Israel tritt „Friedensrat“ bei

Trump hebt den Friedensrat für Gaza aus der Taufe. Israel ist an Bord, europäische Länder sehen das Mandat überschritten.
Von Israelnetz

DAVOS (inn) – Es ist offiziell: US-Präsident Donald Trump (Republikaner) hat am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos die Charta des „Friedensrats“ ratifiziert. Am Donnerstag unterzeichneten auch eine Reihe von Staaten das Gründungsdokument, darunter die Türkei, Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien und Ungarn.

Der Friedensrat ist eigentlich für den Gazastreifen ins Leben gerufen worden. In der Charta findet der Küstenstreifen jedoch keine Erwähnung. Hingegen ist die Rede von „Regionen, die von Konflikten bedroht sind“.

Diese Ausweitung ist auch ein Grund, warum mehrere europäische Länder, darunter Deutschland, einen Beitritt ablehnen. Sie befürchten außerdem, dass Trump den Friedensrat als Konkurrenz zu den Vereinten Nationen aufbauen will. Darauf angesprochen, sagte der deutsche Außenminister und CDU-Politiker Johann Wadephul am Mittwoch: „Wir haben einen Friedensrat, und das sind die Vereinten Nationen.“

Bedenken gibt es auch wegen der Einladung Russlands. Die britische Außenministerin Yvette Cooper (Labour) sagte gegenüber der BBC, sie sei besorgt, dass Präsident Wladimir Putin (Einiges Russland) „an etwas beteiligt werden soll, bei dem es um Frieden geht“, obwohl es kein Anzeichen dafür gebe, dass er sich für Frieden in der Ukraine einsetzen wolle.

Israel in der Zwangslage

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu (Likud) gab indes bereits am Mittwoch bekannt, dem Friedensrat beizutreten – und das, obwohl er zuvor Zweifel und Kritik an der Besetzung des Exekutivkomitees geäußert hat. 

Denn mit der Türkei und Katar sind zwei der schärfsten Kritiker Israels und Unterstützer der Terror-Organisation Hamas an Bord, und das an entscheidender Stelle: Das Gremium soll sich mit dem Wiederaufbau Gazas befassen und die technokratische palästinensische Übergangsverwaltung beaufsichtigen.

Laut der Nachrichtenseite „Times of Israel“ hatte Netanjahu auch keine andere Wahl: Israels Abhängigkeit von USA sei in den vergangenen Jahren gewachsen. Das mache es dem Premierminister schwer, „Nein“ zu Trump zu sagen. Erst recht, seitdem die Vereinten Nationen am 17. November 2025 dem Friedensrat ein auf zwei Jahre begrenztes Mandat für den Gazastreifen erteilt haben.

Trotz der Unstimmigkeiten: Sowohl Trump als auch Netanjahu versuchen, diese herunterzuspielen, schrieb die „Times of Israel“ am Freitag. Beiden sei daran gelegen, einen „öffentlichen Schlagabtausch“ zu vermeiden. So lobte Trump den israelischen Premierminister bei deren letztem Treffen in Washington als „Kriegshelden“ und erneuerte seine Forderung an Präsident Jizchak Herzog, Netanjahu zu begnadigen.

Auf ein Ungleichgewicht in der Beziehung zwischen den USA und Israel angesprochen, sagte ein Sprecher der US-Regierung gegenüber der „Times of Israel“: „Präsident Trump hat eine enge Beziehung zu Premierminister Netanjahu, das zeigt sich in ihren regelmäßigen Treffen und Telefonaten. Sie haben gemeinsam großes für die Region bewirkt und der Präsident freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm, um den Frieden auszuweiten.“

Hilfen für den Gazastreifen

Der Gazastreifen fand indes bei den Reden während der Gründungszeremonie Erwähnung. Die Gründung sei ein „entscheidender Schritt“, um „den Gazastreifen von einer von Konflikten und Verzweiflung geplagten Region in eine Region zu verwandeln, die von Chancen, Hoffnung und Vitalität geprägt ist“, heißt es gewohnt selbstbewusst in einer Stellungnahme des Weißen Hauses.

