Passant wegen Israel-Anstecker angegriffen

Von Israelnetz

Ein gebürtiger Syrer hat in der Nacht zu Montag in Höchberg bei Würzburg einen Mann angegriffen, der einen Anstecker mit israelischer Flagge trug. Nach einem Wortwechsel schlug der Täter auf ihn ein. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Es handelt sich um ein Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG). Deren Präsident Volker Beck zeigte sich in einer Mitteilung vom Dienstag „schockiert über diesen antisemitischen Angriff“. Die Enthemmung antisemitischer Gewalt in Deutschland halte an. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes. (eh)

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17 Kommentare

  1. Ob man das in den ÖRR bringen würde? Niemals. Warum ist der Syrer hier? Ist er nicht als Flüchtling gekommen? Was hat der hier verloren? Wahrscheinlich ist er psychisch wieder mal krank. Das entschuldigt natürlich alles.😠😠

    1. Hallo Manu, die MainPost berichtet ausführlich darüber, der oder die Geschlagene liegt mit schweren Verletzungen auf Intensiv, der Angreifer in Untersuchungshaft.
      Lieber Gruß Martin

        1. @Manu
          Untertan lebt in Würzburg. Er braucht Personenschutz oder einen Leibwächter: Mario, unser Fahrer, Judoweltmeister, wäre der Richtige. Meine Ehefrau bucht gerade die Fahrkarte 1. Klasse : Florenz-Würzburg.

  2. Langsam wirkt das “nie wieder” wie blanker hohn gegenüber den Holocaust toten. Was kommt als nächstes? Sollen Synagogen brennen weil der Deutsche Staat kein Rückgrat mehr hat? Wie weit wird das noch zugelassen? Vielleicht mal eine Reaktion die nicht nur Beileidsbekundungen sind?

    1. Das hat wenig mit Deutschem Rückgrat zu tun, sondern mit Gottlosigkeit. Die Ursachenforschung muss auf allen Seiten, in alle Richtungen intensiviert werden. Viel mehr als Beileidsbekundungen wird es nicht geben.
      Lieber Gruß Martin

    2. @Gideon Lahav
      Ich höre in Gedanken das „wir dürfen keinen Antisemitismus dulden. Das muss verfolgt und aufgearbeitet werden“. Und das war es dann. Bis zum nächsten mal. Die sollen den nach Hause zurück schicken. Der hat hier kein Recht zu sein. Selbst aus dem eigenen Land flüchten,um dann hier Verbrechen zu begehen. Unfassbar!

      1. Liebe Manu, wir müssen die Diskussion führen, die weder Israelfreunde noch Juden führen wollen.
        Lieber Gruß Martin

  3. Eine Katastrophe und es scheint dagegen kein Kraut gewachsen zu sein. Keine Besserung in Sicht, eher das Gegenteil. Lieber Gruß Martin

    1. In Würzburg lebt man als Jude gefährlich. Wir machen uns Sorgen wegen Untertan.
      Braucht Untertan einen Leibwächter?

  4. Herr Engel, Jüd. Allgemeine, sagte, dass mehr als 8000 Übergriffe auf Juden in der BRD geschehen sind. Überwiegend von Migranten und Linken. Allein 1000 in Bayern. Staatsversagen. Möge das Opfer gesund werden.
    Dafür bete ich.

  5. Nicht nur in Deutschland gibt es antisemitische Angriffe. Vor kurzem wurde unser Apotheker, der Kipa trägt, quasi vor unserem Haus tätlich angegriffen. Der Angreifer gehörte auch der „Religion des Friedens und der Toleranz“ an. Er ist auf freiem Fuss. In seiner Apotheke kümmert sich der gute Yoni weiterhin um alle Patienten, Juden, Christen, Moslems, Buddhisten, Atheisten…immer mit einem netten Wort, mit einem guten Rat

  6. Wie ist das denn, wenn ich mich als Jude mit der gleichen Brutalität gegen einen solchen Angriff erfolgreich zur Wehr setze, was blüht mir dann justiztechnisch ?
    SHALOM

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