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31 Antworten
Ja, die Menschen sind Böse – überall auf der Welt!
Lieber Gruß Martin
Nicht DIE Menschen sind böse, nicht alle, aber viele, ja überall auf der Welt, oder glauben Sie etwa, wir Juden sind was besseres oder halten uns dafür? Wir haben auch unsere Schurken, Gauner und Schwerverbrecher ,mit denen wir uns befassen müssen.
SHALOM
„Das auserwählte Volk“. Alles andere sind Goyum. Videos zeigen wie andersgläubige, egal ob Christ, Moslem, Buddha uvm. von jüdischen 12 Jährigen! bespuckt werden, weil diese eben andersgläubig sind. Was muss der 12 jährige für ein Umfeld haben, wo er dieses Verhalten eingetrichtert bekommt?
Klar trifft das nicht auf jeden zu, aber eine gewisse große Anzahl.
Wenn Sie das groß bei der Anzahl weglassen könnt ich sogar zustimmen. Aber das kommt vor allem bei den Haredim zutage, auf welche die meisten der modernen Juden einen Rochus haben.
Auch ich bin in Jerusalem als Jude schon von chassidischen Juden bepöbelt worden, auch mich hat man zu bespucken versucht, was in zwei Fällen mit einer Faust aufs Maul beantwortet wurde.
Versuchen Sie ein bisserl zu differenzieren
SHALOM
Da hatten Sie aber Recht. Sie haben bestimmt eine gute Kampfsportausbildung durchlaufen.
@Blub
Nur zum Vergleich:
Was muss ein 12jähriger gazanischer Bub eingetrichtert bekommen, dass er Juden umbringen will, Steine auf sie wirft, mit einem Gewehr auf Juden schießt und Geiseln im eigenen Haus bespuckt?
Was muss ein 12jähriger Junge in Berlin eingetrichtert bekommen, dass er einen Schulkamerad, der sich als Jude outet, zusammen mit seiner Gang zusammenschlägt?
Blub, Sie werden überall auf unserem Kontinent gewalttätige und sich primitiv verhaltende Jugendliche finden. Das hat mit dem „Auserwählten Volk“ erstmal gar nichts zu tun. Nicht das jüdische Volk hat Gott auserwählt, sondern Gott das jüdische Volk und zwar mit allem, was sie sind: lieb oder böse, gläubig oder ungläubig. Es geht nicht um Überheblichkeit oder Arroganz der Juden, sondern dass Gott einen Bund mit ihnen geschlossen hat.
Das Bespucken von Menschen ist frech, egal wer auf der Welt das tut, denn es ist sündiges Verhalten und Sünder sind wir alle.
Volle Zustimmung, Ella.
Richtig, Ella. Shalom
Lieber Klaus, das dürfen Sie gerne so sehen. Gottes Wort sagt, im Menschen ist NICHTS gutes. Natürlich sind auch die Juden Menschen – und nicht etwas besseres.
Lieber Gruß Martin
Wenn nichts Gutes im Menschen ist, Untertan, weshalb existieren wir dann noch?
Was wir vom Ewigen wissen,,ist von Menschen niedergeschrieben, wer weiß, was damals schon alles an Interpretationen hinein gepackt wurde.
Was ich persönlich über den Ewigen denke, ist eine sehr persönliche Angelegenheit, daran lasse ich durch keinen Menschen egal welcher Religion
herumfummeln.
Und all die üblen Propheten von heute tun gut daran, aus meiner Reichweite zu bleiben.
Gott ist gnädig und geduldig lieber Klaus, Er möchte, dass alle Menschen gerettet werden, deswegen hat es seinen Sohn in die Welt gesandt.
Gott sagt: „…denn ich will wachen über meinem Wort, dass ich´s tue“ (Jer. 1,12),
„Denn alle Schrift ist von Gott eingegeben und nütze zur Lehre, zur Überführung, zur Besserung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, …(2.Tim.3,16). – schreibt Paulus.
Wußten Sie, dass ein Name von Jesus Christus – Wort Gottes ist? Das fasziniert mich immer wieder, wie doch alles im Wort Gottes (AT/NT) zusammenpasst.
Ihnen ein schönes WE, lieber Gruß Martin
@Untertan
Die Menschen sind Ebenbild Gottes, die Menschen sind gut, sagt unser Bischof, es sei denn sie nehmen Drogen. Ein Glas Rotwein ist erlaubt, ein Bier auch.
