Produktkennzeichnung: Israel verurteilt Entscheidung Norwegens

Von Israelnetz

Norwegen kennzeichnet künftig Waren, die von israelischen Herstellern aus dem Westjordanland, Ostjerusalem oder den Golanhöhen stammen. In einer Ankündigung vom Freitag berief sich die Regierung in Oslo auf ein entsprechendes Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Das israelische Außenministerium verurteilte die Entscheidung. Der Schritt werde den diplomatischen Beziehungen schaden, sagte der Sprecher des Ministeriums, Lior Haiat, am Samstag. Auch Norwegens Rolle bei der Vermittlung im Friedensprozess mit den Palästinensern werde an Bedeutung verlieren. (df)

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9 Antworten

  1. Eine sehr gute Entscheidung Norwegens. In Europa zählt zum Glück noch Recht und Gesetz auch wenn das Israel anscheinend nicht passt.

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  2. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Israel ist ein demokratischer Staat und man kennzeichnet seine Waren. Das sollte man eher mit Waren aus diktatorischen Ländern tun.

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  3. Sollte ich mal nach Norwegen kommen, dann würde ich erst recht diese gekennzeichneten Produkte kaufen, falls ich etwas davon haben wollte….und ich würde die Gelegenheit nützen, Aufklärungsarbeit über Gottes Pläne mit Israel zu leisten….Jeder der sich in irgend einer Form gegen Israel ausspricht, tastet Gottes Augapfel an….eine seeeehr riskante Angelegenheit….mit Konsequenzen….

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  4. Das “rechtliche” Fundament welches die EU hierfür verwendet, meint, dass als Produktionsort der Name “Israel” deshalb nicht angewendet werden dürfe, weil diese Gebiete Israel nicht zugeordnet werden. Bei diesen ständigen Debatten wird immer übersehen, dass der höchste Verwaltungschef Israels gegenwärtig weder in Israel noch in der EU zu suchen ist. Wenn JESUS CHRISTUS aber seinen Fuß auf den Ölberg setzt, werden die Völker sehen, welches Ausmaß das Land Israel hat. “Segnet segnet mein Volk”

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  5. Der vorauseilende Gehorsam Norwegens erstaunt nicht wirklich. Erstaunlich jedoch ist, dass sich Norwegen auf eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs beruft -quasi als Rechtfertigung.
    Diese Entscheidung ist nicht Palästinerfreundlich, denn: Es sind die Palästinenser, die unter dieser miserablen Entscheidung leiden werden, da sie die Hauptarbeitskraft in diesen israelischen Fabriken sind. Wenn das Geschäft schlecht läuft und ihr Arbeitsplatz geschlossen wird, bleiben sie arbeitslos daheim!

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    1. Ich sehe das auch so mit dem Arbeitsplatz der Palästinenser, und zudem der meist friedfertigen. Deshalb kaufen meine Frau und ich gerade solche Produkte. Ein zweiter Grund Produkte mit Israel bezeichnete Produkte zu kaufen!

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