Bei der Konferenz kam es zwischen den Diplomaten zu einem lebhaften Austausch

Bei der Konferenz kam es zwischen den Diplomaten zu einem lebhaften Austausch

Botschafter treffen Kollegen aus Asien

Diplomatische Gespräche einmal anders: Israelische Botschafter und ihre asiatischen Kollegen kommen zu einer Konferenz in Jerusalem zusammen. Über spezifische Anliegen beraten sie im direkten Austausch.

JERUSALEM (inn) – Israelische Botschafter haben am Montag mit den diplomatischen Vertretern der Länder, in denen sie tätig sind, über Möglichkeiten der Zusammenarbeit gesprochen. Anwesend waren Diplomaten aus Asien und der Pazifikregion.

Der Leiter der für diese Länder zuständigen Abteilung im Außenministerium, Gilad Cohen, bekundete die Hoffnung, dass auch andere Länder wie bereits Australien Jerusalem als israelische Hauptstadt anerkennen würden. „Jerusalem begann in den Tagen von König David, nicht in Camp David“, hob er die jahrtausendealte jüdische Verbindung zu der umkämpften Stadt hervor.

An der Konferenz in Jerusalem nahmen die Botschafter von Australien, China, Indien, Japan, Myanmar, Nepal, den Philippinen, Sri Lanka, Südkorea, Thailand und Vietnam teil. Gleichzeitig waren die israelischen Botschafter und Generalkonsuln aus diesen Ländern zugegen. Bei Tisch berieten sie über eine mögliche Zusammenarbeit in ihren jeweiligen Gebieten, wie die Tageszeitung „Yediot Aharonot“ berichtet.

So sprachen der indische Botschafter und der israelische Botschafter in Indien über eine Vertiefung der Kooperation im Bereich der Bildung. In Bezug auf China ging es um Ananas, die das ostasiatische Land in großen Mengen von Panama kauft, obwohl die Frucht in israelischen Gewächshäusern gezüchtet wird. Der Israelbesuch des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte vom vergangenen September wurde ebenso erörtert wie Pläne, den Tourismus zwischen Japan und Israel zu fördern.

Von: eh

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