US-Außenminister Marco Rubio (Republikaner) lobte Trump für seine „Vision und den Mut, das Unmögliche zu träumen“. Weiter sagte er: „Niemand hätte gedacht, dass dies ohne weitere Kämpfe und Blutvergießen hätte gelöst werden können.“

Auch der Vorsitzende des technokratischen palästinensischen Komitees Ali Schaath (Fatah) dankte Trump für dessen „intensiven Bemühungen für Frieden in der gesamten Region“. Dies sei eine Gelegenheit für eine „neue Zukunft“ in Gaza.

Trumps Schwiegersohn und Berater Jared Kushner sprach über die wirtschaftliche Entwicklung des Gazastreifens. Der Friedensrat wolle „die Prinzipien der freien Marktwirtschaft“ anwenden. „Wir wollen dieselbe Denkweise, denselben Ansatz an einen Ort wie Gaza bringen, um diesen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten und ein gutes Leben zu führen.“ Bislang stammten 85 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus Hilfsgeldern, was nicht nachhaltig sei. (mw)

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27 Antworten

  1. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Das Komitee des Friedensrates artet meines Erachtens aus. Das sind viel zu viele Israelhasser, die da plötzlich um Mitspracherecht heischen. Und auf einmal geht es nicht nur um die Beaufsichtigug Gazas, sondern auch um globale Probleme. Türkei und Russland wären im Widerspruch ihrer eigenen diktatorischen Politik dabei. Oberste Priorität hat für mich auch die Entmilitarisierung der Hamas. Ein weiteres Problem sehe ich in der Machtkonzentration Trumps. Sein Mandat ist nicht an seine Präsidentschaft gebunden, er kann auf Lebenszeit über alles entscheiden und sein Friedenskrönchen aufsetzen. Israel ist auf immer abhängig von ihm. 🤨
    Trotz aller Fragen: Shabbat Shalom!

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    1. Ella @ sehe ich genauso ! So sehr man zu Recht die UNO kritisiert, dieser Verein ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Trump wird mir immer unheimlicher. Gut Schabbes, trotzdem.

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    2. Ja Ella, schwierig abzuschätzen, was für Israel jetzt am Besten ist. Die UN soll ja nicht weg. Viele häßliche Resulotionen gegen Israel konnten durch das Vetorecht der USA blockiert werden.
      Wie wird das mal bei der EU als konzentrierter Machtblock aussehen.
      Auch ich sehe viele Fragezeichen.
      Jedenfalls empfinde ich es als Sauerei, dass Deutschland jetzt den Schwanz einzieht und nicht mitmachen will, zu feige, wenn man sich mal die Liste der Unterzeichner ansieht?
      Wenn die EU und die USA sich zu sehr voneinander entfernen, ist das auch für Israel schlecht.
      LG Lothar

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      1. @Lothar
        Deutschland will die UN nicht verärgern, kein Klinsch mit Guterres & Co. Ich finde es auch nicht richtig, dass DE sich dem Friedensrat entziehen will. DE gehört an die Seite Israels. Aber vielleicht ist es auch besser, DE ist nicht drin, dann kann es bei Entscheidungen nicht gegen Israel stimmen. Lg Ella

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        1. @Ella. Ja Ella, alles richtig. Von der deutschen Staatsräson scheint jedenfalls nicht viel übrig geblieben zu sein. Das wird sich unter dem Einfluss der EU eher noch verstärken.
          Auf der anderen Seite: angesichts des 20-Punkte-Plans und was Israel dabei bereits an Kröten geschluckt hat, würde es mich nicht wundern, wenn Israel sich von dem Plan noch distanziert. Denn so haben wir nicht gewettet.
          Deutschland war mit der größte Schreihals, einschließlich unserer Gegenfraktion hier, als es um ein „Nachgeben“ Israels ging.

