Palästinensischer und chinesischer Außenminister sprechen über Zusammenarbeit

Von Israelnetz

Der Außenminister der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Rijad al-Maliki, hat mit seinem chinesischen Amtskollegen Wang Yi gesprochen. Die beiden trafen sich am Rande der 48. Sitzung der „Organisation für Islamische Zusammenarbeit“ (OIC) in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. Al-Maliki dankte China für die „Unterstützung des Rechtes des palästinensischen Volkes auf Freiheit und Unabhängigkeit“. Die Minister vereinbarten eine fortgesetzte Abstimmung und Zusammenarbeit, berichtet die palästinensische Nachrichtenseite WAFA. (eh)

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6 Antworten

  1. China trägt auf allen Schultern Wasser. Die Gier nach Erfolg hindert China nicht, alles zu vermeinen was schaden könnte, dafür alles zu unterstützen, woraus China Nutzen schlagen könnte.
    Typisches Beispiel ist das Verhalten im Krieg gegen die Ukraine. Die chinesische Regierung tut neutral, verlangt Verständnis für Putin und vertritt die Meinung, Sanktionen schaden allen. Klar, China wird weniger Merkt haben und deshalb weniger Einnahmen.
    China hat allen Grund totalitäre Staaten sauber aussehen zu lassen – China ist ja auch ein Polizeistaat und eine Parteiendiktatur. Man denke an Hong Kong (Vertragsbruch gegenüber England) und an die Uiguren (langsamer Genozid) raffiniert verpackt in “Umschulungen”.

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  2. Herr Lothar Thomma, Sie haben uneingeschränkt Recht.
    Vergessen wir nicht, das wir, der “freie” Westen für die ökonomische Stärke Chinas verantwortlich ist.
    Würden wir nicht die Billigprodukte aus der VR China importieren und gleichzeitig unsere Exportbilanz vergolden, würde die KP China heute ein Entwicklungsland regieren, somit keine Gefahr für die Menschheit darstellen.
    Wie wird “Lenin” so trefflich zitiert: “Die Kapitalisten liefern uns die Gewehre mit denen wir sie erschießen werden”!

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  3. Ist die “PA” ein Staat? Wohl kaum. Deshalb hat sie weder einen Außenminister noch einen Präsidenten!

    @ Lothar Thommer: Bitte mal die Geschichte der Uiguren, die von unseren Medien ständig erwähnt werden, nachschauen. Dieses wilde zentralasiatische Reitervolk hat schon früh den Islam angenommen, weil er wohl gut zu ihrem Leben passt.
    Die hunderttausendfache tatsächliche Verfolgung von Juden und Christen in islamischen Ländern wird dagegen in den deutschen Medien nur selten erwähnt.
    Ein Sender, der häufig über die Uiguren berichtet, ist der DLF. Dort hört man bezeichnenderweise auch viel über die “armen Palästinenser”. Rupert Neudeck, Begründer der “Grünhelme” zusammen mit Ayman Mazyek, war einst ständig präsent in diesem Sender wie auch der “Botschafter” der PLO in Deutschland Frangi. Der ist inzwischen “Gouverneur” in Gaza.

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