Da liegt Ihr Bischof ganz schön falsch!
Lieber Gruß Martin
@AlbertNola
Am Anfang, als der HERR den Menschen schuf, war er gut, sehr gut, wie es in 1. Mose 1,31 heißt. So sprach Gott am sechsten Schöpfungstag, nachdem ER Sein Werk vollendet hatte.
Als aber die Schlange kam, war´s vorbei mit dem guten Menschen. Ihr Bischof kennt doch sicher die Bibel.
Volle Zustimmung, Maria! 👍🏻
Nur mit dem Wein, da haben Alberto und sein Bischof nicht ganz Unrecht. Steht auch in der Bibel. Psalm 104.😉
Unser Bischof, liebe maria, ist der beste Bibelkenner von allen, meine Ehefrau und ich selbst glauben ihm jedes Wort.
Dem, Albert, stimme ich vorbehaltlos zu, und ehrlich gesagt ist es mir gleich ob das Zeug koscher ist oder nicht.
SHALOM
Danke, Klaus! Meine Ehefrau ist fast immer deiner Meinung.
Jesus hat beim Passahmal selbst gesagt, dass er Wein ab jetzt nicht mehr drinkt, bis das Reich Gottes kommt. Luk. 22, 18. Im Reich Gottes wirds also auch Wein geben, denn Jeus erzählt keine Märchen.
Drogen und Sucht gehören zusammen. Im Wort Sucht steckt das Wort Suche. Gott gibt uns bezueglich der Suche im Leben alle Antworten.
Volle Zustimmung, lieber Gruß Martin
@Ron Manfredowitsch
Sie schreiben: „Im Wort Sucht steckt das Wort Suche.“ – Sie wissen hoffentlich, dass die Begriffe „Sucht“ und „Suche“ etymologisch nichts, aber auch gar nichts miteinander zu tun haben. Oder nicht? Sind Sie christlicher Hobby-Philosoph?
Auch wenn es keinen etymologischen Zusammenhang gibt, haben Sie dennoch recht.
„Sucht“ (als Trieb) und „Suchen“ (als Handlung) sind begrifflich zusammengewachsen, da Suchtkranke zwanghaft nach der Substanz oder dem Reiz (Stoff/Verhalten) „suchen“.
Der lebendige Gott will und kann uns alles geben, damit wir nicht auf „Ersatzbefriedigung/-Lösung“ angewiesen sind. Bei Ihm bekommen wir das echte Leben geschenkt.
Lieber Gruß Martin
@Untertan
Ich muss Ihnen hier Recht geben. Für mich hat eine Sucht auch immer etwas mit Suche zu tun.
Es gibt einen Spruch: Eifersucht ist eine Sucht,die mit Eifer sucht. Ich glaube,dieser Spruch verdeutlicht das ganz gut.
Viele Grüße aus Berlin,Manu
@Ron Manfredowitsch
Ihre Behauptung lautet: „Im Wort Sucht steckt das Wort Suche.“ – Falsch! Das ist irriges, sinnloses Gerede. Ein Drogensüchtiger ist krank. Er „organisiert“ gezwungenermaßen Nachschub der Droge, weil er süchtig ist. Sein Motiv ist nicht Suche. Ach ja, Sie sollten sich ernsthaft mit Etymologie befassen („siech“, „Siechtum“, usw.)
Wenn ein Unterstützer Ihrer Ansicht, seltsam genug als „Untertan“ auftretend, fabuliert, die Wörter „Sucht“ und und „Suchen“ seien „begrifflich zusammengewachsen“ [man höre und staune!], so dient diese rabulistische Redeweise offensichtlich nur dazu, um eine zutiefst sektiererische Gottesauffassung in den Vordergrund zu stellen. Extremes ist gefährlich. Sekten sind gefährlich.
Ja, ich glaube an Gott. Ich finde es aber vermessen, wenn jemand meint, GENAUESTENS zu wissen, was Gott fordert, wie geduldig er ist, was er möchte, was er vorhat, was er für gut oder sündig hält (und so weiter). Als sei er oder sie Gottes unfehlbares Sprachrohr. Das ist Blasphemie.
