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Pride-Parade im Zeichen der Geiseln

Von Israelnetz

Bei der diesjährigen Pride-Parade in Tel Aviv haben die Teilnehmer den Fokus auf das Schicksal der Geiseln gelegt. Die Veranstaltung am Donnerstag fiel zurückhaltender aus als in den Jahren zuvor. Zur Hauptveranstaltung kamen etwa 25.000 Personen, rund 1.000 Polizisten waren im Einsatz. Bürgermeister Ron Huldai sprach von einem „Abend der Freiheit“; die wichtigste Aufgabe für Israel sei die Rückkehr der Geiseln. Die Sängerin Noa Kirel trat an der Seite von Geiselfamilien mit dem Song „Unicorn“ auf, mit dem sie 2023 beim Eurovision Song Contest den dritten Platz belegt hatte. (df)

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5 Antworten

  1. Pride-Parade, 25.000 Personen, rund 1.000 Polizisten waren im Einsatz. Bürgermeister Ron Huldai sprach von einem „Abend der Freiheit“. Eher ein Abend der Frechheit. Verbieten? Nein.

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  2. Im Jahr 2022 waren es 170.000 Teilnehmer.
    Gott hat nicht gewartet.
    Seit dem Rave-Festival mit dem Abgott, verlegt an der Grenze zum Gazastreifen, und dem Angriff der Hamas ist die Partyjugend nüchterner geworden.

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  3. Heute wurden von IDF 4 Geiseln befreit. Danke, ADONAI. Leider kam ein Soldat um Leben. H’RR, halte bitte deine Angehörigen.

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