Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
47 Kommentare
Ob man das in den ÖRR bringen würde? Niemals. Warum ist der Syrer hier? Ist er nicht als Flüchtling gekommen? Was hat der hier verloren? Wahrscheinlich ist er psychisch wieder mal krank. Das entschuldigt natürlich alles.😠😠
Hallo Manu, die MainPost berichtet ausführlich darüber, der oder die Geschlagene liegt mit schweren Verletzungen auf Intensiv, der Angreifer in Untersuchungshaft.
Lieber Gruß Martin
@Untertan
Vielen Dank für die Info. Aber ich denke,sie werden ihn wieder auf freien Fuß setzen.
Liebe Grüße Manu
@Manu
Untertan lebt in Würzburg. Er braucht Personenschutz oder einen Leibwächter: Mario, unser Fahrer, Judoweltmeister, wäre der Richtige. Meine Ehefrau bucht gerade die Fahrkarte 1. Klasse : Florenz-Würzburg.
@Albert??????
Braucht er nicht Albert. Denn er würde mit Sicherheit nie ein Kennzeichen des Judentums tragen. Weder Kippa noch Davidstern. Und Hebräisch spricht er auch mit niemand.
@ Manu
Nein, das werden sie jetzt mit Sicherheit nicht tun. Dazu wiegt diese Tat zu schwer und seine vorherigen Taten tun ihr übriges. Möglicherweise könnte er in eine forensische Psychiatrie überstellt werden, falls ein entsprechendes Gutachten diese Notwendigkeit ergeben sollte. Aber bis zum Prozess wird er erst mal auf der Straße kein Unheil mehr anrichten können.
Ich hoffe auf eine harte Strafe, auch zur Abschreckung anderer mit ähnlicher Gesinnung.
Langsam wirkt das “nie wieder” wie blanker hohn gegenüber den Holocaust toten. Was kommt als nächstes? Sollen Synagogen brennen weil der Deutsche Staat kein Rückgrat mehr hat? Wie weit wird das noch zugelassen? Vielleicht mal eine Reaktion die nicht nur Beileidsbekundungen sind?
Das hat wenig mit Deutschem Rückgrat zu tun, sondern mit Gottlosigkeit. Die Ursachenforschung muss auf allen Seiten, in alle Richtungen intensiviert werden. Viel mehr als Beileidsbekundungen wird es nicht geben.
Lieber Gruß Martin
@Gideon Lahav
Ich höre in Gedanken das „wir dürfen keinen Antisemitismus dulden. Das muss verfolgt und aufgearbeitet werden“. Und das war es dann. Bis zum nächsten mal. Die sollen den nach Hause zurück schicken. Der hat hier kein Recht zu sein. Selbst aus dem eigenen Land flüchten,um dann hier Verbrechen zu begehen. Unfassbar!
Liebe Manu, wir müssen die Diskussion führen, die weder Israelfreunde noch Juden führen wollen.
Lieber Gruß Martin
@Untertan
Ich verstehe wie Sie das meinen. Und nun kommt mein ABER! Ja,das Böse treibt sein Unwesen. Trotzdem und zum Glück hat der Herr uns ein Gehirn zum Denken mitgegeben. Und damit kann auch jeder seine Entscheidungen selbst treffen. Ich bin zwar keine Jüdin,aber große Israelfreundin. Und als zusätzliche Christin sehe ich es als meine Aufgabe zu helfen,wo ich kann. Aber nicht mit erhobenem Zeigefinger. Sondern so,das ich Juden und Jüdinin beistehen soll. Immer den Antisemiten Gegenwind geben. Obwohl bei dem Syrer hilft auch das nicht. Einfach nur: zurück nach Syrien. Ohne Geld. Der soll sich da um die Infrastruktur kümmern. Da werden Leute gebraucht. Ich möchte so jemanden hier nicht haben. Wer sich ehrlich einbringen will,gerne. Der Herr möchte sicher nicht,das ich schweige,oder nur belehre.
Aber ich freue mich,das wir jetzt einen Weg gefunden haben,uns auszutauschen. Auch wenn ich sehr oft anderer Meinung bin wie Sie.
Liebe Grüße Manu
Liebe Manu, wir müssen doch erkennen, dass dieser Antisemitismus nicht bekämpft werden kann, obwohl noch nie so viel Geld und Mühe in diesen Bereich investiert wurde. Also viel Geld, viel Reden, viel Antisemitismusbeauftragte, mit dem Ergebnis – stark ansteigender Antisemitismus, immer frecher und brutaler.
Nein der Herr möchte nicht dass wir schweigen, er möchte: „Rufe getrost, halte nicht an dich! Erhebe deine Stimme wie eine Posaune und verkündige meinem Volk seine Abtrünnigkeit und dem Hause Jakob seine Sünden!“ (Jes. 58,1)
Menschlich ist dieser Antisemitismus nicht „kleinzukriegen“ – Gott muss eingreifen!
Lieber Gruß nach Berlin Martin
@ Untertan: und weil man den Antisemitismus nicht ausrotten kann, darf man ihn nicht bekämpfen. Weil man den Islamismus nicht ausrotten kann, muss man akzeptieren, dass Andersgläubige geköpft, gevierteilt oder ersäuft werden. Weil man Hitler nicht absetzen konnte, schwiegen die dt. Christen und Pfarrer standen auf der Kanzel und schrien Heil Hitler. Und machten ihre Kollegen fertig, die dagegen aufstanden.
Und heute: lasst die Antisemiten in Ruhe, denn die Juden sind selbst dran schuld. Kennen wir, gab es vor 80 Jahren auch schon.
Für wen gilt dieses „nie wieder“? Nur für eine spezielle Gruppe oder für alle?
Blub, hier ist ihr Kommentar wirklich unpassent.
Einfach nur geschmacklos, aber Ihr Dunstkreis kennt sich ja mit Geschmacklosigkeiten bestens aus, wenn ich mir so die hochaggressiven Schreihälse auf Pro-Hamas-Demos in Deutschland anschaue …
Wollen Sie dies auch für Hamas und Hisbolllah? Nie wieder lassen wir uns verbieten Juden zu töten. Nie wieder Widerstand gegen den 7.10, denn der war so geil. Nicht wahr Blub?
Was hier geschieht ist eine Art unkontrollierte Zuwanderung von Personen, die unter dem Deckmantel des Asylrechts einwandern und ihre schreckliche Ideologie mit Gewalt verbreiten. Sie wollen die Gesellschaft hier unterwerfen und zwangsweise ihrer anpassen. Dem Syrer fällt zudem jedes Mitgefühl. Er steht wahrscheinlich auf einer Stufe mit dem rechten weißen jungen Amerikaner, der bei dem Abbau eines Denkmals in den USA absichtlich in eine Menschenmenge gerast ist. Hoffentlich ist meine Aussage nicht beleidigend.
Eine Katastrophe und es scheint dagegen kein Kraut gewachsen zu sein. Keine Besserung in Sicht, eher das Gegenteil. Lieber Gruß Martin
In Würzburg lebt man als Jude gefährlich. Wir machen uns Sorgen wegen Untertan.
Braucht Untertan einen Leibwächter?
Herr Engel, Jüd. Allgemeine, sagte, dass mehr als 8000 Übergriffe auf Juden in der BRD geschehen sind. Überwiegend von Migranten und Linken. Allein 1000 in Bayern. Staatsversagen. Möge das Opfer gesund werden.
Dafür bete ich.
Nachtrag: Der Syrer war polizeibekannt durch Gewaltdelikte.
Nicht nur in Deutschland gibt es antisemitische Angriffe. Vor kurzem wurde unser Apotheker, der Kipa trägt, quasi vor unserem Haus tätlich angegriffen. Der Angreifer gehörte auch der „Religion des Friedens und der Toleranz“ an. Er ist auf freiem Fuss. In seiner Apotheke kümmert sich der gute Yoni weiterhin um alle Patienten, Juden, Christen, Moslems, Buddhisten, Atheisten…immer mit einem netten Wort, mit einem guten Rat
Wie ist das denn, wenn ich mich als Jude mit der gleichen Brutalität gegen einen solchen Angriff erfolgreich zur Wehr setze, was blüht mir dann justiztechnisch ?
SHALOM
Werter Klaus,
in diesem Land wurden schon unschuldige Opfer, die sich gewehrt haben, von den Tätern wegen Körperverletzung angezeigt und von der jeweiligen Staatsanwaltschaft angeklagt und vor Gericht gestellt. Richter, die fern jeder Vernunft und fern jeden Anstands sind, haben dann auch noch oft genug die Opfer eiskalt verurteilt.
Das ist halt „das beste Deutschland, das es jemals gab“ und in dem Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern gemacht werden. Krank.
Gute Frage? Leider kann ich diese Ihnen nicht beantworten. Ich bin keine Juristin.
@Klaus: Die Frage ist wirklich gut. Die Notwehr-Rechte reichen nicht sehr weit. Präventiver Totschlag am Angreifer dürfte davon nicht gedeckt sein, solang keine „nachweisliche“ Todesgefahr vom konkreten Handeln des Angreifers ausging. Aber auf andere Weise außer Gefecht setzen, ohne allzu sehr zu verletzen dürft erlaubt sein.
Ich stellte diese Frage nur, weil ich mich schon mit Verletzungsfolgen für den Angreifer zur Wehr gesetzt habe und das für mich OHNE juristische Nachteile ausging, wohl auch wegen eindeutiger Zeugenaussagen.
Nichtsdestotrotz ist die Frage der Notwehrregelung hierzulande in einem recht prekären Zustand. Die Justiz urteilt immer noch zu oft zugunsten des Aggressors und nicht des sich verteidigenden Opfers .
SHALOM
Es freut mich, dass Sie sich gegen einen Angreifer erfolgreich zur Wehr setzen konnten.
Nicht zum ersten Mal,und vermutlich auch nicht zum letzten Mal, aber bisher
habe ich nie nachgesetzt, wenn meine Gegenwehr erfolgreich war, sprich Flucht oder Kampfunfähigkeit des Angreifers. Allerdings würde ich durchaus töten, wenn ich es mit mehreren oder bewaffneten Angreifern
zu tun hätte, dafür bin ich von Israelis 1983 im Rahmen eines ,,Praktikums“
während meiner Ausbildung zum Einzelkämpfer bei der Bundeswehr hinreichend geschult worden, und davon ist ne Menge hängengeblieben, was mir auch in fortgeschrittenem Alter noch von Nutzen ist. Aber im Zweifelsfall bleibt mir immer noch das Hasenpanier, das ist keine Schande.
SHALOM
@ Klaus
Nicht immer ist die Abwehr eines Angriffs durch Notwehr gerechtfertigt. Notwehr hat rechtlich auch Grenzen, d.h. sie darf nicht über das hinausgehen, was zur Abwehr des Angriffs erforderlich oder angemessen ist.
Hier werden alle Umstände des Einzelfalls untersucht, also etwa, ob der Angriff noch andauerte, also noch gegenwärtig, das Mittel der Abwehr verhältnismäßig war etc.
Ist es zu einem Notwehrexzess gekommen (überschießende Notwehr), kann es dafür aber auch Entschuldigungsgründe geben, etwa, dass der Angegriffene sich in einem emotionalen Ausnahmezustand befand und die Grenzen der Notwehr aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken überschritten hat, er also in seiner Entscheidungsfähigkeit beeinträchtigt war.
Besonders schwierig kann es werden, wenn der Angegriffene die Tat etwa selbst provoziert oder zur Eskalation beigetragen hat.
Notwehr ist also kein Freifahrtschein, auf den man sich immer ohne weiteres berufen kann, wenn man angegriffen wird. So blöd das manchmal sein mag, es besteht eine Verpflichtung auch des Angegriffenen, zu deeskalieren.
Im vorliegenden Fall ist der Angegriffene weg gelaufen, hat also versucht, sich defensiv dem Angriff zu entziehen. Um so schwerer wiegt, dass der Täter ihm nachgesetzt und ihn so schwer misshandelt hat.
Hier sind mehrere Mordmerkmale erfüllt worden (Gruß an @ Brigitte), so dass Anklage wegen versuchten Mordes erhoben werden kann.
@Caja, diese Kriterien sind mir alleine durch meine Tätigkeit als Mitarbeiter bei der Security und die damit verbundenen dauernden Schulungen sehr wohl geläufig, und bislang ist mir immer gelungen, sowohl dort wie auch ausserhalb, im privaten Bereich, innerhalb der Grenzen zu bleiben.
Ich bete zum Ewigen, daß es auch so bleibt.
SHALOM.
@ Klaus
In der Juristerei steckt der Teufel im Detail. Es heißt nicht umsonst „Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand“.