          Da unser Gott eben keine Projektion unserer Gedanken ist, können wir davon ausgehen, dass er Israel zur Seite stehen wird. Das ist momentan unser einziger Trost.
          Liebe Grüße Lothar

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  2. Ich halte die UN-Resolutionen für schlecht, weil sie einseitig Israel-feindlich sind. Den „Friedensrat“ im Stile Trumps hat auch Nachteile: Schließlich sind da Staaten dabei, die wie Erdogan’s Türkei problematisch sind, andere Staaten fehlen. Die Zukunft wird zeigen, was dieser „Friedensrat“ bringt.
    Wir können die Konflikte nur lösen, wenn ALLE in dieser Welt bestrebt sind, Frieden zu schließen. Da sind wir noch in weiter Ferne…

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  3. Ich begrüße das, bete aber dafür dass Israel seine Interesssen gut und ehrlich vertritt und sich selbst treu bleibt, indem es nicht blind vertraut. Im Gegenteil Israel darf auch fordern! Jedoch um auch nur ansatzweise bessere Zeiten zu erschaffen braucht es menschliche Gremien um diesen zu gestalten. Adonai bewacht die Juden – er liebt sie – und er ist der beste Schutz! Der menschliche Friede ist immer brüchig oder wie wollt ihr die nie endenden Übergriffe auf friedliche kongolesische Dörfer begründen um mit Terror und Menschenverachtung Bodenschätze zu rauben???

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  4. Das war zu befürchten. Israel ist zwischen die Stühle geraten.
    Anstatt mit in den Friedensrat zu gehen (D,F), überlässt man das jetzt Anderen.
    Wenn ich was im Sinne Israels positiv bewegen will, muss ich da rein, ungeachtet der „Kröten“. Da muss man gesondert drüber reden.
    Was nun Herr Bundeskanzler Merz?

    Stattdessen denken wir jetzt über weiteres Aufrüsten („Europäische Armee“) und so etwas wie einen eigenen, also dritten „Sicherheitsrat“ nach (1. UN, 2. Trump und 3. EU), und was ebenso gravierend ist, in der EU nur noch mit einer Stimme zu sprechen. Und da lasse man mal seiner Phantasie freien Lauf, bei der bisherigen negativen Haltung gegenüber Israel.
    Im Augenblick sehen wir eine Welt, die zunehmend weiter aufrüstet, die im Fall der Ukraine mit hunderttausenden getöteter Soldaten davon kaum noch Notiz nimmt und die sich einer möglichen, weltweiten militärischen Eskalation, auch angesichts anderer Krisenherde, nicht im Klaren zu sein scheint (einschl. nukl. Entgleisung).
    Trump hatte in seiner Rede zumindest mal auf die getöteten Soldaten in der Ukraine zahlenmäßig angesprochen und Emotionen gezeigt. Aber, da saßen sie alle auf ihren weichen Stühlen, und das nächste Essen wartete schon.
    Gott helfe Israel. Der Ablauf steht entsprechend den Prophezeiungen tatsächlich schon fest. Es liegt jetzt nur noch daran, in welche Rolle wir dabei aus eigenem Willen schlüpfen. Auch Israel muss wachsam bleiben.

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  5. Was in diesem Artikel komplett untergeht: Gaza braucht nicht noch mehr „Friedensshow“, sondern endlich Schutz für Zivilisten, echte Wiederaufbauhilfe und politische Perspektive. Wenn Israel diesem „Friedensrat“ beitritt, dann nicht aus Idealismus, sondern weil der internationale Druck wächst – und weil man weiß, dass die bisherige Politik aus Blockade, militärischer Eskalation und Kollektivbestrafung keinen Frieden bringt.

    Die ständige Erzählung von „Israelhassern“ ist dabei ein bequemer Trick: Wer Israels Regierung kritisiert, ist nicht automatisch gegen Israel. Kritik an Netanjahus Kurs ist legitim – genauso wie die Forderung, dass Palästinenser Rechte, Würde und eine Zukunft bekommen.

