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Soldat von israelischem Araber erstochen

Von Israelnetz

Ein israelischer Araber hat am Mittwoch im galiläischen Karmiel einen Soldaten außer Dienst erstochen und einen weiteren verletzt. Der Anschlag ereignete sich in einem Einkaufszentrum. Der Attentäter, Dschawwad Omar Rubia, wurde erschossen. Er stammte aus der nahegelegenen Ortschaft Nahf. Bei dem ermordeten Soldaten handelt es sich um den 19-jährigen Aleksandr Iakiminskij aus der Küstenstadt Naharia. Am Abend versammelten sich mehrere Dutzend Juden vor dem Einkaufszentrum. Sie entzündeten Kerzen und beteten. (eh)

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21 Responses

  1. So ein junger Mann, wie traurig! Wenn wir doch alle wieder anfangen würden, Gottes Wort für bare Münze zu nehmen. Jesaja 1,18 ff schreibt davon: Kommt zu mir, lasst uns reden, wollt ihr mir gehorchen, weigert ihr euch aber und seid ungehorsam, so sollt ihr vom Schwert gefressen werden, denn der Mund des Herrn sagt es.“ Dieses Wort und jedes andere Wort Gottes, gilt für alle Menschen (ganz besonders für sein Volk).
    Nachdenkliche Grüße, Martin

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    1. @Untertan
      Lieber Martin, du willst mit deinem obigen Beitrag doch wohl nicht sagen, dass der Unglaube dieses jungen Soldates dazu geführt hat, dass er hinterrücks erstochen wurde!? Du kennst ihn doch gar nicht und hast keine Ahnung darüber wie sein Verhältnis zu Gott war.
      Diese Formel geht nicht auf. Denn dann müssten ca. 90% aller Deutschen auch ermordet werden, weil sie den Gott der Bibel verlassen haben. Würde Gott jeden direkt bestrafen, der in Sünde lebt oder sündigt, gäbe es auf diesem Planeten fast keine Menschen mehr.

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      1. Liebr JK, ich spreche nicht von dem Unglauben dieses jungen Mannes. Jedoch glaube ich, dass Gottes Wort unumstößlich war und ist. Jesaja schreibt: „Des Gerechten Weg ist eben, den Steig des Gerechten machst du gerade!“ (Jes. 26.7). Gottes Liebesangebot in Jesus gilt für alle Menschen, ohne Wenn und Aber, das genau sagt Jes. 1,18ff.
        Glaubst Du dann nicht, dass dieses Wort wahr ist? Glaubst Du nicht, dass Gott unser Fels ist und wir bei IHM völlig sicher sind? Wenn das Blut Jesu, mich, Dich und jeden Menschen, der dieses Opfer annimmt, gerecht gewaschen hat, sind wir nicht mehr unter der Zorn und Grimm Gottes, das ist die biblische Wahrheit. Jesus warnt uns in Matth. 24 davor, dass es uns nicht so ergeht, wie den Menschen zur Zeit Noahs. Lieber JK der Sold der Sünde ist der Tod – oder? Wann Gott bestraft liegt alleine in seiner Hand.
        Gottes Wort ist absolut wahr! Jeder der durch das Blut Jesu gerecht gewaschen ist – ist gerettet und bleibt bewahrt, sei denn, er stirbt den Tod eines Märtyrers – zur Ehre unseres Herrn. Gott möchte das noch viele Menschen gerettet werden – ohne das Liebesangebot Gottes anzunehmen, bleibt das Schwert Gottes gezogen. Auch diese Wahrheit ist nicht tolerant.
        Lieber Gruß Martin

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        1. @Untertan
          Ich muss das nochmal aufgreifen,sorry aber das muss sein. Dann sind Sie der Meinung,Sie gehören zu den Erretteten? Ich habe zwar nicht jeden Bibelvers im Kopf,aber einer fällt mir dazu ein: Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders,aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht! Matthäus 7,3. Sie sollten nicht über andere urteilen. Sie wissen auch nicht alles!

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          1. Hmhmhm. Wo hat Martin der Untertan über andere geurteilt? Er hat das Erlösungswerk angesprochen und die Konsequenz für diejenigen, die das nicht annehmen.
            Ja, ich habe auch das Erlösungswerk Jesu für mich in Anspruch genommen und sehe mich als – Ihr Ausdruck – Erretteten. „Also ist jetzt keine Verdammnis mehr …“

            Ich habe leider den Eindruck, dass hier etliche Kommentator/inn/en sich als Christen bezeichnen, aber ihre Wortwahl und Ansicht zeigen eher das Gegenteil.

