Palästinenser bei Angriffsversuch erschossen

Von Israelnetz

Ein Palästinenser hat am Samstagmorgen versucht, einen israelischen Zivilisten zu erstechen. Dieser trug eine Waffe bei sich, schoss auf den Angreifer und tötete ihn. Der von einer Überwachungskamera aufgezeichnete Vorfall ereignete sich in dem illegalen Außenposten Hof von Sde Ephraim nordwestlich von Ramallah. Der Israeli blieb unverletzt. Das palästinensische Gesundheitsministerium gab an, bei dem Getöteten handele es sich um den 42-jährigen Tarek Odeh Maali. (df)

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5 Antworten

  1. Es vergeht kein Tag, an dem nicht mindestens ein Palästinenser getötet wird. Was diesen Fall betrifft: Wer sich in Gefahr begibt und z.B. auf gestohlenem Grund und Boden baut, muß damit rechnen, dass diejenigen, denen das Land gestohlen wurde, sich gegen dieses Unrecht wehren. Wenn sie keine andere Möglichkeit mehr sehen, weil ihnen z.B. der Rechtsweg gegen den landraub nicht offen steht, zur Not auch mit Gewalt, was ihr gutes Recht ist.
    Das brutale Besatzungsregime muß beendet werden, denn niemand liebt es, sein Land gegen illegale Eindringlinge und Landräuber gewaltsam verteidigen zu müssen. Die israelischen Behörden tun (fast) nichts gegen die illegalen Siedler. Also müssen die Palästinenser es selbst tun. Einige werden das für Terrorismus halten. Andere für einen legitimen Freikeitskampf. Das internationale Völkerrecht spricht eine klare Sprache. Widerstand gegen Besatzung ist rechtens!

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  2. Ja, Zivilisten zu töten ist Widerstand. Da jubelt das Terrorunterstützerherz ja vor Freude.

    Reden wir mal über die illegalen Häuser, die die Palästinenser in Zone C errichten. Bislang wurden die pal. Siedler in Zone C noch nicht von Israelis abgestochen.

    Die Pal. dürfen in Zone A und B bauen, 70 % des Gebietes ist aber nicht bebaut worden. Aber in Zone C da will man bauen.
    Was sind das für „Menschen“, die Terror gutheißen? Die kein Problem damit haben, wenn in der arabischen Altstadt von Jerusalem Juden abgestochen werden. Und dann behauptet man auch noch, dass es kein Problem gäbe, wenn Ostjerusalem palästinensisch wäre. Die Religionsfreiheit der Juden und Christen wäre gewährleistet. Man blendet aus, dass zwischen 1949 und 1967 kein Jude an die Klagemauer durfte. Nennt sich wohl Apartheid.

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  3. „Es ist antisemitisch, darauf zu bestehen, dass Israel in Deutschland nicht kritisiert werden darf.“ (Uri Avnery, israelischer Journalist, Schriftsteller und Friedensaktivist, 2012)

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    1. Sehr geehrter Herr Luley.
      Es ist in Deutschland durchaus berechtigt die Politik Israels, Konstruktiv, zu Kritisieren, aber ihre Kritik ist bisher nie Konstruktiv gewesen sondern sehr einseitig.

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