Palästinensischer Jugend-Fußballspieler erliegt Verletzungen

Von Israelnetz

Der 17-jährige Fußballspieler Fadi Hamdallah al-Nassan ist am Samstag in Ramallah einer Schussverletzung erlegen, die ihm bei einem Siedlerangriff zugefügt wurde. Palästinensischen Berichten zufolge traf eine Kugel seinen Oberschenkel. Sein Bein sei amputiert worden, dennoch starb der Jugendliche eine Woche nach dem Angriff. Nassan spielte für die palästinensische Jugendnationalmannschaft. Der Palästinensische Fußballverband beschuldigte die israelische Armee, auf den Nachwuchsspieler geschossen zu haben. Die Armee hat bislang keine Stellungnahme dazu abgegeben. (mw)

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35 Kommentare

  1. Schlimm genug, aber an einem Beinschuss stirbt man nicht. Ärzte Ramallah ???

    1. Am Israel chai @ das war auch mein erster Gedanke ! Mein zweiter Gedanke ist noch schlimmer, ich behalte ihn lieber für mich. Der Junge tut mir leid, niemand sollte mit 17 Jahren sterben.

      1. @Antonia
        …niemand sollte mit 17 Jahren sterben….der Junge tut mir leid…

        Nein, mit Ihrem Allerweltsatz gebe ich mich nicht zufrieden!
        Das Kind ist ermordet worden, offensichtlich auf offener Straße od. einem Spielfeld.
        Diesen Tatbestand zu unterdrücken u. mit einer gewissen Normalität zu kredenzen, werfe ich Ihnen vor. Vor einigen Wochen (I-netz) wurde ein steinewerfender Jugendlicher in Hebron von einem Armeeangehörigen kaltblütig niedergestreckt, weil er sich, selber schwerbewaffnet, „bedroht“ fühlte. Angeblich sollte der „Vorgang“ intern der IDF aufgeklärt werden, mag sein dass das auch geschah, nur mir fehlt der Glaube!
        Heute finde ich wieder Nahrung f. meinen Verdacht: würde bestraft werden mit militärischen Sanktionen gegüb. einem Militärangehörigen, z.B. der Streichung von Pensionen oder was auch immer, würde es nämlich zu einer Bewusstseinswerdung innerhalb einer Truppe führen.

      2. @Antonia – die Antwortfunktion habe ich nicht gelöscht.
        Jedoch bin ich mit diesem Thema noch nicht fertig, es regt mich unglaublich auf, dass Woche für Woche Palästinenser od. ein noch halbes Kind ermordet werden und nichts ändert sich.
        Allein schon eine Vorstellung darüber, dass an einem Ort in Deutschland ein jüdischer Jugendlicher ermordet werden würde, ist nicht zu Ende zu denken und würde mich genauso wütend werden lassen.

        1. Brigitte, was fällt ihnen überhaupt ein der Antonia vorzuwerfen, ein grausames Verbrechen (den Mord an einem Kind) bewusst zu verschweigen oder herunterzuspielen?
          Weder versucht sie, den Vorfall zu relativieren, noch zu beschönigen oder den Alltag einfach weiterlaufen zu lassen.
          Ganz im Gegenteil, genauso wie ich, ist auch sie der Meinung dass Siedlergewalt sofort aufhören muss, den jeder Tod eines unschuldigen Menschen ist einer zuviel.
          Wenn sie sich aber darüber aufregen, dass Woche für Woche Palästinenser oder Kinder ermordet werden, dann lassen sie ihren Zorn an diejenigen raus die dafür verantwortlich sind, aber nicht an die Antonia.
          Den ich mag es nicht wenn versucht wird andere Menschen in die Nähe einer moralischen Mitschuld zu rücken.

          1. Gideon Lahav

            Der 17-jährige Junge ist aber nicht unter normalen Umständen gestorben; Wie ein Autounfall oder eine Krankheit, die ein Mensch als unvermeidbar so betrauern kann.