            Martin der Untertan mag zwar mit seiner Wortwahl manchmal über sein Ziel hinausschießen, aber ihn in vielen Kommentaren so sehr anzugehen, halte ich für nicht gerechtfertigt.

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          2. Liebe Manu, ich finde es wertvoll, dass Sie sich diese Gedanken machen! Aber lesen Sie doch bitte nochmal meinen „Eingangskommmentar“, da ist kein „(ver)urteilen“. Ich nehme bezug auf ein sehr klares Wort Gottes (Jes.1.18ff) und möchte dazu anregen, Gottes Wort auch HEUTE noch ernst zu nehmen. Ja, ich bin sehr froh und glücklich, dass Jesus mich durch sein teures Blut von meiner Schuld/Sünde, reingewaschen hat. „… Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden …“, dass ist der Wille Gottes für alle Menschen (Juden und Heiden) – wie kostbar. Lieber Gruß zu Ihnen, Martin

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    2. Hören Sie endlich auf andren den Glauben abzusprechen. Das zu beurteilen ist Gottes Aufgabe. Sie sind nicht Gott.

      Wir dürfen nicht Urteile sprechen, wir können aber beurteilen. Dazu müssen wir aber den anderen kennen. Persönlich oder durch Aussagen, die ein Menschen macht. Was von den beiden Möglichkeiten trifft zu, dass Sie über ihn urteilen – was per se schon mal falsch wäre. Kennen Sie den jungen Mann? Oder was berechtigt Sie zu dieser Aussage? Ist es mal wieder das übliche, dass alle Juden ungläubig und von Gott bestraft werden müssen? Was anders kennen Sie ja nicht. Teilen Sie uns ja inflationsmäßig mit.

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      1. @Christin
        Ich muss ein wenig lächeln/schmunzeln. Aber du hast ja Recht. Ich sehe ihn ein wenig als “ entlaufendes Schäfchen“ ,der es ein wenig übertreibt. Er ist mit Feuereifer dabei. Ist auch wieder irgendwie niedlich. Man muss natürlich in dieser Welt leben und kann nicht alles G’tt in die Schuhe schieben und IHN als bösen Rächer sehen. Uns steht nicht zu zu urteilen. Das dürfen wir nicht. Und es gibt so viele „Gläubige“, die Leid erfahren,egal in welcher Hinsicht. Da kann ich nicht immer G’tt für verantwortlich machen. Denn jeder Mensch hat einen eigenen Willen. Nur die Zeche muss er dann irgendwann zahlen,wenn er vor dem H’rrn steht. Manch einer nimmt es halt zu genau. Nicht so ärgern,auch wenn es manchmal nervt.🫣

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        1. Du hast es vollkommen recht erkannt. In dem Vortrag hat er erzählt wie er zum Glauben kam und genau deine Vermutung trifft es.
          Was ich absolut nicht begreifen kann ist, wie sich jemand auf Katz einlassen kann. Wo war Gott im Holoaust? Bei seinem Volk. U.a. in den Baracken von Auschwitz. Nicht hinter der Peitsche der Aufseher. Und das ist die Aussage, die letztendlich hinter Katz steht: Gott musste sein Volk strafen und nutze Hitler und die Nazis es zu tun. Und damit legitimiert man den Holocaust. Was sind das für Gläubige, die darauf reinfallen? Man hat doch ein Hirn zum denken. Warum benutzt man es nicht und läuft einfach hinterher?

          Was bei Katz noch schrecklich ist, ist die Aussage, dass Leiden, Krankheit immer die Folge von Sünde ist. Wir haben Millionen, Milliarden Menschen, die schreckliches tun und doch geht es ihnen gut. Wir haben Menschen, die glauben und krank werden. Wir haben Kinder, die noch nichts von Sünde wissen und krank werden. Wir haben Christen, die verfolgt werden. Diese haben in Treue Gott gedient und doch lässt Gott auch hier Leid zu.

