Nordisrael: Mann aus Schfaram 100. Todesopfer seit Jahresbeginn

Von Israelnetz

Die anhaltende Gewalt in der israelisch-arabischen Gemeinschaft hat am Sonntag ihr 100. Opfer seit Beginn des Jahres 2026 gefordert. Nach Angaben der israelischen Nachrichtenseite „Times of Israel“ liegt die Zahl der Ermordeten damit rund 20 Prozent über dem Vorjahreswert zum gleichen Zeitpunkt. Das Mordopfer Hadi Su’ad wurde in der nordisraelischen Stadt Schfaram erschossen – mutmaßlich im Zusammenhang mit einer Fehde zwischen zwei Familien. Im vergangenen Jahr kamen auch sein Vater und sein Bruder gewaltsam ums Leben. (mw)

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6 Kommentare

  1. Eine Fehde zwischen zwei Familien, also Streitigkeiten zwischen Clans. Das klingt nach einer Minderheit, die Israel in Unsicherheit versetzt, fast wie bei der Mafia. Warum gibt es da kein Durchgreifen seitens der Regierung, Polizei und Geheimdienst?

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  2. Das geht seit Jahren in Großfamilien der Israelisch/ arabischen Gesellschaft hin und her mit gegenseitigem Töten. Sie sind als Araber geboren, nahmen Israel. Staatsangehörigkeit an. Irgendwas klappt da nicht. Shalom

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  3. Insiderwissen: Meist geht es um Schutzgelderpressung gegenüber unbescholtenen Bürgern! Die wissen ganz genau, dass die israelische Polizei da nicht gern eingreift. Es ist ziemlich perfide, das so darzustellen, als sei das ein Problem, das die Opfer mitverursacht hätten, nach dem Motto: So sind sie halt, die Araber. Genauso möchte Ben-Gvir das haben…

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      1. Ben Gvir und unschuldig, Albert?
        Das ist lächerlich, aber leider nicht zum Lachen, da der Kerl schon wegen terroristischer Aktivitäten und zahlreicher Straftaten verknackt worden ist. Er war bei Kach, vereehrt den Hebron Terroristen Goldstein und war glücklich über die Ermordung Rabins.
        Unschuld, Albert, hat viele Namen, aber ganz sicher nicht den Ben Gvirs, und auch nicht Smotrychs.
        SHALOM

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