Prosor feiert Unabhängigkeitstag in Leipzig

Von Israelnetz

Erstmals hat die israelische Botschaft in Berlin den Unabhängigkeitstag in den neuen Ländern gefeiert. Am Dienstag gab es einen Empfang in Leipzig. Botschafter Ron Prosor dankte allen, „die mit Herz und Seele an der Partnerschaft zwischen unseren Ländern arbeiten“. Aktivisten störten die Veranstaltung mit Zwischenrufen. Eine Israelin rief auf Hebräisch: „Es gibt keine Unabhängigkeit mit Völkermord.“ Die Störer wurden abgeführt. Bei der Feier trat der Sänger Idan Amedi auf. Der Schauspieler der Netflix-Serie „Fauda“ wurde als Soldat im Januar 2024 im Kampf gegen Terroristen in Gaza verwundet. (eh)

Schreiben Sie einen Kommentar

2 Kommentare

  1. „Es gibt keine Unabhängigkeit mit Völkermord“.
    Aha, aber es gibt eine Abhängigkeit mit Judenhass, Antisemitismus und Terrorismus. Israels Unabhängigkeit ist die schlimmste Tatsache, die alle Judenhasser zu akzeptieren haben.
    Idan Amedi ist der Fauda-Schauspieler, der als Soldat im Kampf so sehr verbrannt wurde, dass man ihn zuerst nicht wieder erkannte. Aber er hat sich ins Leben zurückgekämpft, dafür haben er und alle anderen verletzten Soldaten meinen tiefen Respekt. Schön, dass er für Israel singen kann.

    1
  2. Es ist schön, dass die israelische Botschaft in Berlin ihren Unabhängigkeitstag in den neuen Bundesländern gefeiert hat. Das ehemalige DDR-Staatsgebiet wird immer noch als Gebiet der neuen Bundesländer gezeigte, dabei ist die Wiedervereinigung schon 36 Jahre her.

    1

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen