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Netanjahu bittet um Entschuldigung für Kritik an Sicherheitschefs

Von Israelnetz

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat den Chefs der Sicherheitsdienste vorgeworfen, ihn vor dem Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober nicht gewarnt zu haben. Alle hätten versichert, die Hamas sei abgeschreckt und eine Einigung möglich, schrieb er am Samstag auf X. Kritiker warfen ihm vor, den Sicherheitskräften damit in einer Zeit den Rücken zu fallen, in der sie Rückhalt brauchen. Netanjahu löschte daraufhin am Sonntag seinen Post und bat um Entschuldigung. Er habe Dinge gesagt, die nicht hätten gesagt werden sollen. (eh)

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10 Antworten

  1. Da hat er sich ja die richtige Plattform ausgesucht. Dieser Mensch hat im Übrigen
    nicht mal den Anstand, von selber zu gehen, sondern will SEIN Versagen anderen
    in die Schuhe schieben-was vorauzusehen war.

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    1. Würde Ihnen so passen. Jetzt noch eine Regierung, die nicht fähig wäre, Entscheidungen zu treffen. Ein Machtvakuum, das wäre ja toll für die Bestien, die sich vor drei Wochen ausgetobt haben und ihre Unterstützer. Könnte man noch mehr Juden töten.

      Die Frage, wer geht und gehen muss, stellt sich nach dem Krieg. Wenn die Bestien hoffentlich von der Bildfläche verschwunden sind.

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      1. Sorry, eine ausgebildete Demokratie MUSS auch in einer Krise in der Lage
        sein, die Regierung zu wechseln, wenn es notwendig ist. So handelten in
        der Geschichte viele Staaten, so England 1940, Frankreich 1917. Wenn
        sie jetzt unterstellen, der Abgang Netanjahus würde zum Chaos führen,
        so gehen sie wohl davon aus, israel habe „Sonst“ nichts adäquates zu bie-
        ten als diesen Herrn, was ja wohl definitiv ein Armutszeugnis wäre.

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        1. So, eine Regierung die ausgewechselt wird, hat also keine Auswirkungen auf die Arbeit?

          Und bis die neue Regierung dann eingearbeitet ist, kann die Hamas dann weiter Juden abschlachten. So was löst ja richtig Freude aus bei den Mörderfreunden der Hamas.

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          1. Herr Gantz, Herr Lapid etc., die müssen „eingearbeitet“ werden?

            Als nächstes behaupten Sie wahrscheinlich, die Ultra-Orthodoxen
            in der ggw. Regierung, die müssten den Herren aus der ggw.
            Opposition erstmal erklären, was ein Maschinenpistole ist.

            Manchmal ist es wirklich nicht leicht, hier mitzulesen… .

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          2. @ Eddi. Wozu werden dann in allen Ländern die Regierungsgeschäfte übergeben? Völlig unötig. Was man nicht weiß, reimt man sich halt zusammen. Das Wort einarbeiten mag etwas unglücklich gewesen sein, hätte übergeben wählen sollen.
            Und dies geht auch nicht ohne ein paar Tage, die nicht voll belastbar sind. Auch nicht bei einem ehemaligen Ministerpräsidenten. Und solange dieser sein Büro einräumt und sich auf das Laufende bringt, kann man ja Juden töten.

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  2. Netanjahu Trump Putin Erdogan Bolsonaro Berlusconi Kurz um nur die geläufigsten aufzuzählen, die in ihrer ureigenen Lesart ‚ demokratisch legitimiert ‚ an der Macht bleiben m ü s s e n , wollen sie nicht dort stehen, wo sie eigentlich längst hingehören : vor Gericht !

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    1. Du nimmst den Mund etwas zu voll. Es scheint, du solltest deinen Namen auch in die Liste stellen.

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  3. Herr Herzog dürfte sich auch entschuldigen, dass er das Volk nicht mehr geeint hat, wahrscheinlich um beit Guterres ein tolles Bild abzugeben. Israel hat es nicht nötig sich bei diesen unfähigen Instanzen einzuschmeicheln. Diese sollten erst mal selbst an der Einheit für klare Aussagen arbeiten und die hinterhältigen wachsweichen Ideen für sich behalten. Anstatt dessen braucht das Land den Fokus auf eine sicher Zukunft, Reformen, dass kein arabischer oder lauer Richter dieses Staatsinteresse blockieren kann und ein Volk, dass hinter der Regierung steht und im Falle der Fälle den Tyrannen festen Widerstand leistet, und zwar bevor die russische Atombombe mit der ianischen Flagge gemalt auf dem Weg nach Jerusalem fliegt. Da passt es nicht für altmodische Normen zu protestieren, die sich dann in den Ohren der Feiglinge „Demokratische Grundordnung“ schimpft. Nur Einheit macht stark. In der demokratischen „Unordnung“ kann man das nötigen Staatsinteressen auch wegwählen. Aber im Rahmen der strategischen Ausrichtung eine Beteilung der Saatsorgane, des Volkes und seiner Regierung hinzubekommen, dass würde ich „demokratische Zielorientierung“ nennen und diese Form des Zusammenhalts ist all den Dummheiten, die zuletzt auf den Plakaten prangten vorzuziehen! Viel Erfolg Herr Herzog!

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