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6 Kommentare
„Doch Gott sei stärker als alle Feinde.“
So ist es lieber Herr Sa’ar. Und das glauben auch die Christen aus Lateinamerika.
Die sind nicht so verkopft wie viele Europäer, wir durften das in Kolumbien und Mexiko erleben. Wenn es dazu gelingt, eine Annäherung zu Israel zu schaffen, ist das ein guter Weg.
Ella @ Lateinamerika ist keine homogene Masse, es gibt auch da so’ne und solche 🙂 Ich habe bei Aufenthalten in Mittel-und Südamerika viele antisemitische Klischees mitbekommen, teils klang das wie aus Zeiten der spanischen Inquisition. Es gibt natürlich auch andere, die meisten lateinamerikanischen Länder haben 1948 dem Teilungsplan der UNO zugestimmt. Die Linke in Lateinamerika ist indes mehrheitlich anti-israelisch, Beispiel Kuba, die inzwischen abgewählten Präsidenten von Chile, Peru, Bolivien…der salvadorianische Präsident, obwohl aus einer Familie arabischer Herkunft, ist eher pro-israelisch.
@Antonia
@Untertan
Da habt ihr beide Recht, es gibt keinen Automatismus und keine homogene Masse. Wollte ich damit auch nicht sagen, ich revidiere also. Wer sich Christ nennt, aber nicht glaubt, dass Christus stärker ist als alle Feinde, dem fehlt Vertrauen. Ich hoffe aber dass es die 70 Christen glauben, die Israel besucht haben.
@Ella, ja Gott ist stärker als alle Feinde, aber es gibt doch keinen Automatismus dafür.
Lieber Gruß Martin
Vielleicht erst mal die Bögen mit den Christen im eigenen Land glätten?
Aber die Hasbara für Christen aus dem Ausland ist natürlich effektiver. Die im eigenen Land wissen nämlich schon was Sache ist.
Ob das genügen wird um den Ruf Israels anzuheben? Unwahrscheinlich.
@Blub
Die Christen in Israel sind sicherer als in der Toscana o in Deutschland. Die Christen lieben Israel.