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Spanisches Museum ändert Programmtitel nach Protest

Von Israelnetz

Das Museum Reina Sofia in der spanischen Hauptstadt Madrid hat den Titel eines arabischen Kunstprogramms geändert, das die Worte „Vom Fluss bis zum Meer“ enthielt. Jüdische Gemeinden und die israelische Botschaft protestierten gegen den implizierten Aufruf zur Vernichtung Israels. Laut der Website des meistbesuchten Museums Spaniens umfasst das Programm Gespräche mit palästinensischen Künstlern, Vorträge und zwei Kunstinstallationen, die „ein Ende des Krieges und des Völkermords“ fordern. Der neue Titel lautet „Zusammenkünfte Kritischen Denkens – Internationale Solidarität mit Palästina“. (cs)

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7 Antworten

  1. Nach Schweden, Irland wird der raumgreifende Antisemitismus nun auch schon länger
    von Spanien lautstark gepflegt. Ein Links- wie auch Rechtsruck in Europa ist schon recht
    bedenklich. Wo steuert das Ganze hin.

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  2. Ich bin nur noch entsetzt, angesichts der ganzen antisemitischen Ausbrüche und Aussagen innerhalb Europas. Es ist nur sehr schwer zu ertragen, wieviele Staaten sich mittlerweile für keine antisemitische Schandtat zu schade sind.
    Sie unterstützen die Hamas. Anders ist das nicht mehr einzuordnen. Angefangen bei der EU bis zur UNO.
    Die Frage, wo das Ganze hinsteuert, ist berechtigt. Eine sehr gefährliche Entwicklung.

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  3. Ende des Krieges bedeutet für die Hammas das eigene Überleben und bei dem geforderten Abzug Israels aus Gaza geht es nur darum die Herrschaft in Gaza wieder an sich zu reissen, ein 2. Afghanistan. Alles andre ist Wunschdenken und Augenwischerei. Ausserdem ist der Spanische Katholizismus durch und durch antisemitisch. Da gings den Juden unter den Mauren noch besser.

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  4. Tja wo bleiben die Jüdischen Künstler? Ich hasse Europäer, die Öl in’s Feuer gießen statt ehrlich versuchen zu helfen und zu vermitteln. Sie schaden damit nicht nur Israel, sondern auch den Arabern im Heiligen Land. Ich persönlich will nicht glauben, dass alle Araber schlechte Menschen sind, aber einige müssen jetzt wieder lernen, dass es gesünder ist die Juden in Ruhe zu lassen und dass sie ihre positive Entwicklung verpassen, wenn sie das schlaue und liebenswerte jüdische Volk nicht in ihr Leben einbeziehen. * WER NICHT AN WUNDER GLAUBT, DER IST KEIN REALIST! * David Ben Gurion

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