Manchmal sind sich Fälle im Sachverhalt so ähnlich, dass man meint davon ausgehen zu dürfen, auch die Strafwürdigung und -zumessung müsse annähernd gleich sein. Aber weit gefehlt. Ein winziges Detail mag abweichen und das Gericht ist der Ansicht, gerade diese scheinbar unbedeutende Tatsache sei so gewichtig, dass dies zu einer völlig anderen Einordnung und Strafe zwingt. Es ist bisweilen zum Haare-Raufen.
So Anfang dieses Jahres im Shapira-Fall, als dieser von einem Kommilitonen niedergestreckt und schwer verletzt worden war.
In der 1. Instanz ging das AG Tiergarten von einem antisemitischen Hintergrund des Täters A. aus und hatte daher, auch aus Gründen der Abschreckung, eine Freiheitsstrafe von 3 Jahren ausgesprochen, die wegen ihrer Höhe nicht mehr zur Bewährung ausgesetzt werden konnte.
Angreifer A. hatte wohl deshalb Berufung eingelegt, weil er hoffte, mit einem milderen Urteil mit einer Haftstrafe unter 2 Jahren noch Bewährung bekommen zu können.
Weil der Angreifer A. vor dem AG den Tathergang schon zugegeben hatte, ging es nun in der 2. Instanz vor dem LG Berlin vor allem um die Strafzumessung, also die angemessene Höhe der Strafe.
Hierbei spielte das Tatmotiv eine entscheidende Rolle.
(Fortsetzung folgt)
@ Klaus
(Fortsetzung)
Anders als das AG Tiergarten erklärte das LG, ein antisemitisches Tatmotiv habe sich nach der dreitägigen Beweisaufnahme nicht feststellen lassen. Staatsanwaltschaft und Nebenklage hatten zwar einerseits Indizien für Judenhass, andererseits für israelbezogenen Antisemitismus vorgebracht, diese überzeugten das LG aber nicht zweifelsfrei vom Vorliegen eines antisemitischen Motivs.
Einen anderen möglichen Grund dafür, dass A., dessen Großvater pal. Abstammung ist, seinen jüdischen Kommilitonen krankenhausreif geschlagen hat, nannte die Richterin des LGs nicht. Ihr schien es ausreichend, lediglich darauf zu verweisen, dass es unmittelbar vor dem ersten Schlag „wohl zu einer Diskussion, einem Streit“ gekommen sein dürfte; genau habe sich das aber in der Beweisaufnahme nicht rekonstruieren lassen. Wegen des fehlenden antisemitischen Tatmotivs erhielt der Täter schließlich vom LG Berlin I eine um ein halbes Jahr geminderte Haftstrafe. Immerhin wurde auch die nicht zur Bewährung ausgesetzt.
Man sieht allein anhand dieses Falls, wie vage Vorhersagen bezüglich des Ausgangs von Gerichtsverfahren sind. Auch in Notwehrlagen kann man sich leicht selbst strafbar machen, wenn man vor den richtigen/falschen Richter tritt.
Ich wünsche dem Mann eine gute Genesung. Die Sicherheitslage in Deutschland ist katastrophal. Sie wird immer schlechter. In den letzten 10 Jahren hat sich die innere Sicherheit verschlechtert und die normalen deutschen sind allgemein noch verschlossener geworden.
Dieser Syrer gehört sofort in sein Land zurück geschickt!
Allerdings !
Kürzlich war bei uns Doron Schneider aus Tel Aviv zu einem Vortrag in der Schweiz. Er sagte, dass ihm der Westen leid täte, denn dieser würde inzwischen Probleme von Gewalt auf den Strassen erleben und hätte wenig Handhabe, um dagegen vorzugehen.
Wir sehen dies im Moment tagtäglich in Deutschland!
Wie recht er doch hat.
Israel-Anstecker angegriffen. Der Täter ein Syrer. Was macht er hier? Von uns legal aufgenommen, von unserer Steuerzahlung gefüttert in Freiheit und unserer Demokratie lebend. Einfach, sofort ab und durch die Mitte und weg mit dir in deine Heimat. Wir brauchen dich hier nicht! Gewiss darum soll sich unsere Regierung kümmern. Eine Tat leider noch nicht voll ausgeführt. Karin
Wo bleibt das „Rufen“ der Nachfolger Jesu? Können wir uns nur der Welt mit ihren „bedürftigen + hilflosen“ Reden und, wir lassen uns nicht unsere Demokratie zerstören und unsere offene Gesellschaft kaputtmachen, anschließen? Könnte IN nicht einen Workshop anbieten, was sagt Gottes Wort dazu, mit Gebet und Fasten. Einem Schreien zum allmächtigen Gott.
