Palästinensischer Verbandschef Radschub verweigert Handschlag mit israelischem Vertreter

Von Israelnetz

Der palästinensische Fußballverbandschef Dschibril Radschub hat dem israelischen Funktionär Basim Suliman den Handschlag vor den Augen der Zuschauer verweigert. Auf dem FIFA-Kongress vergangene Woche in Vancouver versuchte der Präsident Gianni Infantino eine Geste der Einheit und Zusammenarbeit zwischen den beiden Parteien zu schaffen. Er forderte die beiden Vertreter zum Handschlag auf, als Zeichen der Hoffnung „für die Kinder der ganzen Welt“. Er scheiterte. Suliman wandte sich Radschub zu – Radschub wandte sich ab. (cb)

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Ein Kommentar

  1. Es ehrt Gianni Infantino, dass er zwischen Israel und dem palästinensischen Verband vermitteln wollte. Diese Protestaktionen kennen wir aber von Ägypten, Marokko, Niederlande, Russland, Türkei… und das teils auch schon vor dem 7.10.23.
    Das ist nicht nur Prostest gegen die Kriegsführung Israels, sondern Hass und wird so ins Netz gestellt, damit andere auch hassen: „Danke für das Zeichen von Verachtung durch Nichtbeachtung.“
    Der Hass hört auch beim Sport nicht auf. Leider trägt er in keiner Weise zu Frieden bei.

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