Östlich von Jerusalem: Streifenhyäne zu Tode gesteinigt

Von Israelnetz

Ende August ist nach einem Bericht des israelischen Senders „Kanal 14“ eine Streifenhyäne östlich von Jerusalem in eine Falle geraten und von Palästinensern zu Tode gesteinigt worden. Nach Angaben der Nachrichtenseite „Fokus Jerusalem“ muss die israelische Natur- und Parkbehörde immer wieder Streifenhyänen aus illegalen Fallen retten. Die Art gilt als „potenziell gefährdet“ und ist in Israel gesetzlich geschützt. Trotz ihres schlechten Rufs haben Streifenhyänen einen wichtigen Nutzen: Als Aasfresser fungieren sie als eine Art „Gesundheitspolizei“ und verhindern die Ausbreitung von Krankheiten. (mw)

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16 Kommentare

  1. Wehrlose Opfer steinigen, Tiere, aber gerne auch Frauen, die den Ehrenkodex verletzt haben. Die Meldung hat meine Sympatie für Palästinser nicht vrgrössert …

  2. Streifenhyäne zu Tode gesteinigt. Ich sage, oft wo der menschlicher Fuß hintritt da gibt es Unglück für Mensch und Tier. Karin

  3. Shalom, einfach schrecklich, solche Nachrichten. Habe öffters diese Tiere gesehen, nachts auf der Fahrt nach Eilat. In der Wüste Arawa sind sie nachts an der Strasse entlang gewandert auf der Suche nach Futter. Sie sehen zwar hässlich aus, sind jedoch sehr faszinierende Tiere zum beobachten. Wir fuhren dann immer langsam um sie zu sehen. Jerusalem

    1. Von Jerusalem gestreichelt zu werden, wäre für die Streifenhyäne sehr schön gewesen.

  4. Es macht mich sehr traurig, so etwas zu lesen. Kein Tier geht bewusst auf einen bestimmten Menschen los, um ihn zu töten, der Mensch schon!

  5. Den Palästinensern scheint die aasvertilgende Gesundheitspolizei wohl ein natürlicher Feind.

  6. @Jerusalem, Ich hatte einen Post geschrieben, in dem ich auch auf Sie Bezug nahm, aber der Kommentar, der die getötete Streifenhyäne betraf und einen erschlagenen Hofhund eines Palästinensers, war wohl zu scharf geraten.
    Mag sein, daß auch meine Bezugnahme auf das Verhalten arabischer Jugendlicher in der Zeit vor und während der Wiedergründungsphase Israels eine Rolle spielte, drastisch beschrieben in Leon Uris‘ Roman ,,Haddsch“. Vielleicht hätte ich die Quelle angeben sollen. Mein Fehler.
    SHALOM

  7. Streifenhyäne gesteinigt. Ich sehe oft hier am Markt ein Kind eine spazierende Taube am Boden hinterher zu jagen. Dann sage ich zum diesen Kind: „Bitte, nicht die Taube jagen willst du dass dich jemand jagt?“ Dann gucken mich Mal die Eltern blöd an! Es ist nämlich eine unbewusste Aggressivität des Kindes. Ein Kind das ein Tier quellt ist fähig später einen Menschen zu quellen! So ein Kind benötigt einen Psychologen-Psychiater, dieses bitte nicht zu unterschätzen! Karin

  8. Es gibt Menschen,die sind zu allem fähig. Traurig. Quäle nie ein Tier zum Scherz,denn es fühlt wie du den Schmerz! Und außerdem ist die Hyäne ebenfalls ein Geschöpf Gottes!!!!

  9. Anmerkung. Das Verhalten des Menschen. Richtig Manu, ein Tier ist auch ein Geschöpf Gottes! Nicht nur! Es ist aber abhänging von uns Menschen es zu behandeln. Das Verhalten des Menschen entwickel sich von seiner Geburt an. Zu erst ist es das Verhalten seiner Eltern, hinzu kommt sein angeborener Charakter und dann gleich die Umgebung in der es lebt, die kulturelle, religiöse und die politische Situation der Welt mit seinen Einflüssen. Eine Schriftstellerin hat Mal geschrieben: Die Kindheit ist ein gefählicher Platz zu sein, nicht jeder kommt unbeschädigt heraus. In der Tat! Darum sollen auch die Eltern ihr Kind beobachten welche Interessen es hat. Daraus kann man auch seinen zukünftigen Beruf abschätzen. Alles ist eine Wissenschaft seit Jahren bewiesen. Somit mein Beitrag – Karin

  10. Kleine Anmerkung: Der Charakter ist nicht angeboren, sondern an erzogen, angeboren ist das Temperament (melancholisch, sanguinisch, cholerisch, phlegmatisch). So zumindest die Entwicklungspsychologie. 😘

    1. Ist mit der Moral genauso.
      Es gibt Leute, die an so etwas wie einen moralischen Instinkt glauben.
      Aber das gibt es nicht, niemand wird mit einem solchen Instinkt geboren.
      Moralisches Denken und Handeln ist das Ergebnis von Erziehung, Erfahrung und Umwelt.
      SHALOM

  11. „… und von Palästinensern zu Tode gesteinigt worden.“

    Hat das einen religiösen, praktischen oder sonstigen Grund oder ist es einfach die Lust an Grausamkeit und eine Form des Sadismus? Ich möchte so ein Verhalten, das ich nicht für „normal“ halte, gerne verstehen. Wer quält schon ein Tier einfach so? Fleisch essen die meisten von uns auch nur deshalb, weil sie/explizit ich es schaffen, auszublenden, dass es ein Lebewesen ist.

    1. @Emma
      Extrakt aus der von IN angegebenen Quelle: „Fachstudien nennen neben Konflikten um Nutztiere auch Angst und überlieferte Vorstellungen als Gründe für die Verfolgung. In Teilen der Region werden Hyänen mit der Unterwelt in Verbindung gebracht. Zudem werden ihren Körperteilen mitunter medizinische oder übernatürliche Kräfte zugeschrieben. Ob solche Vorstellungen bei der Tötung nahe Kedar eine Rolle spielten, lässt sich aus den veröffentlichten Aufnahmen nicht ableiten.“

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