Schicksal dreier israelischer Beduinen in Ägypten unklar

Von Israelnetz

Vor einem halben Jahr haben ägyptische Behörden drei israelische Beduinen festgenommen. Seither gibt es kaum Informationen über ihren Verbleib, wie israelische Medien am Dienstag berichteten. Das israelische Außenministerium erklärte, bislang hätten die ägyptische Behörden trotz Anfrage keine befriedigende Auskunft erteilt. Die drei jungen Männer hatten in Ägypten Urlaub gemacht und waren auf dem Weg zurück nach Israel. Am Grenzübergang Taba wurden sie festgenommen. Ihren Familien wurde lediglich mitgeteilt, dass es sich hierbei um eine Angelegenheit der nationalen Sicherheit handele. (df)

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9 Kommentare

    1. AlbertNola @ ich habe gelesen, dass ein (ehemaliger ?) israelischer Soldat im Urlaub in der Toskana von einer pro-palästinensischen Organisation, ich nehme an Hind Rajab, verfolgt wird, die seine Verhaftung verlangt. Alberto, übernehmen Sie !

      1. @Antonia
        Wir erinnern uns: Generalstreiks in ganz Italien mit Zehntausenden Teilnehmern um gegen Israel zu demonstrieren. Linksparteien, linke Gewerkschaften, linke Bürgermeister vereint in ihrem Hass gegen Israel und gegen die Israel Defense Forces.

    2. Einer meiner Freund macht Urlaub in Hurghada. Scheint ganz gut dort zu funktionieren, solange man Ivrit, Kippa und Stern weglässt.
      SHALOM

  1. Schicksal der israelischen Beduinen — zu erst verstehe ich nicht warum als Israelischer Staatsbürger man macht Urlaub in Ägypten überhaupt? Die Natur dort ist gewiss nicht viel anders als in Israel. Da kann man gleich in Israel bleiben. Außerdem als Israelischer Staatsbürger soll man sich bewusst sein dass eine Gefahr immer besteht in etwas herein gezogen zu werden. Und jetzt geht es um die nationale Sicherheit. Ein Schmarren! Haben will man sie, sieht so aus als Geiseln möglich für etwas gut. Jetzt muss die Israelische Regierung verhandeln und an Ägypten möglich einen „Preiss“ zu zahlen. Würde sagen alles von den Ägypten gut ausgeklügelt. Jetzt haben sie drei Israelische Staasbürger in der Hand. Karin

    1. Ich weiß nicht, wie es heute ist, aber ich bin seinerzeit mit dem Bus Egged Linie 100 von Tel Aviv nach Kairo gefahren – und ich war sicher nicht der einzige israel. Staatsbürger, der das gemacht hat.

      1. Naja, Matti Goldschmidt, es ist heutzutage zwar ein kalter Frieden,aber die Vorteile desselben scheinen doch zu überwiegen.
        Its Opportunity,Yedid.
        SHALOM

  2. Shin Bet oder Mossad dürften schon herausfinden, was mit den dreien passiert ist, oder?

  3. Schicksal der Beduinen, haben wir im Forum, wir die worry birds um Israel eine Sorge mehr – Karin

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