            Dieser Tod geschah durch einen Mord und das ist noch eine andere Kragenweite als jenes selbstverständliche Bedauern: „…niemand sollte mit 17 Jahren sterben…“

            Dieser Satz unter der Prämisse eines Mordes ist zu einfach und nicht in der Lage, eine angemessene Betroffenheit auszudrücken. Ich habe nichts von Relativierung, von bewusstem Schweigen, nichts von Beschönigung oder davon, den Alltag einfach weiterlaufen zu lassen, geschrieben!
            Das ist Ihre Interpretation.
            Und ja, sollte in Deutschland ein jüdisches Kind von einem Rechtsradikalen ermordet worden sein, würde ich einen solchen Satz, wie von Antonia, ganz sicher nicht schreiben!
            Aber mich mit der Mit-Schuld unserer Gesellschaft befassen u. es in jedem Kommentar, in jedem Gespräch so vehement ausdrücken.

          2. Brigitte, mit dieser Aussage – Diesen Tatbestand zu unterdrücken u. mit einer gewissen Normalität zu kredenzen, werfe ich Ihnen vor. – werfen sie der Antonia Empathielosigkeit vor.
            Doch in ihrem Kommentar betont sie ganz klar, dass der Tod des Kindes eine absolute Tragödie ist und die Grausamkeit der Tat außer Frage steht.

    2. Nein, normalerweise stirbt man nicht an einem Schuss ins Bein, aber wenn das Bein amputiert wird, kann man daran sterben. Nur, aus welchem Grund hat man amputiert ?
      Gewebezerstörung aufgrund der Splitter eines Knochentreffers ,oder ein Selbstzerleger, oder ein Explosivgeschoss ?
      Oder war es ein organischer Schock ?
      Tut mir jedenfalls sehr leid für den Jungen und seine Hinterbliebenen. Und ja, die Armee sollte dem nachgehen und eine Stellungnahme dazu abgeben, das wäre das mindeste, was ich erwartete.
      SHALOM

    3. Interessant das der andere Beitrag von mir nicht veröffentlicht wurde.
      Da beschrieb ich das man durchaus aufgrund eines Beinschusses sterben kann. Erst recht wenn dieser amputiert werden muss. Das die Krankenhäuser aus gegebenen Gründen nicht gut ausgestattet sind, hilft dem Verletzten natürlich nicht weiter.

      Statt die Ärzte aus Ramallah anzuprangern, sollte die Schuldzuweisung möglicherweise wo anders liegen.

      1. Blub, Geld gäbe es genug, um die Krankenhäuser gut auszustatten. Man müsste nur die Zahlungen der Häftlingsgehälter und Märtyerrenten einstellen. Setzt Millionen frei Aber das ist für Sie keine Option, Blub? Die Schuldzuweisung an die PA natürlich auch nicht.

    4. Am Isr.chai
      Sagt die menschliche Tempobremse; Selbstverständlich kann durch eine Schussverletzung in die Oberschenkel- und/oder in die Kniekehlenarterie ein Mensch innerlich verbluten, falls man das nicht sofort analysiert und innerhalb von sehr kurzer Zeit auf dem OP behandelt.

    1. @Maxim
      So ist das, Siedlergewalt wird immer weniger. Die israelische Armee, die beste der Welt, sorgt dafür.

      1. Albert
        Trösten Sie sich. Nur sehr wenige schaffen es, in einen 2-Zeiler Vernunft zu parken.

    2. Wenn man sich das lange genug einredet oder alles annimmt was einem von der eigenen Regierung vorgegaukelt wird, wie manch einer von hier, ja dann geht für diese Personen die Gewalt der Siedler zurück. Schaut man sich normale Nachrichten an, die nicht von der eigenen Hasbara stammen, sieht man natürlich eine andere Realität.

      Es liegt im Auge des Betrachters 🙂

      1. genau, wenn man jeden neutralen Korrespondenten als Hamas freundlich diffamiert, dann kommt so eine verzerrte Realität dabei heraus.
        8 rechtsradikale Minister haben am Marsch nach Gaza teilgenommen, nicht 1 oder 2, fast die Hälfte des Kabinetts rechtfertigt die Siedlergewalt….