          Ich habe die Frage schon öfters Martin gestellt. Er verweigert jede Aussage dazu. Er ist nicht bereit zu diskutieren. Er kann nicht von seinem eingefahrenen Denken abweichen. Aber das fordert Gott von uns, dass wir wachsen. Nicht stehenbleiben. Wenn ich Auslegungen, Bücher über das Wort Gottes stelle, indem ich alles, was diese Person sagt, als unumstößlich ansehen, dann passt etwas nicht zusammen. Prüfet und behaltet das Gute, steht in der Bibel. Aber zum prüfen muss ich mich kritisch auseinandersetzen mit Texten.

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          1. @Christin
            Ich habe die Erfahrung gemacht, das solche Leute irgendwann mal auf die Nase fallen. Nicht,daß ich mich nicht mal irren könnte. Aber ich versuche auch zu lernen,denn das sollen wir ja tun. Und nicht rumrennen und die Bibel nur zitieren. Was wäre denn das sonst auch für ein egoistischer und herrschsüchtiger G’tt???? Vor allem kann mir auch vergeben werden. Und darum muss man lernen und sich damit auch mit anderen auseinander setzen.

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  2. Haus einebnen, Sippe des Landes verweisen, keine Regierungsbeteiligung von Arabern, Zeichen setzten, wie es solchen geht, die Verbrechen begehen.

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  3. Man kann nicht mehr unbeschadet einkaufen gehen, hier nicht und nicht in Israel. Und meistens sind es Araber, Syrien und Afghanen, Terroristen. Israel lässt wie wir viele muslim.Mitbürger ins Land, die sich irgendwann extrem verhalten und seit dem 7.10.sowieso nur noch auf Hass und Mord programmiert sind. Die Hamas freut sich, wieder ein Israeli weniger. Furchtbar! Zum Glück konnte der sterbende Soldat den Angreifer noch töten. Ich trauere mit seiner Familie um ihn. Welch feige Tat, den Soldaten hinterrücks zu erstechen. Araber raus aus dem Land, dahin wo sie hergekommen sind, wenn sie sich nicht normal verhalten können. Sorry.

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  4. So ein Schmonzes… .

    Das Zerstören der Häuser von Straftätern ist bis in den Likud hinein umstritten.

    Israelische Staatsbürger des Landes zu verweisen, das wird zwar von Ben-Gvir und anderen Rechtsaussen regelmässig gefordert. Wie es rechtlich gehen soll, hat mir noch nie jemand erklären können.

    Und: Die kurzzeitig Beteiligung einer israelisch-arabischen Partei an der Regierungskoalition, also die vorangegangene Regierung. Die hat dem Ansehen des jüdischen Staates gewiss weniger geschadet als die ggw. Mehrheit mit Hilfe von Ultra-Orthodoxen resp. Rechtsradikalen.

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    1. @EJ: Azmi Bishara, einer der gewählten Araber, ist wegen Landesverrat nach Qatar geflohen – das schadet nicht dem Ansehen Israels?
      Die linken Generäle, zusammen mit den vom linken Gerichtshof etablierten Geheimdiensten haben die Warnungen noch in der Nacht vor dem 7.10. ignoriert, weil diese nicht in ihr Weltbild passten und folglich nicht einmal den PM informiert, sondern sind wieder schlafen gegangen – das schadete nicht dem Ansehen Israels?
      Dieses eklatante Versagen des „besten Geheimdienstes der Welt“ führte dazu, dass wieder weltweit antisemitische Verschwörungstheorien verbreitet wurden: Israel hätte den Überfall bewusst in Kauf genommen, um „Rache“ nehmen zu können.
      Die von Ihnen so gescholtenen Konservativen und Orthodoxen haben dagegen immer gewarnt, man müsse es erst nehmen, wenn jemand sagt: „Wir wollen euch töten.“ Wer hat nun dem Ansehen Israels geschadet?

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  5. Leute, es geht um vernichtetes Menschenleben auf der einen Seite und um irregeleitete Hirne von Terroristen. auf der anderen Seite. Das Problem ist nicht der Glaube, sodern dessen oft üble menschliche Interpretation! Kämpfen und beten wir also lieber für neues gegenseitiges Annehmen, auch wenn uns der Glaube daran angesichts der Verhältnisse sehr schwer fallen mag!

