Neues Gesetz: Keine Stinkflüssigkeit gegen Demonstranten

Von Israelnetz

Die israelische Polizei darf keine Stinkflüssigkeiten mehr verwenden. Das hat die Knesset Montagnacht beschlossen. Die staatlichen Sicherheitskräfte verwendeten die übelriechende „Skunk“-Flüssigkeit zur Auflösung von Demonstrationen. Skunk (deutsch: Stinktier) wird mithilfe von Wasserwerfern auf die Zielobjekte gesprüht. Der Gestank kann mehrere Tage in der Luft und der Kleidung verbleiben. Koalition und Opposition stimmten dafür. Fortan darf ausschließlich Wasser ohne Zusätze mit den Fahrzeugen versprüht werden. Jede aktive Verwendung muss außerdem videodokumentiert werden. (cb)

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3 Kommentare

  1. Keine übelriechende „Skunk“ gegen israelische Demonstranten, richtig! Skunk gegen Pro-Hamas-Demonstranten immer.

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  2. Der Hass auf vielen Demos stinkt genug gen Himmel. Da brauchte nicht noch einen zusätzlichen Gestank. Aber ich wüsste ein gutes Einsatzgebiet für Skunk: Überwachungsanlagen, die nicht nur den Verbrecher im Bild festhalten, sondern ihn zugleich ordentlich stinkend machen.

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