Offener Brief an israelische Politiker

Vor dreieinhalb Jahren fiel der Soldat Hadar Goldin im Gazastreifen – sein Leichnam ist bis heute verschollen. In einem offenen Brief, den die Nachrichtenseite „Arutz Scheva“ dokumentiert, appelliert seine Mutter Lea Goldin an die israelische Regierung und die Knesset. „Hadar ist das Opfer einer Feuerpause und nicht eines Krieges, einer Feuerpause, für die UNO und USA bürgten“, schreibt sie. Mit Bezug auf die Geberkonferenz in Brüssel, auf der Israel einen 1-Milliarde-Dollar-Plan für den Gazastreifen vorgestellt hatte, wirft sie der israelischen Führung vor, ihren Sohn „für ein Linsengericht“ zu verkaufen. Sie fordert die Rückgabe des Leichnams als Bedingung für die Unterstützung für den Gazastreifen.

Von: eh

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