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Nordrhein-Westfalen verbietet „Palästina Solidarität Duisburg“

Von epd

Das nordrhein-westfälische Innenministerium hat die Gruppierung „Palästina Solidarität Duisburg“ verboten. Sie verbreite in Versammlungen und über ihre Social-Media-Kanäle antisemitisches Gedankengut, hetze gegen den Staat Israel und mache diesen allein verantwortlich für den Nahost-Konflikt, erklärte Innenminister Herbert Reul am Donnerstag. Der Verein solidarisiere sich mit dem „palästinensischen Widerstand“ in allen Formen, da werde auch der bewaffnete Kampf der Terror-Organisation Hamas gegen Israel einbezogen. Die Polizei durchsuchte nach Angaben des Ministeriums vier Objekte in Duisburg.

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7 Antworten

  1. Ich frage dann immer, je welches „Palästina“, wo ist dein Gebiet „Palästina“? Oft kommt heraus, dass die Leute nicht wissen, dass keine Nation den Namen Palästina trägt und dass es sich um eine nicht genau definierte Region handelt – so wie Norddeutschland oder Südostfrankreich….

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  2. @Jean Roth
    Wissen Sie überhaupt, dass deutsche Nazi, dass europäische Nazi, dass deutsche Rechtsextreme Ihnen bei Ihren Zeilen huldigen?
    Warum???
    Weil bei denen alles, was nach Araber, Muslime, dunkelhäutigere Menschen nur dazu reicht, sie mit Worten zu beschmutzen, sie zu verleugnen, ihre Länder, ihre Herkunft und gerade ihre reichhaltige, jahrhunderte alte KULTUR.
    „Palästina“ heißt es seit 1.000 Jahren seit dem Osmanischen Reich.
    Palästina heißt es auch 2024. Ob es Ihnen passt oder auch nicht, es ist so rechtlich und auch moralisch.

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    1. Brigitte, hier huldigen die von ihnen genannten NICHT. Übrigens der Name Palästina wurde von den Römern eingeführt um jegliche Verbindung von Juden zu Ihrem Land endgültig zu Löschen und die Palästinenser sind einfach hier her gezogene Menschen verschiedenster Herkunft keine Etnie so wie die Juden,die damals gewaltsam vertrieben oder umgebracht wurden.

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