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10 Kommentare
„Lang lebe Kolumbien, lang lebe Israel“. Kann ich beides unterschreiben !
Sa’ar bei Amtseinführung De La Espriellas in Kolumbien. Meine Ehefrau und ich selbst wären auch gern dabei.
Die Kolumbianer wünschen sich mehr Frieden, mehr Sicherheit. Das wünschen sich die Israelis auch. Und das ist mein Gebetsanliegen, nicht nur wegen meines kolumbianischen Patenkindes. 🙏
Es ist schön, dass der israelische Außenminister bei der Amtseinführung des neuen kolumbischem Präsidenten dabei war. Ich hoffe, dass Kolumbien in Zukunft friedlicher wird. Ich kenne niemanden persönlichbaus Kolumbien.
Zu wünschen wäre auch, dass der neue Präsident sich für die indigene Gemeinschaft der Wayúu in der Region La Guajira einsetzt, wo immer mehr Wasserquellen austrocknen, da es dort seit sieben Jahren nicht mehr geregnet hat. Das liegt nicht nur an der Klimakrise, sondern auch am Kohleabbau. Die Mine El Cerrejón verbraucht täglich 40 Prozent des verfügbaren Wassers der Region. Bergbauunternehmen versuchen, weitere Wasserquellen für den Abbau der Kohle zu nutzen. Dazu soll selbst der Bach Arroyo Bruno, die letzte Wasserader im Norden Kolumbiens, umgeleitet werden. Weiß das Herr Sa’ar?
@Hans-Joachim Kühnle
Sa’ar , wie wir ihn kennen, weiß alles, aber er kann nicht alles machen.
Die Frage wäre doch:
Weiß das der neue Präsident Espriellas?
Jeder kleine Funken der Hoffnung und der Freude soll möglichst – wie durch diese völlig unsinnige-aber gezielt negative, rhetorische Frage -ausgetreten werden.
Auf Dauer, keine Chance, solche hässlichen Gedanken und Wünsche!
Schalom Israel , Shalom Kolumbien
💕💎 von Herzen alles Gute für den Neuanfang eurer Beziehung💕
Das kann ich so nicht stehen lassen. Machen Sie bitte keine Unterstellungen, ohne mich zuvor zu fragen wie ich etwas meine. Ich habe mit keiner Silbe die israelisch-kolumbianische Annäherung schlecht gemacht, auch wenn im Laufe der letzten Jahrzehnte so mancher Politiker eine „goldene Ära“ propagierte. Schauen wir einfach mal, was in fünf Jahren daraus geworden ist. Ein echter Hoffnungsfunke lässt sich durch meine paar Sätze oder eine rhetorische, aber keineswegs gezielt negative Frage auslöschen.
Und wenn ich den Wunsch äußere, dass der neue Präsident sich um die katastrophale Lage der indigenen Gemeinschaft der Wayúu kümmert: was ist daran hässlich?
Daher schließe ich mich gerne Ihren Friedenswünschen an: Shalom, Israel! Shalom, Kolumbien! Sean paz y prosperidad en vuestros países!
Vielleicht, Herr Kühnle, sollte Sa’ar mit Espriella ein Abkommen treffen über den Bau von Meerwasserentsalzungsanlagen.
Das könnte einige der Probleme lösen, und es wäre ein Beweis guter Absichten.
SHALOM
Israel könnte sicherlich bei verschiedenen Problemen behilflich sein. Kolumbien hat sich ohne Zweifel einen guten Partner ausgesucht.