Pro-palästinensischer Aktivist wegen Belästigung verurteilt

Von Israelnetz

Das Amtsgericht Ulm hat einen pro-palästinensischen Aktivisten zu neun Monaten Bewährungsstrafe und einer Geldstrafe von 6.500 Euro verurteilt. Das berichtete der SWR am 19. Mai. Der Aktivist hatte laut der Richterin den Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Langenau im Alb-Donau-Kreis beleidigt und belästigt. Auslöser war ein Gedenken an Opfer des Hamas-Massakers in einem Gottesdienst im Oktober 2023. Im Urteil heißt es, dass der 76-Jährige nachts den Pfarrer durch helles Licht oder lautes Rufen gestört habe. Der Verteidiger sprach von „zufälligen Begegnungen“, etwa beim Hundespaziergang. (eh)

Schreiben Sie einen Kommentar

5 Kommentare

  1. Das Amtsgericht Ulm verurteilt pro-palästinensischen Aktivisten zu neun Monaten Bewährungsstrafe und einer Geldstrafe von 6.500 Euro. Gutes Amtsgericht. Die Richterin, eine tolle Frau.

    31
  2. Der Typ ist bereits bekannt, in der JA wurde seinerzeit schon über diesen Shmock berichtet, sein eigenes Grundstück hat der zu einer antisemitischen Ausstellung umgewandelt, überall judenfeindliche Propaganda und Pamphlete überall Paliflaggen.
    Nu isser endlich mal verknackt worden.
    Und wenn er sich nicht an die Auflagen hält, wird es höher ausfallen, vielleicht wird der auch einfahren.
    SHALOM

    32
  3. Pro-Palästinenser schaffen es immer wieder, ihr negatives Image zu bestätigen. Furchtbare Ideologie, die aber bedauerlicherweise sogar in Deutschland ihre Anhänger findet. Ich habe seit 2023 jedes Jahr schon lange vor dem 07.10. Angst vor diesem Tag (nicht nur wegen der Erinnerungen, die mich wachliegen lassen), sondern weil ich weiß, dass an diesem Tag sogar in Deutschland wieder die hässlichsten Auswüchse zu sehen und zu erwarten sind. Hoffentlich wird es nie einen Staat geben, der den 07.10. zum Feiertag erhebt.

    6
    1. Es gab mal einen linken deutschen Staat, dessen „National“feiertag der 7. Oktonber war.
      Macht mich nachdenklich.

      2
  4. Dieser Wahnsinnige hat dem Pfarrer und seiner Familie in Langenau über die letzten 3 Jahre übel mitgespielt, Hetze und Psychoterror betrieben. Und trotz des Urteils hat es auch über Pfingsten in Langenau wieder pro-palästinensische Demos vor der Kirche gegeben. Und alles nur, weil Pfarrer Sedlak am Sonntag nach dem 7.10. die Opfer Hamas beim Namen nannte. Der Ort kommt auch jetzt noch nicht zur Ruhe, weil sich um dem 76jährigen eine linksextreme Fangruppe gebildet hat. Einfach furchtbar!

    10

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen