Sicherheitsrisiko: Museum verschiebt Vortrag zu jüdischer Geschichte

Von Israelnetz

Das „Britische Museum“ in London hat den für den heutigen Freitag geplanten Vortrag „Die frühe Geschichte Israels und Judäas“ wegen Sicherheitsbedenken auf Anfang Juni verschoben. Das teilte das Museum mit. Der Veranstalter hatte zuvor von geplanten Störaktionen angemeldeter Besucher erfahren. Kritische Stimme gab es vorab sowohl aus der israelischen Botschaft als auch dem Hohen Haus. Die Kritik: Das Museum sei eingeknickt. Den Vortrag hält Paul Collins, Leiter der hauseigenen Nahost-Abteilung. Auch eine Online Live-Übertragung ist geplant. (cb)

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8 Kommentare

  1. Das „Britische Museum“ kapituliert vor dem Judenhass, vor den Judenhassern.

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  2. Es ist jammerschade, dass der heute geplante Vortrag, „Die frühe Geschichte Israels und Judäas“ wegen Sicherheitsbedenken auf Anfang Juni verschoben werden musste. Es ist richtig, dass die Museumsleitung eingeknickt ist. Leider. Hohe Sicherheitsverkehrungen sind bei der Veranstaltung notwendig, damit alles reibungslos verläuft.

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  3. …. immer wieder der gleiche Kniefall vor den Judenhassern ! Ist Anfang Juni die „Sicherheitslage“ etwa besser ?

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  4. Besser jetzt „einknicken“, Störaktionen im Vorfeld ernstnehmen und die richtigen Vorkehrungen treffen, als dass etwas passiert und jemand zu Schaden kommt. Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

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    1. @Ella
      Diesmal ist aufgeschoben aufgehoben. Davon ist meine Ehefrau, Politologin, fest überzeugt, und meine Ehefrau hat immer Recht.

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  5. Est ist einfach nur feige. Ja, es besteht Gefahr, die feinen Pali-Freunde sind zu allem fähig, aber was heisst das konkret ? Alles Jüdische verstecken ? Sich der intellektuellen Scharia unterwerfen ? Den Islamisten und ihren nützlichen Idioten in den ….kriechen ? Shame on you, Little-Britain.

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  6. „Die frühe Geschichte Israels und Judäas“ zu erzählen, wird also zum Sicherheitsrisiko.
    Warum? Weil antisemitische hamas-Unterstützer das Licht der Wahrheit fürchten?
    Jeder noch so kleine Lichtstrahl bricht dennoch die Finsternis.
    Geschichtliche Tatsachen sowie Wahrheit müssen um so lauter verkündet werden, je mehr dumme Aggressoren dies mit schändlicher Drohkulisse verhindern wollen.

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  7. Sehr bedauerlich. So ist eine jede israelbezogene Veranstaltung torpedierbar. Dabei geht es ja in diesem Vortrag nicht einmal um Israel, sondern „nur“ um jüdische Geschichte. Man will es kaum glauben…

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