        1. @Peter
          Gegengewalt kann man nicht generell verurteilen, sagt unser Bischof, bester Humanist von allen. Wie oft werden Siedler angegriffen und getötet? Sehr oft.

    3. Maxim, sie geht tatsächlich zurück, wird aber um so rabiater, je mehr die Behörden das verfolgen. Die wähnen sich auf einer Mission, damit sind sie so schlimm wie alle Ultraextremen, wie Baruch Goldstein, wie Yigal Amir oder auch dieser Hooligan namens Ben Gvir.

  2. Vieles was in Israel derzeit passiert ist nicht akzeptabel. Auch Jesus würde das verurteilen. Viele Christen machen den Fehler alles zu verteidigen – das ist nicht Gottes Wille!!!

    1. @ Ralph K.

      Interessant was Sie alles über das wissen, wie Jesus urteilen und was Gottes Wille entsprechen würde.

      Möchten Sie sich als auserwählten Propheten 2.0 bezeichnen?

    2. @Ralph K.
      Alles zu verteidigen ist nicht christlich und entspricht auch nicht den jüdischen Gepflogenheiten.

  3. @ Maxim: Zurückgehen heißt nicht bei Null stehen.

    Selbst bei einer [fiktiven] Zahl von 0,1 % Siedlergewalt kann es zu Schussverletzungen kommen.

    1. @ Frau Neubert,
      man muss hier nicht rechnen können!
      Erst bei 1 % auf 200 Siedler bezogen, kämen Sie auf 2 Siedler.
      Erklärt aber nicht die entscheidende Frage, wieso 2 Siedler Pistolen tragen (dürfen)
      Sie erzählen hier munter, „dass es bei ….% Siedlergewalt zu Schussverletzungen kommen“ könne. WARUM? Ist Schießen auf Personen in Israel erlaubt?
      Wenn nicht, wieso muss ein Palästinensischer Bürger auf seinem Land mit seinem Erschießen rechnen?

      1. @Brigitte
        Ist es für Sie eine Tatsache, dass der Beinschuss von einem Siedler kommt? Oder unterstellen Sie das? Wenn der Beinschuss nicht von einem Siedler kommt, echauffieren Sie sich, wo es nichts zu echauffieren gibt.

        Um die offene Frage zu beantworten: es ist nicht erwiesen, ob der Schuss von einem Siedler oder einem Soldaten kam … Das kann man innerhalb weniger Minuten recherchieren.

        Und: Bei einem Soldaten „ungeprüft“ von Mord zu reden erinnert mich an die 70-er und 80-er Jahre in Deutschland. Heute _weiß_ man, dass dieser Weg, diese Ideologie falsch war. (Obwohl es in der linken „Welt“ anscheinend nach wie vor populär ist, aber – wie damals auch – sich vornehmlich gegen die westliche „Kolonialmächte“ richtete.)

  4. @mw
    Ihr Artikel lokalisiert nicht den Täter.
    War es ein Siedlerangriff?
    Oder hat der Pal.-Fußballverband genauer hin gesehen, um einen „Kämpfer“ der israelischen Armee zu lokalisieren?
    Beide „mutig“ genug, um ein noch halbes Kind zu ermorden.
    Das Ende wird wie immer sein. in dubio…

    1. @Brigitte
      In dubio, pro Israel, immer pro Israel, die beste Demokratie von allen.

  5. @ Brigitte

    Es ist bezeichnend für Sie, wie leidenschaftlich Sie sich hier wieder mal auf alles stürzen, was man auch nur im Entferntesten zur Anklage gegen Israel instrumentalisieren könnte.

    Ist Ihnen aufgefallen, dass sämtliche (sehr spärliche) Infos zu dem Geschehnis ausschließlich aus Quellen pal .Organisationen bzw. Medien stammen?! Und darüber hinaus selbst diese keinerlei Angaben über die näheren Umstände des vermeintlichen Tathergangs machen?!

