Islamistischer Führer zu Haftstrafe verurteilt

Ein Gericht in Haifa hat am Montag den Führer des nördlichen Zweiges der „Islamischen Bewegung in Israel“, Raed Salah, zu zwei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt. Davon werden elf Monate Untersuchungshaft abgezogen. Salah wird Aufstachelung zum Terror vorgeworfen. Konkret geht es um Reden nach der Ermordung zweier Grenzpolizisten beim Tempelberg durch drei israelische Araber. Unter anderem habe er die Attentäter bei Freitagsgebeten in der Stadt Umm el-Fahm verherrlicht. Salah weist die Vorwürfe zurück. Der nördliche Zweig der „Islamischen Bewegung in Israel“ gilt seit 2015 als illegal.

Von: eh

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