Slowenischer Premier: „Gott segne Judäa und Samaria“

Von Israelnetz

Der neue slowenische Regierungschef Janez Jansa hat seine Unterstützung für die israelischen Siedlungen bekundet. „Gott segne Judäa und Samaria“, sagte er am Montag in Ljubljana nach einem Treffen mit Josi Dagan, dem Vorsitzenden des Regionalrates Samaria. Damit verwendete erstmals ein Regierungschef eines Mitgliedsstaats der Europäischen Union die biblischen Begriffe für die umstrittenen Gebiete. Erst am Donnerstag hatte Jansa mehrere Sanktionen gegen Israel aufgehoben. Dagan dankte Jansa und brachte die Wertschätzung des „ganzen Volkes Israel“ zum Ausdruck. (df)

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13 Kommentare

  1. Der neue slowenische Regierungschef Janez Jansa ist ein wahrer Freund Israels. Gott vergelt’s.

  2. Wenn Jansa über Samaria und Judäa spricht anstatt über das WJL, hat er sich zumindest klar positioniert.
    SHALOM

  3. Ach wie schön. Dieser Präsident hat auch meine Wertschätzung. Gott segne ihn und sein Land.

    1. @Marita
      Ich schließe mich dir an. Die Benennung von Judäa und Samaria spricht für sein Wissen um das biblische Kernland.
      Liebe Grüße Ella 💝

      1. Ja, liebe Ella, der Mann ist informiert und bibelkundig. Das ist so etwas Wertvolles. Er wird viel Gewinn haben. Sei Du lieb gegrüßt ❤️‍🔥💞🙏🌹🌺

  4. Auch Kinder Gottes wissen, was zum verheißenen Land (Kanaan) dazu gehört, und das Jesus alle Nationen von Jerusalem aus regieren wird, und zwar theoretisch – nicht demokratisch!
    Lieber Gruß Martin

    1. @Untertan

      … wahrscheinlich die lustige Autokorrektur 😊? Ich habe auch gestutzt und musste schmunzeln …

      Herzliche Grüße ❤️‍🩹

  5. Das nenne ich mal eine Kehrtwende ! Vom israelfeindlichsten Staat der EU zum Unterstützer der „Siedler“. Können wir auf die nächsten Wahlen in Spanien oder Irland hoffen ? In Frankreich sind ja kommendes Jahr Präsidentschaftswahlen. Einen echten Freund Israels sehe ich derzeit nicht unter denen , die sich bislang in Stellung gebracht haben. Dafür mit Jean-Luc Melenchon einen Antisemiten ohne jeden Skrupel. Schau‘ mer mal; dann segn mir scho.

  6. „Damit verwendete erstmals ein Regierungschef eines Mitgliedsstaats der Europäischen Union die biblischen Begriffe für die umstrittenen Gebiete. Erst am Donnerstag hatte Jansa mehrere Sanktionen gegen Israel aufgehoben.“ Die Kleinen sind oft in ihrer Haltung weiser und größer als die Großen. Das ist biblisch und trifft jetzt auch auf die neue Regierung Sloveniens im Kontrast zu anderen EU-Staten zu.

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