Oberverwaltungsgericht: Leugnung des Existenzrechts Israels keine Straftat

Die Leugnung des Existenzrechts Israels ist nicht grundsätzlich strafbar, entscheidet ein Gericht. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft sieht hier eine Gesetzeslücke.
Antisemitismus in palästinensischen Schulbüchern weiter stark verbreitet
In palästinensischen Schulbüchern finden sich nach wie vor zahlreiche antisemitische Inhalte, zeigt eine Studie. Juden wird ein schlechter Charakter unterstellt, ihre Verbindung zu Land Israel geleugnet.
Militärchef der Hisbollah in Beirut getötet
Israel geht entschieden gegen die Wiederbewaffnung der Hisbollah vor. Nach einem tödlichen Luftschlag in Beirut bleibt die Armee in Alarmbereitschaft.
Weniger Zustimmung für die UNRWA
In der UN-Generalversammlung geht die Unterstützung für die UNRWA zurück. Deutschland enthält sich bei der Frage der Mandatsverlängerung, doch Außenminister Wadephul sagt der Organisation erneut einen Millionenbetrag zu.
Der Propagandafilm zur palästinensischen „Nakba“
Der Spielfilm „Im Schatten des Orangenbaums“ will das Leid der Palästinenser aufzeigen, die bei der israelischen Staatsgründung 1948 flüchteten. Er ist in seiner Einseitigkeit kaum zu ertragen. Eine Filmkritik
Aufruf zur Einheit vor äthiopisch-jüdischem Fest Sigd

Am Mittwochabend beginnt für äthiopische Juden das Sigd-Fest. Es erinnert an den Bund zwischen Gott und Israel. Der stellvertretende Knesset-Sprecher Solomon betont Einheit als zentralen Wert des Festtags – und für die israelische Gesellschaft.
Bin Salman: Normalisierung nur mit Aussicht auf palästinensischen Staat
Der Weg zu einer Normalisierung mit Israel verläuft nur über einen Palästinenserstaat, betont der saudische Kronprinz Bin Salman in Washington. Mit Trump schließt er eine Vereinbarung, die in Israel Sorgen weckt.
Humanitäre Hilfe als „Zeichen der Versöhnung“
Die christliche Hilfsorganisation „GAiN“ startet mit einem zweiten Hilfskonvoi Richtung Gaza. Durch ihre Zusammenarbeit mit Israelis will sie ein „Zeichen der Versöhnung“ setzen.
Yad Vashem: Fünf Millionen getötete Juden identifiziert

Die Holocaust-Gedenkstätte hat seit Kurzem die Namen von fünf Millionen in der Nazizeit getöteten Juden in ihrem Archiv. Noch hoffen die Mitarbeiter, weitere zu identifizieren.
UN-Sicherheitsrat stimmt für amerikanischen Gaza-Plan
Der 20-Punkte-Plan für den Gazastreifen erhält durch den UN-Sicherheitsrat internationale Rechtmäßigkeit. Israel begrüßt den Entschluss, die Hamas lehnt ihn ab.
Frühere Geisel wirkt bei Jüdischen Kulturtagen in Berlin mit
Bei den Jüdischen Kulturtagen in Berlin erleben die Besucher ein besonderes Konzert: Eine ehemalige Geisel spielt auf einer Violine, die den Holocaust überdauerte, die israelische Hymne.
Ein mysteriöser Flug nach Südafrika
Eine Ausreise von Palästinensern aus dem Gazastreifen nach Südafrika verläuft holprig. Südafrika will nichts gewusst haben, die Autonomiebehörde wirft Israel Menschenhandel vor.
Der Streit um Wehrdienstverweigerung
Viele ultra-orthodoxe Juden in Israel sind derzeit von der Wehrpflicht befreit. Bereits in der Bibel gibt es Ausnahmen – aber auch gute Gründe, einen Militärdienst zu leisten.
Neue Erkenntnisse zu Wein und Religion Kanaans
Neue archäologische Funde in Israel versprechen Einblicke in das Leben der Kanaaniter in der Bronzezeit. Wissenschaftler sehen Hinweise auf noch unbekannte Religionspraktiken.
Koscher aus dem Labor: Künstliche Milch
Das israelische Unternehmen „Remilk“ stellt künstliche Milch und Milchprodukte her. Sie ist frei von Laktose, Cholesterin, Antibiotika und Wachstumshormonen. Demnächst gibt es in Israel die ersten Produkte zu kaufen.