    Dass die Türkei dabei ist, ist aus meiner Sicht eher ein Vorteil: Sie hat Einfluss in der Region, kann humanitäre Hilfe stärker absichern und ist eine der wenigen Stimmen, die Gaza nicht nur als Sicherheitsproblem, sondern als Menschenproblem sehen. Wer Frieden will, muss auch mit unbequemen Akteuren reden – und vor allem die Realität anerkennen: Ohne Ende der Besatzungslogik, ohne Gleichberechtigung und ohne echte Lösung für Palästinenser bleibt jedes „Gremium“ nur ein PR-Projekt.

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    1. Christian, ich teile zu 90% ihre Meinung, außer in Bezug auf die Türkei.
      Die Hamas ist in der Türkei sowohl personell als auch organisatorisch stark vertreten. Letztes Jahr äußerte Erdoğan im Ramadan den Wunsch: „Möge Allah das zionistische Israel vernichten.“ Aus diesem Grund haben sowohl Katar und die Türkei als Hauptsponsoren der Hamas, keinen Platz im Friedensrat.

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      1. Es ist tatsächlich ein reines trumpsches Prestigeprojekt ohne jeden praktischen Wert, da zuviele gegensätzliche Meinungen und Interessen mit am Tisch sitzen.
        Ich möchte beinahe wetten daß dieses Gremium mit seinem hochtrabenden Namen nicht länger existiert als Trumps nachlassendes Interesse am Nahen Osten.
        SHALOM

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        1. Abgesehen davon hat Trump am Rande des Wirtschaftsforums auch noch kackfrech behauptet, ich zitiere : ,,Bibi reiß dir nicht die Lorbeeren für den Dome unter den Nagel, das ist unsere Technologie, das ist unser Zeug.“
          Dreist, nicht wahr ?
          Die Israelis haben mit der Entwicklung der Raketenabwehr schon 2005 begonnen und sie innerhalb von fünf Jahren zur Gefechtsfeldreife gebracht.
          2011 erfolgte dann der großflächige und erfolgreiche Ersteinsatz. Seitdem findet eine unablässige Weiterentwicklung statt.
          Die ganze Sache ist rein auf israelischen Ideen gewachsen, auch die gesamte Technologie ist rein israelisch. Die Amerikaner sind erst viel später mit Finanzierung und Produktion in den USA eingestiegen.
          Was Trump da behauptet fußt einfach nur auf Neid und Missgunst, denn die Idee ist eigentlich zur Zeit des Beschusses durch Saddam Hussein mit SCUD-Raketen während des zweiten Golfkrieges geboren worden, zumal die amerikanischen Patriots nur etwas mehr als die Hälfte der Raketen abfingen.
          Die Israelis wollten etwas weit effizienteres schaffen und der Tat-Aluf
          Danny Gold ,ein Brigadegeneral also hatte sogar die Idee einer mehrschichtigen, tiefgestaffelten Abwehr im Sinn. Das ganze System einschließlich der jetzigen Entwicklungen ist im Kopf dieses Mannes enstanden, für dessen Umsetzung er die besten Köpfe des Landes zusammenzog,und Olmert, damals Präsident, gab ihm freie Hand und die Mittel dafür.
          Wenn das amerikanisches Zeug war, wie erklärt sich dann deren grenzenlose Verblüffung angesichts der Effektivität des gesamten Systems mit 95% Trefferquote ?
          SHALOM

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    2. @Christian
      Entschuldigung, aber Türkei IST ein Israelhasser! Erdogan hat Israel nicht nur kritisiert. Natürlich darf man Israels Regierung kritisieren, aber wer laut verkündet, Israel müsse vernichtet werden (er wollte „Israel zerstört sehen“ und er hat
      Hamas-Terroristen als Befreiungskämpfer betitelt), hat meines Erachtens in einem „Friedensrat“ nichts verloren. Er soll erst mal seine Probleme mit den Kurden lösen, bevor er Frieden nach Gaza bringen will. Dies Mitgieder dieses Friedensrats sind Spieler auf Trumps Schachbrett. Fragt sich nur, wer Läufer, Springer und Bauer ist, den König kennen wir ja.

