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Ryanair entschuldigt sich für Äußerung einer Flugbegleiterin

Von Israelnetz

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat dafür um Entschuldigung gebeten, dass eine Flugbegleiterin Israel als Palästina bezeichnete. Auf einem Flug von Bologna nach Tel Aviv am 10. Juni hatte diese wiederholt von „Palästina“ als Reiseziel gesprochen. Passagiere forderten sie erfolglos auf, sich zu korrigieren. Da sie kein Namensschild trug, wollte einer der Fluggäste ein Foto von ihr machen. Sie drohte ihm daraufhin mit Verhaftung bei Ankunft. Ryanair sprach von einem „Versehen“ einer jungen Kollegin. Die erfahrenen Crewmitglieder hätten sich umgehend entschuldigt. (df)

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3 Antworten

  1. Die nachträgliche Entschuldigung der Fluggesellschaft lasse ich nicht gelten.
    Dümmliche Flugbegleiterin sollte sich einen Job in Ramallah suchen.

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  2. Abbas hat sicher einen Job für sie. Z.B. als Pressesprecherin. Sie kann dann die Märtyrer-renten und Häftlingsgehälter verteidigen.

    Ein gewisser Herr wird es wahrscheinlich als Kritik verteidigen.

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