New York: Ehefrau von Bürgermeister Mamdani weist Miss Israel ab

Von Israelnetz

Die amtierende Miss Israel Melanie Schiras ist in einem Café der Ehefrau des New Yorker Bürgermeisters Zohran Mamdani begegnet – und wurde von dieser zurückgewiesen. Gegenüber der amerikanischen Zeitung „California Post“ sagte Schiras am Dienstag, dass die zufällige Begegnung mit Rama Duwaji zunächst freundlich war. Dies habe sich jedoch „deutlich“ geändert, nachdem sie sich ihr als Israelin vorgestellt habe. Schiras sprach die Künstlerin auch auf deren anti-israelische Äußerungen in den Sozialen Medien an. Duwaji sei zwar höflich geblieben, wollte die Unterhaltung aber nicht mehr fortführen. (mw)

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14 Kommentare

  1. Oh, wie gut ich das kenne, auch und gerade aus diesem Deutschland.
    Man führt mit seinem Gegenüber ein richtig gutes Gespräch, bis besagtes Gegenüber plötzlich gewahr wird, daß du Jude bist.
    Sofort ändern sich Stimmung und Sprache deines Gegenübers und die Atmosphäre verdüstert sich bis zu spürbarer Ablehnung oder gar offener Feindseligkeit, obwohl die belastenden Themen vorher überhaupt kein Gesprächsgegenstand waren. Bedauerlich, weil viele dieser Gesprächspartner eigentlich recht intelligente Menschen sind. Es ist gerade so, als würde ein Schalter bei diesen Menschen umgelegt, so daß sie in eine Art von Automatismus verfallen, den sie selber nicht mehr unter Kontrolle haben. Sehr, sehr schade.
    SHALOM

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    1. Es tut mir leid, dass einige Leute, ihr Verhalten gegenüber ändern, wenn sie erfahren, dass Sie Jude sind. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich 2005 in der Bibliothek einer Universitätsstadt zwei kippatragende Männer gesehen habe. Ich bin immer vorsichtig an diesen vorbeigelaufen, um diese nicht zu stören durch mein Getrampel. Mein Gang erinnert an den eines Mannes.

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      1. Da machen Sie, Ute Engels, sich mal keinen Kopf drum. Man muss uns nicht mögen, man soll uns nur wie ganz gewöhnliche Bürger behandeln und uns in Frieden lassen. Wir tun den anderen Bügern dieses Landes ja nichts schlimmeres an, als zu existieren, uns an die Gesetze zu halten und ansonsten unserem Glauben zu frönen.
        SHALOM

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        1. Leider habe bei meinen wenigen Spaziergängen an dieser Universitätsbibliothek nur noch sehr viele verschleierte Frauen gesehen. Sie saßen manchmal noch spät abends noch über den Büchern.

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    2. Das muß schrecklich sein, solche Erfahrungen zu machen. Das klingt wie in alten Zeiten, von denen ich niemals gedacht hätte, dass es zu meinen Lebenszeiten ähnliches geben könnte. Das tut mir von Herzen leid für sie, Klaus, und für all jene Juden, die ähnliche Erfahrungen machen.
      Es ist eineSchande.
      Wo sind wir bloß hingeraten?
      Komplett verirrt.
      Niemals ist mir in Israels so ein schäbiges Verhalten begegnet, obwohl es stückweit nachvollziehbar wäre.
      Ganz im Gegenteil, ich habe so viele beeindruckende, bewegende Begegnungen in Israel mit Juden gemacht, an die ich mich sehr gerne erinnere.

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  2. @Klaus
    Das tut mir sehr leid für dich. Ich kann solch ein Verhalten überhaupt nicht nachvollziehen. Und gerade dann,wenn ganz zwanglose Gespräche stattfinden. Da kann man mal sehen,wie voreingenommen andere sind. Obwohl sie eigentlich eines Besseren belehrt sein müssten. Wenn man doch schon vorher sich gut unterhalten hat.🤦🏻‍♀️🤦🏻‍♀️🤦🏻‍♀️🇮🇱🇮🇱

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  3. Die Frau des New Yorker Bürgermeisters verhält sich einfach nur übel. Ihr Verhalten ist wählerstimmenschädigend und einfach nur dumm.

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    1. Wenn es wählerstimmenschädigend wäre, hätte ihr Mann die Wahl verloren. Er mit antisemitischer Stimmung Wahlkampf gemacht.

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  4. Wird kein Einzelfall sein. In NewYork leben die meisten jüdischen Bürger außerhalb Israels. Da kann die First Lady ihren Antisemitismus ja direkt ausleben. Während auch ihr Mann des öfteren mit Anti-Israelparolen aufgefallen ist, ergeht sie sich in künstlerischen Ergüssen über die ach so schlimmen Juden. Wen wundert’s?

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  5. Vielleicht ist das so, aber ich akzeptiere das, obwohl ich mich nur schwer daran gewöhne. Eigenartig ist nur, daß ich mit muslimischen Migranten sehr viel offenere Gespräche führen kann, möglicherweise wähnen sich sich selber in einer vergleichbaren Situation in einem fremden Land, so daß Unterhaltungen mit ihnen spannungsfreier verlaufen. Jedenfalls schlägt mir von Muslimen weniger Feindschaft entgegen, von Ausnahmen abgesehen.
    SHALOM

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    1. Albert, die New Yorker haben diese Leute gewählt. Allmählich begreifen sie, was sie da gewählt haben. Aber, ,,The Public gets, what the Public wants“.
      SHALOM

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      1. Deshalb habe auch einmal in einem Text geschrieben, der eigentlich veröffentlicht werden sollte, obwohl dies nie geschehen ist, dass man wählen gehen sollte, auch wenn das einzige Kind arbeitslos ohne Leistungsbezug ist.

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