Sturmwarnungen an der Küste, Schnee auf dem Golan

Von Israelnetz

In der Nacht zum Mittwoch sind an den höchsten Punkten Israels – auf dem Berg Hermon und dem Golan – bis zu 25 Zentimeter Schnee gefallen. Auch Jerusalem erwartet Schnee bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Da es in Israel selten so kalt wird, fehlt es an Logistik wie Räum- und Streufahrzeugen sowie Heizungen in Privathaushalten. Im Norden blieben aufgrund des Wetters Schulen geschlossen und Hauptstraßen gesperrt. Entlang der Küste und in Tälern haben starke Regenfälle bereits seit Sonntag ganze Wohnviertel überschwemmt. Bis zum Donnerstag sollen die Unwetter noch anhalten. (cs)

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4 Antworten

  1. Neben Corona und was danach noch kommen mag, zeigen sich wie oben beschrieben, nun auch Wetterphänomene, die aus den Fugen zu geraten scheinen. Wenn ich die Bibel lese, kommt dies nicht überraschend und wird sich wahrscheinlich noch verstärken. Beten wir für Israel, dass es von Personenschäden verschont bleibt.

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    1. Da stimme ich dir zu. Beten wir für Israel und dass viele noch ihren Messias Jesus Christus erkennen.
      Es gab in Norwegen eine Frau, die im Jahr 1968 eine Vision von Gott erhielt, in der ihr alles gezeigt wurde, was noch geschehen sollte. Alles ist zu 100 % eingetroffen, ein Zeichen für echte Prophetie, bis auf das Letzte, das kommen soll: Ein neuer Weltkrieg, zu dessen Beginn Jesus wiederkommt und die Seinen sammelt. Wenn ich nach der Ukraine schaue, könnte das jetzt kommen, ich weiß es aber nicht. Nachlesen kann man das hier: https://jesus-glauben.net/start/nachdenkliches/prophetie-aus-1968/

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      1. Interessant. Die Kommentare weisen vom reinen Wetter-Klima-Phänomen instinktiv auf die vielen Bibel-Stellen der Prophetie hin. Wie könnte es auch anders sein. Einige Bibelstellen der Prophetie weisen sehr deutlich auf Wetter- und Klima- oder geologisch begründete Katastrophen hin. Und in dieser Zeit leben wir. Ein deutlicher Zeitenwandel hat angefangen.
        Dies hat auch der bekannte russisch-deutsche Schriftsteller und messianischer Jude Abram Poljak bereits in den 50-er Jahren interpretiert und hat in seinen Predigten darauf hingewiesen, dass es immer recht empfehlenswert sei, die Tageszeitung und die Bibel stets zusammen, also gleichzeitig zu lesen. Vielfach war ich Zuhörer in seinen Versammlungen. Abram Poljak ist am 28. Oktober 1963 gestorben und ist in Möttlingen Kreis Calw beigesetzt. Falls sich jemand näher für Abram Poljak interessieren sollte, so ist er und alle seine Schriften bei Google zu finden.

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  2. Grundsätzlich steht fest, dass Jesus wiederkommt. Wann wissen wir nicht. Nur dass es noch nie so nahe war wie jetzt.
    Dass allerdings Schnee auf dem Hermon und Golan und Regen und Sturm im restlichen Land, auch Temperaturen um den Gefrierpunkt herum in Jersusalem, im Winter nichts ungewöhnliches sind, sollte auch feststehen.

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