Putins Deutschlehrerin in Israel gestorben

Selbst nach ihrer Auswanderung nach Israel blieb der russische Präsident Putin seiner Deutschlehrerin verbunden. Nun ist sie im Alter von 96 Jahren gestorben.
Die russische Botschaft hat die Nachricht verbreitet und die Beerdigung mitorganisiert
Die russische Botschaft hat die Nachricht verbreitet und die Beerdigung mitorganisiert

PETACH TIKVA (inn} – Die ehemalige Deutschlehrerin des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Mina Juditskaja-Berliner, ist tot. Sie starb in Israel im Alter von 96 Jahren. Das erklärte ein Sprecher der russischen Botschaft in Tel Aviv der Nachrichtenagentur TASS. „Mina Juditskaja wurde am 7. Dezember in der Stadt Petach Tikva begraben“, sagte der Sprecher. „Die Botschaft half bei der Organisation der Bestattungszeremonie und beauftragte ihren Vertreter damit.“

Wie der israelische Nachrichtendienst IMRA berichtet, habe Juditskaja in den 1960er Jahren an der Leningrader (heute St. Petersburger) Oberschule 281 Deutsch unterrichtet. Sie emigrierte 1973 nach Israel. Putin traf sich 2005 mit seiner Lehrerin, als er das Land besuchte. Seitdem hatte er mehrfach Kontakt mit ihr aufgenommen und ihr Geschenke geschickt.

Von: uws

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