Nachdenkliche Grüße Martin
Und Sie als Referent? Wie in Würzburg bei den Vorträgen. Als was bezeichnete Ihr OB Sie nochmals? Richtig: als Antisemiten.
@Untertan
Jetzt muss ich echt lachen. Was denn für einen Workshop? Das ist ein christliches Forum,wo sich Menschen austauschen können. Auch Nichtgläubige,oder Andersgläubige.Soll IN Jetzt Bibelstunden geben? Wollen Sie dann die Juden ausschließen? Wollen Sie sie zwingen Jesus als Retter anzunehmen? Beten für Israel ist gut. Aber man sollte als Christ auch etwas mehr tun. Ich bin z.B. heute Abend bei einer ehemaligen Klassenkameradin. Hat nix mit Glauben oder Israel am Hut. Kein Interesse gehabt.Hat aber mein Profilbild gesehen auf WhatsApp. Israelflagge. Nun möchte sie mehr wissen. Und da kann ich ganz zaghaft anfangen. Nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Vielleicht sagt sie ja,ok,ich möchte mehr wissen. Auch über die Bibel. Vielleicht sagt sie aber auch,ach nee,is nix für mich. Beides muss dann genügen. Aber das sie Interesse hat,ist schon sehr viel wert. Die meisten trauen sich nämlich nicht mich auf das Bild anzusprechen. Ist ein zu heißes Eisen. Weil denen nämlich auch die Infos fehlen. Die meisten kennen nur tagesschau und heute. Ändern kann ich nicht alle Menschen. Aber einen Teil vielleicht mitnehmen. Das ist das,was Christus von mir möchte. Da bin ich mir sicher. Übrigens der Busfahrer,der mich mal nach Israel gefragt hatte,ist jetzt auch fleißig am Bücher bestellen. Angefangen hat er jetzt mit Eli Sharabi. Ob er nun gläubig wird weiß ich nicht. Aber es ist ein Anfang gegen Antisemitismus etwas zu tun.
Grüße aus Berlin
Liebe Manu, da gehen unsere Vorstellung ganz schön auseinander! Ich wünsche Ihnen viel Kraft für ihren Kampf gegen Antisemitismus.
Lieber Gruß Martin
Manu, es geht nicht um Überzeugungsarbeit oder Bekehrung oder Konversion, sondern schlicht und einfach um Respekt und Akzeptanz. Auch ich bin schon auf die israelische Flagge, die mein entsprechendes Bücherregal kennzeichnet angesprochen worden und habe nur Allgemeines dazu gesagt. Erst wenn jemand gezielt fragt, gebe ich, wenn auch vorsichtig, etwas von meinem Wissen kund. Ich bin durch den Verlust vieler Freunde misstrauisch geworden.
SHALOM
Die Main Post Würzburg berichtet weiter gründlich, auch die ÖRR berichten darüber, einschließlich Jesus.de
Mein Kommentar bei der Main Post
Antisemitismus ist mit weltlichen/menschlichen Bemühungen nicht zu bekämpfen. Das zeigen deutlich die zahlreichen mahnenden Worte von Kirchen und Politikern. Obwohl Projekte, Antisemitismusbeauftragte, Seminare in Lehrerfortbildung, schulische „Info-work-shops“ und vieles mehr, steigen die Vorfälle überproportional. Es hat auch mit der zunehmenden Gottlosigkeit zu tun.
Was überhaupt keine Berücksichtigung findet, dass Israel – das Eigentumsvolk Gottes ist und die Bibel das Kursbuch für Israel und die Nationen. Ein Problem ohne Lösung mit starker Tendenz nach mehr!
Mahnwachen und „Beteuerungsversuche – Nie Wieder“, werden dem Problem nicht gerecht werden.
Lieber Gruß Martin
Ich bin entsetzt! Diese Menschen haben hier nichts zu suchen, aber auch rein gar nichts.
Leider war nichts in den öffentlich-rechtlichen Sendern etwas davon zu hören. Traurig!