisch ein zwischen die Universitäten bspw. von Pretoria oder Katar (was ist mit den Unis in Nicaragua?). In den bunten Reigen gegen die Beschränkung der Meinungsfreiheit integrieren Sie munter Institutionen aus fast ganz Europa und der internationalen Welt. Neben der Hertie School wird sogar die Universität der Bundeswehr in München von Ihnen aufgeführt. Ich frage mich, warum nur die Uni der Bundeswehr in München und nicht auch die in Hamburg? Haben die eine andere (einheitliche/uneinheitliche) Haltung? Vertreten die Argumente, die zu anderen Schlüssen führen und in dieser Aufstellung von Ihnen deswegen keinen Platz finden? Und wer hat in all diesen (hoheitlichen) Einrichtungen eigentlich die Kompetenz, für die Institution als Ganzes zu sprechen, sie sozusagen repräsentativ nach außen zu vertreten?
      Es ist wirklich beachtlich, wie breit gefächert ihr Wissen über Interna und Externa des vorherrschenden Meinungsspektrums an deutschen und internationalen (Fach-)Hochschulen, Universitäten, Akademien etc. bezüglich deren Haltung zu den aktuell stattfindenden Protesten und deren Einschränkung zu sein scheint.
      Angesichts Ihres hier verkündeten profunden Insider-Wissens könnte manche Nachrichten-Agentur vor Neid erblassen.

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  11. Hahaha, hab ich gelacht. Hut ab, die Huthi-Miliz hat einen guten Humor. Das hätte keine Satire besser hinbekommen. Dachte erst ungläubig das wäre von Titanic. Sehr gut Huthis. Spätestens jetzt wird jedem klar wie gerne man doch von westlichen Wertesystemen zu islamistisch authokratischen wechseln möchte. Die Demonstranten die kürzlich in Deutschlsnd für ein Kalifat als Lösung plädiert haben vielleicht?? Das wäre quasi die Lösung für alle. Tschüüüüs!

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