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    3. Die Türkei ein Vorteil? Erdogan der ständig gegen Israel hetzt ist ein Vorteil? Die Türkei, die Rückzugsgebiet für die Hamas-Terroristen ist, ist ein Vorteil?

      Ja, Israel musste in den Rat, denn man muss ein Gegengewicht drin haben.

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  6. Wer von diesen Staaten nach 3 Jahren noch im „Friedensrat“ bleiben will, muss laut Statut 1 Milliarde Dollar in bar (!) an den Rats-Präsidenten auf Lebenszeit Donald Trump zahlen.
    Kommentar dazu nötig?

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    1. Gute Investition zum Wiederaufbau Gazas, der mit ca. 70 Milliarden Dollar veranschlagt ist. 🙈

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    2. „1 Milliarde Dollar in bar (!)“

      Wenig gegenüber ca. 1000 Milliarden (!) Euro auf Pump („Sondervermögen“) für Rüstung und Infrastruktur bei uns (D).
      Verstehe nicht, dass wir Deutschen den Prozess jetzt nicht in Verantwortung begleiten möchten und lieber den Schwanz einziehen, vor allem angesichts der Liste der Unterzeichner.

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  7. neue Ideen braucht das Land ! So weiter zu machen ist noch viel dümmer . Trump probiert etwas Neues und das ist gut so !

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  8. Die UN hat als islamistische antiisraelische Vorhut wirklich ausgedient. Aber Trump hat die Kurden, Aleviten, Yesiden etc. der Türkei und Al Kaida zum Fraß vorgeworfen und sorgt in Syrien für das nächste Afghanistan. Und alle gehen vor den Terrorstaaten Türkei und Katar in die Knie. Das soll der neue Frieden sein?

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  9. Die Europäer, außer Ungarn, mal wieder außen vor und sich selbst ins Knie geschossen. Sie reiten tote Pferde.

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  10. Wie oft ist Israel bestraft worden, weil es sich auf weltliche Militärmächte verließ und nicht auf Gott!
    Wie soll das mit Trump gehen?

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    1. @Dr. Dieter Simon
      Trump macht eine gute Außenpolitik, er ist der beste Freund Israels und der Juden in den USA. Meine Ehefrau schätzt Trump sehr und meine Ehefrau hat immer Recht. Der liebe Gott liebt Trump, sagt unser Bischof, bester Bibelkenner von allen.

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  11. Albert@
    Trumps Außenpolitik orientiert such an „Amerika first“ und Deals um Geld zu verdienen. An Frieden und dem Ende von Leiden und Sterben ist er nicht wirklich interessiert, siehe Ukraine und dem was er an Spaltung und Unfrieden in seinem eigenen Land anzettelt.
    Er Vorsitzender des Friedensrates auf Lebenszeit, das ist ein Widerspruch in sich. Ich fürchte deine Frau irrt. LG

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    1. Der ganze Krieg mit der Ukraine hätte erst gar nicht soweit eskalieren dürfen.
      Russland kontrolliert aktuell ca. 90% des Donbass. Bei Abtretung des ganzen Donbass an Russland (Putins Forderung) würde Trump der Ukraine Sicherheitsgarantien geben. Also scheint Trump ja wohl doch Interesse an einem Kriegsende zu haben. Wieviel Soldaten sollen denn noch sterben, und wie lange noch sollen die Zivilbevölkerung derart leiden und Unschuldige sterben? Jetzt ist Selenskyj am Zuge. Und er sollte endlich seinen EU-Beitritt vergessen, sonst dauert der Krieg weitere Jahre an, während die Verhandlungspositionen immer schlechter werden.

      Mich erinnert der ganze Konflikt immer mehr an den 1. Weltkrieg:
      „Heutige Sicht: Die meisten Historiker sehen eine Mitverantwortung aller Großmächte an der Eskalation, da sie die Krise nicht deeskalieren konnten und eigene Interessen verfolgten.“
      Stimmt leider wieder.
      Setzt euch endlich an einen Tisch und werdet euch der Lage bewusst, oder wie wollt ihr das mal euren Kindern und Enkelkindern erklären.

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