    Ohne jegliches Wissen über fundierte Fakten schlagen Sie mit Verbal-Attacken unter der Gürtellinie auf Kommentatoren ein.

    Mit Ihrer ereifernden Empörung beweisen Sie lediglich, dass Sie wieder mal Geschehnisse wie dieses unisono als Steilvorlage für Ihre uns altbekannten verzerrenden General-Anklagen gegen Israel und seine Freunde nutzen.

    1. @Caja
      Ihre angriffslustige Sprache kenne ich ja. Lokalisieren Sie doch mal die Höhe einer Gürtellinie bei Kommentatoren.
      Ich habe, wie Sie hoffentl. ebenfalls, den Artikel gelesen, angebl. Pal.-Artikel im Gegensatz zu Ihnen, aber nicht.
      Dieser wiederholte Mord an einem palästinensischen Jugendlichen im WJL ist bei der serösen Presse angekommen.
      Während die Teams von Frankreich und England um Platz 3 der Fußballweltmeisterschaft in Miami spielen, stirbt im WJL der 17-jährige Fadi al Naasan aus dem Ort Al Mughayyir. Es ist der 18. Juli. Fadi stirbt an den Folgen eines Angriffs von Siedlern auf sein Dorf eine Woche zuvor. Er habe die Schreie von Mädchen und Frauen gehört, die von den Siedlern angegriffen wurden, und sei dorthin gelaufen, sagt sein Vater. Die Siedler schossen auf ihn und er wurde lebensgefährlich verletzt später in ein Krankenhaus gebracht, wo er starb. Drei Monate zuvor war sein 14-jähriger Cousin bei einem Siedlerangriff getötet worden.
      Sie entschuldigen mich bitte, Tschüss

      1. @Brigitte
        Ich wundere mich sehr über Ihren Post. Sie schreiben, nicht nur hier, dass Sie nicht auf andere Quellen zugegriffen haben. Warum tun Sie das nicht? Würde eine Zacke aus Ihrer Krone fallen? Ich finde es gefährlich, und das gilt auch für etliche Israelfreunde hier, ohne Hintergrundwissen eine Bewertung hinauszuposaunen, weil man von A oder B und/oder C ausgeht.

        Zu dem konkreten Fall: Haben Sie mal ein wenig über die Familie des Opfers recherchiert? Haben Sie recherchiert, was Ansichten aus dem (nicht nur) familiären Umfeld des Opfers angeht? Haben Sie recherchiert, wie die offiziellen Stellen (auch PA) sich zu dem Fall äußern?
        Ich sage mal: Nein, das haben Sie nicht. Sie nehmen aber „irgendein“ Thema und schießen einfach auf Siedler und(!) Soldaten. Sie recherchieren nicht und Sie unterscheiden nicht.
        Das alles bringt mich dazu, im Wesentlichen Caja zuzustimmen und Ihre Angriffe auf sie absurd zu finden.

        1. @ Rts
          Danke, dass Sie noch mal in dieser Rubrik nachgelesen hatten. Früher konnte ich auf Ihren Kommentar nicht reagieren, gibt ja noch was anderes zu tun.
          Ich möchte mich nicht auf Caja rück-konzentrieren, nur so viel, dass diese Autorin in ihrer Ausdrucksweise – auch geg.üb. anderen Meinungen, nicht zartbesaitet reagiert. Warum die Redakteurin „mw“ zu diesem Artikel nur sehr wenig schreiben konnte – Sie @Rts, allerdings von mir verlangen, sämtliches Hintergrundwissen zu sammeln u. in meine Bewertung einzubringen, verstehe ich leider nicht. Haben Sie denn recherchiert dazu u. teilen Ihre Meinung mit?
          Jeden Tag sterben Kinder in Gaza, Libanon u. so weiter könnte bald Syrien bedeuten.
          Ist das für Sie normal??
          Weder Siedler noch dessen dazugehöriger Klumpatsch haben im Westjordanland auch nur irgendwas zu suchen – : ich lese, Hühnereier und Ziegenherden u. Rinderherden mussten wieder an ihre Besitzer im WJL zurück gegeben werden.
          Im Wilden Westen nannte man sie noch gemeine Pferdediebe u. der Galgen wartete auf sie.
          Ich wünschen Ihnen trotzdem ein schönes Wochende

          1. @Brigitte
            Tatsächlich recherchiere ich, ehe ich hier Fakten äußere oder eine Bewertung abgebe oder anderen irgendetwas unterstelle.

            Ich merke immer wieder und immer mehr, dass „man“ genau wegen fehlender Informationen falsch interpretiert, Sätze überliest, unangebracht Vorwürfe macht usw.
            interessant ist, dass „man“ sich oft weigert, andere Quellen – sogar widersprüchliche – anzusehen. Das würde, normale Gehirnaktivitäten vorausgesetzt, verhindern, Falsches zu schreiben.

          2. @Brigitte (2)
            „Weder Siedler noch dessen dazugehöriger Klumpatsch haben im Westjordanland auch nur irgendwas zu suchen“
            Wirklich? Auf welcher Grundlage behaupten Sie das?

            „Jeden Tag sterben Kinder in Gaza, Libanon u. so weiter könnte bald Syrien bedeuten.“
            Ups. Ganz anderes Thema. Ist das wirklich immer noch so? Die einzige Quelle, die das vom Gazastreifen behauptet, ist Al Jazeera. Wieder ups. Alle anderen Quellen sagen aus, dass durch israelische Angriffe auch manchmal Kinder getötet werden.
            (Ehe ich so etwas schreibe, recherchiere ich selbstverständlich!)

            NEIN, ich finde es nicht normal, dass Kinder sterben müssen, weder im Gazastreifen noch im Sudan noch in Nordkorea noch in Iran noch in … Aber die Schuld an dem Tod der Kinder im Gazastreifen alleine Israel anzulasten, geht an der wahren Ursache vorbei.

            Noch einmal zu den Recherchen. Interessant ist, dass diese Familie immer wieder an vorderster Front steht, wenn es Zusammenstöße gibt. Es ist nachgewiesen, dass es von ihnen falsche Aussagen zu den Zusammenstößen gab, von denen sich sogar die PA distanziert hat. Es ist nachgewiesen, dass es Provokationen gab, die von dieser Familie ausgingen. Ich bin also extrem zurückhaltend, wenn es um die Bewertung dieses Todesfalles geht. Und diese Zurückhaltung empfehle ich dringend – auch den „Israelfreunden“. Nur in diesem Sinne habe ich das mit den „Recherchen“ gemeint.

  6. @ Brigitte

    Tut mir leid, aber das, was Sie als „Fakten“ der „serösen Presse“ schildern, reicht nicht, um von „Mord“ reden zu können. Jedenfalls nicht gemäß unseres StGB.

    Aber vielleicht orientieren Sie sich lieber an anderen Rechtsnormen, es gibt ja so viele verschiedene Staaten mit ganz unterschiedlichen Verfassungen und Rechtsvorstellungen? Möglicherweise finden Sie dort bei entsprechender Recherche einen Tatbestand, unter den Ihre Vorstellungen von dem, was „Mord“ voraussetzt, subsumiert werden kann? Vielleicht die Scharia?

    Heutzutage scheint vielen jede vernünftige Zurückhaltung gegenüber der Bewertung und rechtlichen Einordnung eines Geschehens unmöglich, sobald an einem Konflikt „Siedler“ beteiligt waren. Zu diesen Schnellschüssen zählen auch die uns bekannten Einordnungen als „Genozid“, „Völkermord“ etc.

    Interessanter Artikel dazu, hier bei Israelnetz, „Humanitäres Völkerrecht ist kein Streichelzoo“.

    Ich bin es wirklich leid, wenn mittlerweile jeder Depp mit Begriffen um sich schmeißt, ohne auch nur im Entferntesten zu wissen, was diese bedeuten und voraussetzen.

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