Sohn von Israels USA-Botschafter bei Anschlag lebensgefährlich verletzt

Von Israelnetz

Bei einem Ramm-Anschlag an einem Checkpoint im Westjordanland ist am Mittwoch der Reservist Nerija Leiter lebensgefährlich verletzt worden. Der Attentäter wurde erschossen. Nerijas Vater Jechiel Leiter ist Israels Botschafter in den USA. Er befindet sich mittlerweile in Jerusalem, wo Nerija am Kopf operiert wurde. Der behandelnde Arzt bezeichnete seinen Zustand am Donnerstagmorgen als „lebensbedrohlich, aber stabil“. Ein weiterer Sohn, Jedidja Leiter, fiel im November 2023 im Gazastreifen. Tochter Sarah wiederum liegt wegen Schwangerschaftskomplikationen seit Mittwoch auf der Intensivstation. (eh)

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12 Kommentare

  1. So ein Leid, ein Sohn gefallen und der andere lebensgefährlich verletzt. Solch schwere Kopfverletzungen lassen oft keine gute Prognose zu, dennoch hoffe und wünsche ich, dass es gelingt, Nerija Leiter zu stabilisieren und er wieder gesund werden darf. Der ganzen Familie, auch der schwangeren Tochter Gottes Geleit und Hoffnung auf neues Leben.

    1. Auch ich bete für diese Menschen, die dringend Heilung benötigen, dass Gott sie berührt mit seiner mächtigen Heilskraft. Freud und Leid–wie gerne möchten wir die leidvolle Seite vermeiden, aber in Zeiten der Trauer will Gott mit uns reden. Tränen „befeuchten“ unsere Lebens–und Reifeentwicklung. Niemals ist etwas sinnlos. Unsere Charakterformung benötigt beides :: Die Tiefen und die Höhen des Lebens. Grüsse Ella 🌹

      1. Tja, ja, in den vergangenen Tagen war das Buch Prediger in der Lese dran. In den ersten Versen des siebenten Kapitels finden sich Worte, die von dem sprechen, was du auch schreibst, liebe Marita.

        Wir denken auch an die Familie und Freunde des neunjährigen Jungen, der kürzlich aufgrund einer Infektion, welche er sich im Kinneret zugezogen haben soll, verstorben ist, ebenso an die des Vaters, welcher am Vortag von Jom Kippur erschossen wurde. Möge Gottes Trost spürbar mit ihnen sein. Amen

  2. Emmanuel Macron vor der UN-Generalversammlung am 22. September 2026: im Westjordanland gibt es keine Terroristen…

    1. In einer Pressemitteilung der IDF (aus dem Juni) wird berichtet, dass es allein seit Jahresbeginn etwa 240 Waffen- und Munitionsfunde innerhalb ziviler Infrastruktur (also nicht etwa bei palästinesischen Sicherheitskräften, wie sich verstehen sollte) in Judäa und Samaria gab. Als Beispiele werden Entdeckungen in einem bekannten hardware-Laden in Betlehem (Munition) und in Nablus (zur Waffenherstellung genutzte Drehmaschine) genannt. Die Terroristen treiben ihr Unwesen inmitten zivil genutzter Gebäude, versuchen das dort zu etablieren.
      Ich schreibe das basierend auf dem, was ich von der englischsprachigen Version verstehe. Der Beitrag ist – nicht nur für Herrn Macron – auch auf Französisch (u. a.) abrufbar (IDF/Miniseiten/Pressemitteilungen) und darüber hinaus reichlich mit Fotos bebildert.

  3. Der arme Vater, wir wollen für ihn beten, dass Gott ihm die Kraft gibt, das auszuhalten.

  4. Auf WELT sagten sie, Hamas feierten nach Anschlag. Gute Genesung. Shalom

  5. Gute Genesung an den Sohn des israelischen Botschafters und an dessen Tochter, Sarah, die mit Schwangerschaftskomplikationen auf der Intensivstation liegt.

  6. An@AlbertNola: Der arme Junge Emmanuel Macron sieht keine Terroristenin Westjordanland, er tut mir sehr leid, er ist blind in seinen Augen und Gehirn auch! In Frankreich haben sie doch auch gute Ärzte soll er sich helfen lassen. Sehr liebe Grüße – Karin

  7. Sehr frustrierend für die Familie Leiter
    Ich bete mit, dass alle noch Lebenden gesund werden und sie durch dieses Todestal hindurchgehen, wie David, der dann erlebte: „Denn DU bist bei mir!!!!“

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