Palästinensischer Fußballer stirbt bei Schusswechsel mit Soldaten

Von Israelnetz

Bei einem Schusswechsel in Nablus ist am Donnerstagmorgen ein 23-jähriger Palästinenser getötet worden. Soldaten eskortierten Juden, die am Josefsgrab beten wollten. Dabei wurden sie laut Armee mit Sprengsätzen und Schüssen angegriffen. Die Soldaten erwiderten das Feuer. Der Getötete, Ahmad Daraghma, war Fußballspieler beim Verein Thaqafi Tulkarm. Ob er an den Angriffen beteiligt war, ist unklar. Der palästinensische Premier Mohammed Schtaje forderte den Weltfußballverband FIFA auf, die Tötung des jungen Mannes zu verurteilen. (eh)

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11 Antworten

  1. Jeden Tag mindestens ein getöteter Palästinenser. Da hat unsere geliebte IDF ja alle Hände voll zu tun. Es gibt immerhin leider noch über 5 Millionen. Was das kostet. Aber da müssen wir wohl durch. Hilft ja nichts!

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    1. Dann haben wir in Deutschland mindestens 30 Millionen Vertriebenen (ich zähle mit meinem Verriebenen Ausweis dazu) sehr niedrig gerechnet bei 16 Millionen die vor 77 Jahren aus ihrer Heimat gekommen sind. Die werfen aber nicht mit Bomben und sprengen sich nicht in die Luft. Sie haben die Niederlage akzeptiert und die Hand dem Gegner ausgestreckt.
      Vielleicht sollten Sie sich mehr den 500.000 toten Syrern oder der Ukraine widmen. Es wird sonst langweilig.

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      1. @Pavel Hoffmann
        Das Ihre Situation dem von den Nazis vom Zaun gebrochenen Angriffskrieg geschuldet ist, haben Sie aber schon verstanden?

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      2. Es wäre nicht mal eine Niederlage nötig gewesen.
        Sie hatten die Möglichkeit für einen eigenen Staat, aber man wollte ja alles. Ja, keinen jüdischen Staat.
        Warum musste man 1948 Israel angreifen. Die Israelis hatten ein Stück Land, das nicht mal halb so fruchtbar war wie das, das die Araber bekommen hätten. Der Großteil des jüd. Gebietes bestand aus Wüste. Warum musste die arabische Seite Krieg führen? Es war vollkommen unnötig.

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    2. Jeden Tag sterben Juden durch Terror- Pals.
      Sorry, die dürfen ja.
      Artikel nicht gelesen, dass Hamas in Gaza mal wieder Abschuss neben Schulen hat?
      Echt, kinderlieb diese Terroristen.

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    3. Solange die von der Uno bezahlte Identität der Palästinenser aus nichts anderem besteht als Judenhass, wird die IDF noch viel zu tun haben. Die IDF weiß genau, dass jeder Tote Palästinenser nur noch mehr Israelis gefährdet und von der arabischen Politwerbung ausgeschlachtet wird. Mit jedem Toten wird die Werbetrommel geschlagen und die europäischen Hirne sind wieder besonders erschüttert über die „Kindermörder“.

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    4. Unübersehbar ist ja, dass Betende, nur weil sie Juden sind, von Soldaten vor Terror geschützt werden müssen.
      In Deutschland müssen Juden sich gut überlegen eine Kippa zu tragen, wenn sie in Stadtvierteln mit hoher Zahl an moslemischen Bewohnern unterwegs sind.
      Der Hass auf Juden, Andersdenkende, Andersgläubige treibt die ideologisierten Moslems bei Terror-hamas und Konsorten an, zu abscheulichen Taten:
      friedliche, unbewaffnete Bürger zu töten, zu verletzen und zu traumatisieren.
      Mit ihrem Terror fordern Mörderbanden der sharia-djihadisten die Staatsräson heraus – überall auf der Welt.
      Jeder Staat weltweit, so auch Israel, ist verpflichtet seine Bürger vor diesem Terror zu schützen.
      Israel ist eine Demokratie, die einzige funktionierende im nahöstlichen Raum, und geht im Rahmen von Rechtsstaat gegen diese terroristische Gewalt vor.
      China ist keine Demokratie und geht einen anderen Weg, um weitere Massaker für ein Kalifat zu unterbinden.
      Mir ist eine Demokratie lieber.

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    5. Tja, Herr Luley. Warum werden Juden angegriffen, wenn sie am Josefsgrab beten wollen? Warum muss man Juden schützen, wenn sie nur beten wollen? Das Geschrei möchte ich hören, wenn man Muslimen daran hindern würde, auf dem Tempelberg zu beten. Da wäre das Apartheidsgeheule bis nach Deutschland zu hören. Aber wehe ein Jude erdeistet sich das Josefsgrab besuchen zu wollen oder die Machpela. Da muss man Juden daran hindern.

      Es wäre nichts passiert, wenn die Palästinenser die Juden in aller Ruhe hätten beten lassen. Das Blut an den Händen haben die, die mit Sätzen wie bombardiert zielgenau Tel Aviv, den Konflikt weiter anschüren. „Leider gibt es noch Juden“ denken manche Zeitgenossen, der die braune Gülle aus jeder verfügbaren Körperöffnung fließt. Und die die geliebten Judenmörder bejubeln. Und die Verteidigungsworte finden, dass man wieder mal Juden angegriffen hat. Schlimm genug, dass Juden zum Beten unter Polizeischutz müssen. Das Geschrei möchte ich hören, wenn man Palästinensern daran hindern würde, ihre Moscheen zu betreten.

      Was geht in Nichtjuden vor, die bis heute ihren Judenhass zelebrieren? Über sie herziehen, sie fertigmachen. Was haben diese Menschen von ihrem Judenhass. Vielleicht sollte man eher Gotteshass sagen. Denn das jüdische Volk lässt sich von diesem Gott nicht trennen. Und ohne das jüdische Volk könnte man sagen, es gibt keinen Gott. Aber weder Gott noch sein Volk werden diesen Menschen den Gefallen tun zu verschwinden.

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  2. wer das Schwert erhebt, wird durch das Schwert sterben.
    Neudeutsch: Wer anderen ne Grube gräbt, fällt selbst hinein.

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    1. Bevor Sie hier so einen Unsinn schreiben, sollten Sie vielleicht den Artikel nochmal lesen.
      Insbesondere diesen Satz: „ Ob er an den Angriffen beteiligt war, ist unklar.“

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