Rafah-Übergang zwischen Gazastreifen und Ägypten geöffnet

Von Israelnetz

Erstmals seit März hat Israel am Montag den Rafah-Übergang zwischen dem Gazastreifen und Ägypten geöffnet. Nur Fußgänger dürfen ihn passieren. Palästinenser aus dem Gazastreifen müssen sich vorher bei ägyptischen Behörden registrieren lassen. Diese geben die Namen zur Überprüfung an den israelischen Inlandsgeheimdienst Schabak weiter. Indes griff die Luftwaffe am Wochenende Terrorziele in der Küstenenklave an. Die Terrorgruppe Hamas spricht von 32 Toten. Zuvor waren am Freitag acht bewaffnete Terroristen aus einem Tunnel in Rafah herausgekommen. Drei wurden getötet, ein weiterer festgenommen. (eh)

Schreiben Sie einen Kommentar

8 Antworten

  1. Das Tunnelsystem “ lebt“. Hamas wie eh und je Terroristen. Hoffentlich kommen die ausgereisten Registrierten nicht als Flüchtlinge in die BRD. Schon zuviele in Neukölln u.a. Städten pro Hass auf Juden.
    Verdrehte Tatsachen seit Massaker. Shalom

    21
    1. @Am Israel Chai, das sehe ich auch so. Habe am 02.02. die heute-Nachrichten um 19 Uhr und die Tagesschau um 20 Uhr angeschaut und dort wurden wieder einmal ausführliche und – meiner Meinung – nach sehr einseitige Berichte über die Opferzahlen im Gazastreifen veröffentlicht und kein Wort über die nach wie vor bewaffneten Hamas-Terroristen in den Tunneln. Was sind das nur für „Journalisten“! Wo bleibt die unabhängige Berichterstattung und nicht das weglassen von Tatsachen?

      3
  2. Vorerst nur Testbetrieb. Fragt sich, wie lange das gutgeht. Diese nicht zerstörten Tunnel in Gaza empfinde ich als großes Problem. Möchte nicht wissen, was da alles noch gebunkert ist.

    20
  3. Diese im Artikel erwähnten Vorfälle sind mit der Grund, Hamas von jeglicher Beteiligung an der Verwaltung des wieder aufzubauenden Streifens auszuschließen.
    SHALOM

    16
  4. Der Tunnel sichert den Hamas-Kämpfern das Überleben und ist für israelische Soldaten eine tödliche Falle. Da muss man was tun.

    17
    1. Albert, diesen Tunnel werden die Terroristen garantiert nicht wieder benutzen.
      Einmal enttarnt, ist er für sie verbrannt, weil er garantiert von der Zahal ausgeräumt und anschließend vernichtet wird.
      So geschehen vor kurzem, ein Tunnel voller Waffen nahe Can Yunis, auch weg und verloren für Hamas.
      Die Zahal braucht sich nur noch auf vergleichsweise wenige Abschnitte zu konzentrieren, die mit Minidrohnen in Rotation zu beobachten und bei verdächtigen Aktivitäten sofort zulangen.
      SHALOM

      9
      1. @Klaus
        700 km Tunnel gänzlich zu zerstören ist nicht einfach, aber Israel hat keine andere Wahl.

        1
  5. Albert, ich vermute, die Israelis setzen selbst während laufender Bombardements Seismometer in der Gegend ein,um die Bodenstruktur zu durchforsten, anhand der Echos können die den inneren Aufbau analysieren und Hohlräume feststellen.
    Wo diese an die Oberfläche kommen, sind die Echos am deutlichsten.
    Ich könnte mir vorstellen, daß sie auf diese Weise eine ganze Reihe bis dahin unentdeckter
    Tunnel identifiziert haben. Könnte eine ganze Reihe von Angriffen erklären, für die man bislang keine Ziele verifizieren konnte.
    Der entsprechende Bereich wird sozusagen
    ,,abgeklopft“ und dann scharf beobachtet.
    SHALOM

    2

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen