Amnesty International stellt Tourismusbörsen an den Pranger

Die Menschenrechtsorganisation „Amnesty International“ hat die Tourismusbörsen Airbnb, Booking.com, Expedia und TripAdvisor aufgefordert, sämtliche Angebote aus israelischen Siedlungen in den „besetzten palästinensischen Gebieten“ aus ihren Listen zu streichen. Die Organisation wirft den Unternehmen auf Basis eines fast 100-seitigen Reports vor, zur Ausbreitung „illegaler israelischer Siedlungen“ beizutragen, von „Menschenrechtsverletzungen“ zu profitieren und ihre Kunden zu täuschen. Zudem fordert die Organisation von allen Regierungen Gesetze, die den Import von „Siedlungsgütern“ verbieten.

Von: ser

Sie können sich über Disqus, Facebook, Twitter oder Google+ anmelden um zu kommentieren. Bitte geben Sie einen Namen ein, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine E-Mail-Adresse. Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die unsachliche Formulierungen oder externe Links enthalten. Bitte achten Sie auch darauf, dass wir Beiträge mit mehr als 1.600 Zeichen nicht veröffentlichen. Mit Abgabe des Kommentars erkennen Sie die Nutzungs- bedingungen an.

Datenschutz
Die Technik der Kommentarfunktion "DISQUS" wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Moderation
Die Moderation der Kommentare liegt allein bei der Christlichen Medieninitiative pro e.V. Allgemein gilt: Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen, Beschimpfungen / Beleidigungen hingegen werden entfernt. Wie wir moderieren, erklären wir in den Nutzungsbedingungen.

comments powered by Disqus