Butter-Krise setzt sich fort

Inmitten einer schon fast dreimonatigen Butterknappheit hat Israel die Bedingungen für den Import geändert. Auch importierte Butter muss nun zum von der Regierung vorgeschriebenen Preis verkauft werden. Zunächst sollten Importe davon ausgenommen werden. Wegen des festen Preises konnten israelische Erzeuger keine Butter mehr produzieren, obwohl genug Milch vorhanden ist. Weil sich auch die Einfuhr zu dem Preis nicht rentiert, prognostizieren Branchenkenner bei derzeitiger Politik anhaltenden Mangel. Zurzeit steigen in Israel auch die Preise für Obst und Gemüse.

Von: tk

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