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    1. @little brother: „Das Problem ist nicht der Glaube, sondern dessen oft üble menschliche Interpretation!“ Bitte den Quran und die Sunna lesen: Muslime interpretieren mehrheitlich gerade nicht, sie befolgen das, was dort geschrieben steht und verlangt wird. Wort für Wort. Das „Interpretieren“ und die Aufklärung/Modernisierung wird als Häresie verfolgt, die liberalen Muslime leben im Westen unter Polizeischutz. Im Nahen Osten werden sie sofort liquidiert. Eine Religion, die für sich selbst unsere Toleranz in Anspruch nimmt, jedoch umgekehrt voller Hass und Intoleranz andere Religionen verfolgt, hat für mich das Recht verloren, von mir Toleranz zu erwarten.
      Während Juden und Christen durch das Zeitalter der Aufklärung die Menschenrechte und verschiedene Interpretationen der Schriften entwickelt haben, hat der Islam dies immer verweigert, so dass die Werte des 7. Jahrhunderts der damaligen Arabischen Länder noch heute in den Texten Geltung haben. Kommen dann noch politische Machtansprüche dazu, wird der Jihad zum terroristischen Mittel der Eroberung ganzer Kontinente eingesetzt. Ein religiöser Totalitarismus ist die Folge. Man sollte das wirklich selbst kritisch nachlesen und nicht einfach naiv glauben, was so in den Medien verbreitet wird. Es gibt dazu auch gute Sekundärliteratur, die sowohl Religion, Geschichte als auch Politik berücksichtigt.

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  6. @Untertan/Rts
    Ich danke euch,das ihr das auch nocheinmal aufgreift. Aber ihr meint ihr hättet das Erlösungswerk Christi angenommen. Das ist ja auch gut. ABER: woher wollt ihr wissen,das der Soldat dies nicht getan hat? Mein Glaubenweg war auch sehr steinig von meiner Seite aus und ich halte mich bestimmt nicht immer an die Regeln. Wie wahrscheinlich alle hier. Deswegen habe ich aber kein Messer in den Rücken bekommen. Und was
    ich falsch gemacht habe,musste ich halt selber ausbügeln. War mein Fehler. Das klang schon sehr nach Vorverurteilung. Nach dem Motto: hat ihn G’ttes Zorn getroffen. Ich bleibe dabei:Wer ohne Sünde ist,werfe den ersten Stein. Trotzdem danke,daß wir „vernünftig“ kommunizieren können.🙂 Ich hab es schon anders erlebt. Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag!

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    1. @Manu: weder Untertan noch ich haben irgendetwas dazu geschrieben, ob jemand das Erlösungswerk angenommen hat oder nicht. Bitte genauer die Posts lesen – auch hier bitte unvoreingenommen. Danke

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  7. #Rts
    Ich glaube,da ist von eurer Seite schon die erste Sünde begangen worden. Denn du schreibst, du hast das Erlösungswerk angenommen und siehst für dich keine Verdammnis mehr. Woher weißt du das? Niemand kann das wissen,bis zum Tag des Gerichts. Da liegt für mich der Fehler. Menschen,die meinen, sie wären der Hölle entwischt. Das wissen sie aber nicht. Aber ich möchte auch keinen Streit über den Zaun brechen. Das ist nur meine Meinung.

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    1. @Manu: ich bin definitiv nicht frei von Sünde. Aber das, was Du sagst, ist keine Sünde, weil die Bibel das explizit (also nicht nur implizit) beschreibt. Den ersten Teil eines dieser Verse habe ich schon zitiert. Lies bitte unvoreingenommen die Bibel, und Du wirst erstaunliches entdecken.
      LG aus Rheinland-Pfalz

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      1. Lieber Rts,
        Du hast geschrieben: Ja,ich habe auch das Erlösungswerk Jesu für mich in Anspruch genommen und sehe mich als-Ihr Ausdruck-Erretteten. Also ist jetzt keine Verdammnis mehr. Woher willst du das denn wissen? Für dich keine Verdammnis? Das will ich ja für dich auch gar nicht. Und warum hätte der tote Soldat das nicht von sich sagen können. Bibel habe ich immer unvoreingenommen gelesen. Auch wenn ich nicht alle Verse auswendig kann. Vielleicht reden wir auch aneinander vorbei? Aber irgendwo ist da der Wurm drin. Ob es für mich z. B. keine Verdsmmnis gibt,weiß ich erst,wenn der H’rr Gericht hält über mich und meine Taten. Und solange kann ich nur mein Bestes geben und versuchen IHM treu zu dienen und nach seinen Geboten zu leben. Und damit möchte ich schließen. Ich wünsche dir eine erfolgreiche und vor allem gesunde Woche!!!

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