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Offener Brief für Geschlechtertrennung

Von Israelnetz

Eine Organisation orthodoxer Rabbiner wendet sich in einem offenen Brief an den Bürgermeister von Tel Aviv, Ron Huldai. Sie fordert ihn auf, das Verbot von Maßnahmen für einen geschlechtergetrennten Gottesdienst an Jom Kippur aufzuheben. Das Bürgermeisterbüro untersagte zuvor die Errichtung einer Trennwand auf einem öffentlichen Platz. Laut der Koalition für jüdische Werte (CJV) ist dies „erzwungener Säkularismus“ und ein Eingriff in die Religionsfreiheit. Huldai solle „diese böse Erklärung unverzüglich“ zurückziehen. 2.500 Rabbiner in Israel, den USA und Großbritannien gehören dem CJV an. (cs)

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12 Antworten

  1. Eine richtige und wichtige Forderung der orthodoxen Rabiner. Es ist Männern nicht zumutbar, mit Frauen zusammen einen Gottesdienst zu besuchen, da der allmächtige Gott das nicht möchte.

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    1. Wann hört das endlich mal auf, die Feindseligkeit gegen Frauen.G“tt sagte niemals u.wird auch niemals verlangen ,dass Frauen u.Männer getrennt den Gottesdienst besuchen dürfen. Hört alle endlich mal auf, die Frauen zu diskriminieren.gerlinde teuber krause

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      1. Der jüdische G’tt ist eben nicht „lieb“ und kein Feminist. In Biblischen Zeiten, nach denen sich hier doch alle so sehr sehnen, waren die Geschlechterrollen klar festgelegt und die Frauen waren den Männern untergeordnet. Wer einen „lieben Gott“ will, sollte sich dann besser zum Christentum bekennen.

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        1. Mit Frauen haben Sie offensichtlich wenig Erfahrung.
          Anders kann ich mir den ganz milde formuliert , Nonsense den Sie hier verzapfen wirklich nicht erklären.

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    2. GOTT schuf den Menschen, als Mann und Frau schuf er diesen.

      In welchem Text der Thora oder des Tanach lässt GOTT die Menschheit wissen, dass es Männern nicht zumutbar ist, mit Frauen gemeinsam GOTT anzubeten?

      Ich erwarte eine fundierte Antwort.

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    3. Nicht auszudenken wenn Sie and Ihresgleichen in der Gesellschaft die Oberhand gewinnen würden!.

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  2. Jesus-Jeshuah ist Frauen gegenüber anders eingestellt, als es sich in obigem Kommentar darstellt.
    Und wer meint, dass das ja nur im NT so ist, der möge sich die Richterin Deborah in Erinnerung rufen.

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  3. Die Geschlechtertrennung kann man eigentlich nur kulturell begründen,nicht religiös.
    In der Bibel haben viele starke Frauen großes bewirkt.

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