@Astrid, ein Drogensüchtiger ist an seiner Seele krank, und versucht diese Verletzung, Kränkung, Ablehnung, Selbstwertgefühl und andere Schwierigkeiten, mit einem Suchtmittel zu heilen. Er (ver)sucht sich zu helfen, und verirrt sich immer tiefer in die Abhängigkeit. Dieser „Sinnsuche“ kann der Herr Jesus Christus, am besten abhelfen. Langjährige Erfahrung – lieber Gruß zu Ihnen Martin
@Untertan
Langjährige Erfahrung? Damit kann ich nicht aufwarten. Ich arbeite erst seit knapp fünf Jahren als Suchtbeauftragte in einer Rehaklinik (Schwerpunkt Suchterkrankungen). Von Nikotin-, Alkohol-, Drogen-, Internetsucht bis hin zur Kauf- und Glücksspielsucht.
Sie liefern allen meinen bisherigen Erfahrungen zufolge eine fehlerhafte, höchst einseitige Pseudo-Erklärung für Ursachen, Verlauf und Heilung der Sucht. Von wissenschaftlicher Psychologie einschließlich Sozialpsychologie und Psychotherapie scheinen Sie wenig zu verstehen. Natürlich ist es wichtig, ob ich therapeutisch AUCH an einen religiösen Hintergrund beim Patienten anknüpfen kann oder NICHT. Dass es auch zahlreiche Atheisten gibt, ist Ihnen vielleicht nicht unbekannt. Ich kann nicht auf Einzelheiten eingehen.
Am Anfang meiner Arbeit war ich überrascht, wie gut eine einfühlsame, geduldige modifizierte Logotherapie (V. Frankl) manchen Patienten zu helfen vermag. Das abgründige Gefühl der Sinnlosigkeit, der Leere, das nach und nach langsam zurückgedrängt wird durch den Willen zum Sinn. Klingt abstrakt. Ist es aber nicht in der Welt der Suchtklinik.
Im kalten Weißkitteldeutsch: Am allerwichtigsten, ja entscheidend ist die „Kontaktphase“. Später, viel später kommen Entgiftungsphase, Entwöhnung, Nachsorge.
Ihr Kommentar ist abwegig. Ein Süchtiger ist nicht bestrebt, „mit einem Suchtmittel zu heilen.“ Er versucht sich so auch nicht zu helfen. Sucht hat auch mit einem Sich-Verirren nichts zu tun. Ist der Wille zum Sinn da, ist mit Hilfe des Patienten der je einmalige Sinn seines Lebens zu finden.
ZEICHENENDE
Der Mensch macht, wozu der Mensch in der Lage ist – und das meint die Menschheit ❤️🩹.
Sinnsuche, unabhängig von IHM ❤️ führt zu den Auswüchsen in dieser Welt.
Niemand ist davon frei.
Ja , so ein Bericht könnte von jedem andern Land der Welt stammen,ist jetzt nicht speziell jüdisch oder israelisch. Für mich ist wichtig dass Israelnetz auch negative Sachen bringt und eben keine rosa Brille auf hat und uns wirklich ehrlich und objektiv informiert. Vielen Dank Israelnetz.
„Die Behörden deckten ein Labor in einer Privatwohnung auf, in der ein Chemiestudent illegale Substanzen herstellte.“
Welch eine Schande! Hat es nicht schon genug kriminelle und verbrecherische Chemiker gegeben? Erster Weltkrieg, Giftgas, Fritz Haber, Otto Hahn . . . Aber was rege ich mich auf? Schurken wird es immer geben. Wenn nur ihre Anzahl nicht überhandnimmt!
Chemiestudent „produziert“ Anabolika? Bloß keine Bewährungsstrafe für einen solchen Burschen, besonders dann nicht, wenn sich herausstellen sollte, dass er den Dopingmarkt bedienen wollte oder bedient hat.
Alida, diese Drecksäcke, Gauner,Schurken und Schwerverbrecher hat es schon immer und überall gegeben, doch lasst uns unsere Drecksäcke, Gauner, Schurken etc.
Wir Juden haben inzwischen einige Erfahrung darin, wie mit solchen Typen umzugehen ist.
Anders als die weichgespülte Justiz der übrigen Demokratien gehen wir nicht unbedingt sanft mit dergleichen um.
SHABBAT SHALOM