Jordanien verurteilt jüdische Besuche auf dem Tempelberg

Die jordanische Regierung hat am Donnerstag den „Sturm auf die Al-Aqsa-Moschee“ verurteilt. Mit diesem Begriff meint Amman den gesamten Tempelberg. Anlass ist der Besuch von etwa 980 Juden auf dem Areal zum Trauertag Tischa BeAv. Die Polizei ließ sie in Gruppen zu je 20 Personen ein. Sie nahm zehn der Besucher fest, da diese trotz Verbots beteten. Neben der Verurteilung protestierte Jordanien auch bei der israelischen Regierung wegen angeblicher Verstöße gegen die „Al-Aqsa-Moschee“. Der Protest richtet sich gegen israelische Renovierungsarbeiten an der Klagemauer.

Von: df

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