Rabin-Mörder erhält keinen Freigang

Der Mörder des israelischen Premierministers Jitzchak Rabin, Jigal Amir, will an der Bar Mitzva seines Sohnes teilnehmen. Mit dieser Feier werden jüdische Jungen religionsmündig. Die Gefängnisbehörde hat den Antrag abgelehnt. Am Mittwoch soll ein Gericht darüber entscheiden. Seit dem Attentat vor 25 Jahren durfte Amir das Gefängnis nicht verlassen. Bereits nach der Geburt war sein Antrag zurückgewiesen worden, die Beschneidung des Sohnes mitzufeiern. Diese war am 4. November 2007 – zwölf Jahre nach dem Mord. Den Sohn hat Amir mit seiner Frau Larissa Trimbobler-Amir in der Zelle gezeugt.

Von: eh

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